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Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Die neue Stiftungs-Website (Foto: Stiftung Deutsche Depressionshilfe)
Die neue Stiftungs-Website (Foto: Stiftung Deutsche Depressionshilfe)

Unsere neue Webseite ist online: mobil und übersichtlich

Das Deutsche Bündnis gegen Depression und die Stiftung Deutsche Depressionshilfe haben unter www.deutsche-depressionshilfe.de seit letzter Woche ein gemeinsames Zuhause im Web. Neu ist zum Beispiel die nutzerfreundlichere Struktur, das Design wurde aufgefrischt und an mobile Endgeräte angepasst. Auf der Website finden Sie Neuigkeiten und Informationen zu Ursachen, Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten von Depression und zu regionalen Anlaufstellen. Auch über aktuelle Forschungsprojekte und Veranstaltungen zum Thema Depressionen können Sie sich informieren.

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Info-Stand Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Foto: Alexander Schmidt / punctum)
Patientenkongress 2015 (Foto: Alexander Schmidt / punctum)

4. Deutscher Patientenkongress Depression - Anmeldung jetzt möglich!

Am 26. und 27. August 2017 laden wir gemeinsam mit der Deutschen DepressionsLiga ins Gewandhaus zu Leipzig zum 4. Deutschen Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige ein – moderiert von unserem Schirmherrn Harald Schmidt.

Die Anmeldung zum 4. Deutschen Patientenkongress Depression ist ab sofort hier möglich.

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© BZgA / Franz Werkes
Die Kompaktbroschüre "Depression im Alter" (© BZgA / Franz Werkes)

Alter und Depression: Neue Broschüre kostenfrei erhältlich

Pünktlich zum Weltgesundheitstag hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter Mitwirkung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe die kompakte Broschüre „Depression im Alter" veröffentlicht. Ein wichtiger Beitrag, denn im Laufe eines Jahres ist fast jeder Zehnte in Deutschland von Depression betroffen – jüngere wie ältere Menschen. Die Behandlung ist auch im Alter wichtig.

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© WHO
Kampagne "Depression - Let's talk" © WHO

Weltgesundheitstag: Über Depressionen spricht man nicht – oder doch?

Noch immer sind psychische Krankheiten mit vielen negativen Vorurteilen behaftet und ein gesellschaftliches Tabuthema. „Deswegen müssen wir auch an den Arbeitsplätzen, in den Wohnzimmern oder in den sozialen Netzwerken über die Depression ins Gespräch kommen.“ sagt Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender unserer Stiftung.

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Veranstaltungsticket der Deutschen Bahn: Flexibel zum 4. Deutschen Patientenkongress

Mit dem Veranstaltungsticket der Deutschen Bahn wird die Anreise zum 4. Deutschen Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige nach Leipzig komfortabel, flexibel und umweltfreundlich. Allen Teilnehmern stehen am Veranstaltungswochenende exklusive Veranstaltungstickets zum bundesweiten Festpreis zur Verfügung.

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Psychosoziales Coaching - ab sofort auch in Berlin Lichtenberg

Psychische Erkrankungen stellen eines der größten Vermittlungshemmnisse bei Langzeitarbeitslosen dar – aber eines, das zu verringern ist. Im Pilotprojekt vom Jobcenter und der Uniklinik in Leipzig konnten nach freiwilligem „Psychosozialen Coaching“ 30 Prozent der Teilnehmer im Anschluss wieder am Arbeitsleben teilhaben.

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Forschungsprojekt „STEADY“ gestartet

Ziel des neuen Forschungsprojektes STEADY ist es, individuelle Symptome einer Depression und deren Muster über eine Langzeiterfassung zu erkennen. Erfasst werden beispielsweise Herzfrequenz, Blutdruck und Hautleitfähigkeit. Dabei können die Patienten eigene Angaben zum Befinden ergänzen.

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Teilnehmer für Online-Umfrage zu Mental Health-Apps gesucht

Für das Forschungsprojekt STEADY werden Teilnehmer für eine Umfrage zum Thema Smartphone-Apps zur Erkennung und Bewältigung von Depressionen gesucht. Die zehnminütige Online-Umfrage beinhaltet Fragen zur alltäglichen Nutzung von Smartphones sowie zu den Erwartungen an Apps, die Betroffenen den Umgang mit Depressionen erleichtern sollen.

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4. Deutscher Patientenkongress Depression – schon eingestimmt?

In diesem Jahr wird der Deutsche Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige unter dem Motto „Den Betroffenen eine Stimme geben“ stattfinden. Dabei stehen am 26. und 27. August vielfältige Informations- und Kulturangebote rund um das Thema Depression sowie Raum für Austausch bzw. Netzwerken zur Verfügung. 

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Gegen das Schweigen: Wer radelt mit?

Bei der MUT-TOUR radeln Menschen mit und ohne Depressionserfahrung  durch Deutschland, rufen weitere Interessierte zu Mitfahraktionen auf und treffen Journalisten, um auf das Thema Depressionen aufmerksam zu machen. Das Team der MUT-TOUR sucht 16 Etappen-Teilnehmer für vier mehrtägige Streckenabschnitte der Radtour im Juli und August 2017.

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Regionale Bündnisse gegen Depression

  • um 17:00 Uhr

    Dresden: Verbockt! Markus Bock liest.

    Ort: Marcolini Palais des Städtischen Klinikums Dresden (ehemals Krankenhaus Dresden Friedrichstadt), Friedrichstraße 41, 01067 Dresden

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    wir laden ein zur Lesung und zum Gespräch mit Markus Bock am 17.04.2019 ins Marcolini Palais des Städtischen Klinikums Dresden (ab 17 Uhr). Markus Bock schreibt seit 2013 einen Blog über sein Leben mit der depressiven Erkrankung und ist inzwischen deutschlandweit ein gefragter Gesprächspartner, Vorleser, Aufklärer, Entstigmatisierer und einer, der eine Brücke zwischen Erkrankten, Angehörigen und Fachleuten schlägt. Er war Gast bei unserem Aktionstag im Herbst 2018, hat dort unsere Besucher_innen begeistert, und wir freuen uns sehr, dass er noch einmal nach Dresden kommt. 

    Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung richtet sich Betroffene, Angehörige, Fachleute und an Interessierte, die sich mit der Thematik beschäftigen wollen. Wir setzen bewusst auf diese gemischte Besu-chergruppe, da wir auf Augenhöhe über die unterschiedlichen Erfahrungen sprechen möchten.

    Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Kolleg_innen, Kooperationspartner, Patient_innen und Klient_innen auf die Veranstaltung aufmerksam machen und uns somit helfen, denn Saal zu füllen. 

    Weitere Informationen finden Sie im Anhang

    Das Dresdner Bündnis gegen Depression dankt dem Städtischen Klinikum Dresden für die freundliche Unterstützung. 

  • um 09:00–16:00 Uhr

    Dresden: 12. Aktionstag und Lauf gegen Depression: Depression und Angst

    Ort: Plenar- und Festsaal des Neuen Rathauses Dresden, Dr.-Külz-Ring 19, 01067 Dresden

    Der diesjährige „Aktionstag und Lauf gegen Depression“ widmet sich dem Thema „Depression und Angst“. Beide Erkrankungen treten sehr häufig gemeinsam auf. Bei nahezu 50 % der an Depression erkrankten Menschen besteht gleichzeitig eine Angst- oder Panikstörung. Wir möchten diskutieren, welche besonderen Einschränkungen diese Komorbidität in der Alltagsbewältigung nach sich zieht und welche Herausforderungen in der Behandlung bestehen. Welche Unterstützung benötigen die Erkrankten und deren Angehörige?

    Programm:

    09.00 Uhr: Einlass und Möglichkeit zur Besichtigung der Stände

    09.30 Uhr: Begrüßung und Grußworte

    09.45 Uhr: Vortrag „Depression und Angst“, Herr Prof. Dr. Hoyer (TU Dresden)

    10.30 Uhr: Podiumsdiskussion, trialogischer Austausch

    12.00 Uhr: Pause - Catering und Möglichkeit zum Besuch der Stände

    13.00 Uhr: Uwe Hauck liest aus seinen Büchern „Depression abzugeben“ und „Lieber Papa, bist Du jetzt verrückt?“

    14.00 Uhr: Einführung in den Lauf

    14.30 Uhr: Start zum Lauf

    15.30 Uhr: Abschlussfoto aller Läufer vor der Goldenen Pforte (Gesicht in der Öffentlichkeit zeigen)

     

    Moderation der Veranstaltung: Prof. B. Jabs und Sven Leinert, Städtisches Klinikum Dresden

     

    Beim Aktionstag stellen sich psychosoziale Einrichtungen mit ihren Angeboten vor (Stand: Februar 2019)

    • Angehörigengruppe Städtisches Klinikum Dresden
    • AWO Integrationsfachdienst
    • Diakonie Dresden
    • Dresdner Bündnis gegen Depression
    • EX IN Landesverband Sachsen
    • Mindcolors
    • Nightline
    • NeSuD – Netzwerk für Suizidprävention in Dresden
    • Ökumenische Telefonseelsorge
    • On The Move | Brain Awareness
    • Psychosozialer Trägerverein
    • Sozialpsychiatrischer Dienst
    • Verrückt? Na und!
    • [U25] Suizidpräventionsprojekt
    • Wegen uns