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Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Screenshot Website EAAD
Screenshot Website EAAD

Webseite über Depression auf Russisch, Türkisch und Bulgarisch

Sie suchen fremdsprachige Informationen über die Erkrankung Depression? Auf der Webseite www.ifightdepression.com können sich Betroffene, Angehörige, Lehrer, Polizisten, Ärzte, Apotheker und weitere Multiplikatoren in 15 Sprachen umfassend zum Thema Depression informieren. Neu hinzugekommen sind gerade die russische, türkische und bulgarische Sprachversion.

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Online-Programm unterstützt arabische Patienten mit Depression

Das Online-Selbsthilfe-Programm iFightDepression ist nun auch in arabischer Sprache verfügbar. Die arabische Version richtet sich an Migranten in Deutschland und soll helfen, Sprachbarrieren und Versorgungsengpässe zu überbrücken. iFightDepression ist an die kognitive Verhaltenstherapie angelehnt und unterstützt Patienten mit leichteren Depressionsformen. Durch Übungen lernen die  Betroffenen zum Beispiel den Schlaf zu regulieren und negative Gedankenkreise zu durchbrechen.

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Das war unser Jahr 2018

Nur noch wenige Tage trennen uns vom neuen Jahr, und wir freuen uns, erneut auf ein so ereignisreiches Jahr zurückblicken zu können. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe feierte ihr 10-jähriges Bestehen. Schauspieler Simon Licht unterstützt uns seit Herbst als prominenter Botschafter. Mit Peers at work startete bei der Deutschen Bahn deutschlandweit die erste kollegiale Depressions-Beratung. Zudem konnten wir gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine Website zu Depression im Alter aufbauen und waren als Experte an der Entstehung des kostenfreien Online-Trainings für Angehörige Familiencoach Depression beteiligt.

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MUT-TOUR
MUT-TOUR

MUT-TOUR 2019 sucht Teilnehmer mit und ohne Depressionserfahrung

Im Sommer 2019 startet erneut die MUT-TOUR – eine Fahrradtour rund um das Thema Depression. Dabei radeln Menschen mit und ohne Depressionserfahrung auf Tandems durch Deutschland, um einen Beitrag zur Aufklärung über die Erkrankung zu leisten. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist Schirmdame der Aktion. Für die 7-tägigen Etappen werden noch Teilnehmer gesucht. Die Teilnehmer müssen keine Sportler sein. Zuvor gibt es zwischen 12. April und 27. Mai 2019 drei MIT-MACH-Wochenenden zum gegenseitigen Kennenlernen. Mehr Informationen unter: www.mut-tour.de/etappe

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Betroffene teilen Erfahrungen und geben Depression eine Stimme – nutzergenerierte Website gestartet

Unter www.die-mitte-der-nacht.de können Betroffene und Angehörige in eigenen Beiträgen über ihre Erfahrungen mit Depression berichten und der Erkrankung so eine Stimme geben. Die Betroffenen können für die Website schriftliche Erfahrungsberichte oder Audio- und Video-Dateien einreichen. „Wir wollen einen offenen Umgang mit Depression fördern und so Verständnis wecken für die Erkrankung, die für Außenstehende oft schwer greifbar ist“ erklären die Initiatoren des Projekts Michaela Kirst und Axel Schmidt. Ergänzt werden die sehr persönlichen Einblicke durch kurze Experten-Videos. Auch Prominente machen sich auf der Website für die Aufklärung über Depression stark.

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Infografik Depression: Rückzug als Symptom
Infografik Depression: Rückzug als Symptom

Deutschland-Barometer Depression zeigt massive Folgen der Erkrankung auf Partnerschaft und Familie

Die Erkrankung Depression belastet Partnerschaft und Familie in hohem Maße: 84 Prozent der Erkrankten haben sich während ihrer Depression aus sozialen Beziehungen zurückgezogen. Das belegt das kürzlich veröffentlichte zweite „Deutschland-Barometer Depression“ von Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Deutsche Bahn Stiftung. Die repräsentative Befragung untersucht Einstellungen und Erfahrungen zur Depression in der Bevölkerung.

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#nichteinfachtraurig: Start der Social Media-Themenwoche Depression

Im Rahmen der Kampagne „#nichteinfachtraurig“ widmen sich die Magazine Senioren Ratgeber, Diabetes Ratgeber und Baby und Familie auf ihren Social Media Kanälen ab dem 19. November eine Woche lang dem Thema Depression. Fans und Follower konnten zuvor Fragen rund um das Thema an die Magazine richten. Prof. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender beantwortet diese Fragen (u.a. Wie erkenne ich als Angehöriger eine Depression? Wo ist der Unterschied zwischen Depression und Demenz?) in kleinen Video-Clips. 
 
Alle Video-Clips können hier angesehen werden:
https://www.nichteinfachtraurig.de
 

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Quelle: pixbay
Quelle: pixbay

Website-Umfrage

Im Rahmen des Projekts „Neue Impulse – Bewährtes umsetzen (Nimbus)“ des Deutschen Bündnisses gegen Depression führen wir eine Umfrage zu unserer Website durch. Wir möchten gerne erfahren, auf welche Weise Sie unsere Website nutzen und ob Sie die relevanten Informationen gefunden haben. Ihre Meinung ist uns wichtig! Bitte helfen Sie uns und nehmen Sie an der Befragung teil – es dauert nur wenige Minuten. Hier gelangen Sie zur Website-Umfrage.

Die Befragung erfolgt anonym. Die Angaben werden ausschließlich für die oben genannten Zwecke verwendet.

Foto: AOK Mediendienst
Foto: AOK Mediendienst

Online-Programm „Familiencoach Depression“ unterstützt Angehörige

Um Angehörige im Umgang mit depressiv erkrankten Familienmitgliedern oder Freunden zu unterstützen, gibt es jetzt ein neues Online-Programm: Der „Familiencoach Depression“ vermittelt Wissen über die Erkrankung – speziell auf die Sorgen und Fragen der Angehörigen zugeschnitten. Das wissenschaftlich fundierte Online-Programm zeigt unter anderem in 14 Videos, wie es gelingt, den Erkrankten zu unterstützen, mit Krisen umzugehen und sich selbst in dieser schwierigen Situation nicht zu überfordern. 

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Simon Licht, Botschafter der Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Foto: Alexander Hörbe)
Simon Licht, Botschafter der Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Foto: Alexander Hörbe)

Schauspieler Simon Licht wird Botschafter der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Der aus zahlreichen Kino- und TV-Produktionen bekannte Schauspieler Simon Licht (z.B. „Stromberg", „Der Baader Meinhof Komplex" und aktuell im ZDF „Dr. Klein") engagiert sich als prominenter Botschafter der gemeinnützigen Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Er setzt sich für eine bessere Aufklärung zu dieser unterschätzten Erkrankung ein.

 

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Regionale Bündnisse gegen Depression

  • um 17:00 Uhr

    Dresden: Verbockt! Markus Bock liest.

    Ort: Marcolini Palais des Städtischen Klinikums Dresden (ehemals Krankenhaus Dresden Friedrichstadt), Friedrichstraße 41, 01067 Dresden

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    wir laden ein zur Lesung und zum Gespräch mit Markus Bock am 17.04.2019 ins Marcolini Palais des Städtischen Klinikums Dresden (ab 17 Uhr). Markus Bock schreibt seit 2013 einen Blog über sein Leben mit der depressiven Erkrankung und ist inzwischen deutschlandweit ein gefragter Gesprächspartner, Vorleser, Aufklärer, Entstigmatisierer und einer, der eine Brücke zwischen Erkrankten, Angehörigen und Fachleuten schlägt. Er war Gast bei unserem Aktionstag im Herbst 2018, hat dort unsere Besucher_innen begeistert, und wir freuen uns sehr, dass er noch einmal nach Dresden kommt. 

    Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung richtet sich Betroffene, Angehörige, Fachleute und an Interessierte, die sich mit der Thematik beschäftigen wollen. Wir setzen bewusst auf diese gemischte Besu-chergruppe, da wir auf Augenhöhe über die unterschiedlichen Erfahrungen sprechen möchten.

    Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Kolleg_innen, Kooperationspartner, Patient_innen und Klient_innen auf die Veranstaltung aufmerksam machen und uns somit helfen, denn Saal zu füllen. 

    Weitere Informationen finden Sie im Anhang

    Das Dresdner Bündnis gegen Depression dankt dem Städtischen Klinikum Dresden für die freundliche Unterstützung. 

  • um 09:00–16:00 Uhr

    Dresden: 12. Aktionstag und Lauf gegen Depression: Depression und Angst

    Ort: Plenar- und Festsaal des Neuen Rathauses Dresden, Dr.-Külz-Ring 19, 01067 Dresden

    Der diesjährige „Aktionstag und Lauf gegen Depression“ widmet sich dem Thema „Depression und Angst“. Beide Erkrankungen treten sehr häufig gemeinsam auf. Bei nahezu 50 % der an Depression erkrankten Menschen besteht gleichzeitig eine Angst- oder Panikstörung. Wir möchten diskutieren, welche besonderen Einschränkungen diese Komorbidität in der Alltagsbewältigung nach sich zieht und welche Herausforderungen in der Behandlung bestehen. Welche Unterstützung benötigen die Erkrankten und deren Angehörige?

    Programm:

    09.00 Uhr: Einlass und Möglichkeit zur Besichtigung der Stände

    09.30 Uhr: Begrüßung und Grußworte

    09.45 Uhr: Vortrag „Depression und Angst“, Herr Prof. Dr. Hoyer (TU Dresden)

    10.30 Uhr: Podiumsdiskussion, trialogischer Austausch

    12.00 Uhr: Pause - Catering und Möglichkeit zum Besuch der Stände

    13.00 Uhr: Uwe Hauck liest aus seinen Büchern „Depression abzugeben“ und „Lieber Papa, bist Du jetzt verrückt?“

    14.00 Uhr: Einführung in den Lauf

    14.30 Uhr: Start zum Lauf

    15.30 Uhr: Abschlussfoto aller Läufer vor der Goldenen Pforte (Gesicht in der Öffentlichkeit zeigen)

     

    Moderation der Veranstaltung: Prof. B. Jabs und Sven Leinert, Städtisches Klinikum Dresden

     

    Beim Aktionstag stellen sich psychosoziale Einrichtungen mit ihren Angeboten vor (Stand: Februar 2019)

    • Angehörigengruppe Städtisches Klinikum Dresden
    • AWO Integrationsfachdienst
    • Diakonie Dresden
    • Dresdner Bündnis gegen Depression
    • EX IN Landesverband Sachsen
    • Mindcolors
    • Nightline
    • NeSuD – Netzwerk für Suizidprävention in Dresden
    • Ökumenische Telefonseelsorge
    • On The Move | Brain Awareness
    • Psychosozialer Trägerverein
    • Sozialpsychiatrischer Dienst
    • Verrückt? Na und!
    • [U25] Suizidpräventionsprojekt
    • Wegen uns