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Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Patientenvertreter für internationalen Beirat gesucht

Den Betroffenen eine Stimme geben: Für das EU-Forschungsprojekt DISCOVErIE wird für den Beirat ein Patientenvertreter gesucht, der an IBS (Reizdarmsyndrom) und einer Angst- oder Stimmungserkrankung (wie z.B. Depression) leidet. Das Projekt befasst sich mit dem gleichzeitigen Auftreten des Reizdarmsyndroms und anderen Krankheiten, um bessere Diagnostik und Therapie zu ermöglichen. Ziel des Beirats ist es, die Stimme von Betroffenen zu hören und deren Meinung sowie Anregungen zum Projektfortschritt einzuholen. Englische Sprachkenntnisse sind erforderlich, als auch die prinzipielle Bereitschaft, einmal pro Jahr ein Projektmeeting zu besuchen (innerhalb der EU, Reisekosten werden erstattet). Bitte Rückmeldung mit kurzem Lebenslauf an Prof. Reif vom Universitätsklinikum Frankfurt (andreas.reif@kgu.de).

Kollegiale Depressions-Begleitung „Peers at work“ mit DGPPN-Antistigma-Preis ausgezeichnet

Leipzig/Berlin, 28.11.2019 – Die kollegiale Depressionsbegleitung „Peers at work“ erhält den Antistigma-Preis 2019 der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). Im Rahmen des ausgezeichneten Pilotprojektes bieten Deutsche Bahn-Mitarbeiter mit Depressionserfahrung niederschwellige Beratungen für Kollegen an – und das vertraulich und außerhalb des Betriebs. Das Projekt wird in Kooperation von der Stiftungsfamilie BSW & EWH und der Stiftung Deutsche Depressionshilfe umgesetzt. Gefördert wird das Projekt vom Fonds soziale Sicherung, einer gemeinsamen Einrichtung der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und der Deutsche Bahn AG.

Petition: Mehr Personal für psychische Gesundheit

Jährlich sind über 1 Millionen Menschen stationär mit einer psychischen Erkrankung in Behandlung. Für eine gute psychiatrische Behandlung werden genügend Mitarbeiter und ausreichend Zeit für Patienten und Angehörige benötigt. Die bisherige Psychiatrie-Personalverordnung ist fast 30 Jahre alt und läuft Ende des Jahres aus. Deshalb fordert die Stiftung Deutsche Depressionshilfe gemeinsam mit vielen medizinischen Fachgesellschaften und Verbänden eine Neuausrichtung der Richtlinie. Unter www.mehr-personal.org können Sie sich über die Petition informieren und unterschreiben.

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Deutschland-Barometer Depression zeigt: Depression im Alter massiv unterschätzt

Berlin/Leipzig 26.11.2019 – In der deutschen Bevölkerung gibt es große Irrtümer bezüglich der Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Depression im Alter. Deshalb wird die Erkrankung bei Senioren häufig falsch oder gar nicht behandelt, was mit zu den drastisch erhöhten Suizidraten im Alter beiträgt. Das zeigt das heute veröffentlichte dritte „Deutschland-Barometer Depression“ der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, gefördert durch die Deutsche Bahn Stiftung.

Petition und Protestaktion für mehr Personal in psychiatrischen Kliniken

Jährlich sind über 1 Millionen Menschen stationär mit einer psychischen Erkrankung in Behandlung. Für eine gute psychiatrische Behandlung werden genügend Mitarbeiter und ausreichend Zeit für Patienten und Angehörige benötigt. Die bisherige Psychiatrie-Personalverordnung ist fast 30 Jahre alt und läuft Ende des Jahres aus. Deshalb hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) neue Richtlinien entwickelt.

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4. Deutscher Medienpreis Depressionshilfe geht an die Sendung mit der Maus, KiKa, Radio Fritz und Süddeutsche Zeitung Familie

Die Gewinner des Deutschen Medienpreises Depressionshilfe 2019 stehen fest: Beim Deutschen Patientenkongress Depression am 21. September 2019 im
Gewandhaus zu Leipzig zeichneten der Jury-Vorsitzende Harald Schmidt und weitere Jurymitglieder vier Sieger aus. Dabei wurde der erste Preis gleich an zwei Beiträge vergeben.
Hier geht es zu den Gewinnern.

Prominente setzen beim 5. Deutschen Patientenkongress Depression ein starkes Zeichen für mehr Aufklärung

Heute beginnt in Leipzig der zweitägige 5. Deutsche Patientenkongress Depression. Die in Deutschland einmalige Veranstaltung bietet depressiv Erkrankten und deren Angehörigen Informationen und Austausch zu verschiedenen Aspekten der Erkrankung. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn würdigt die Veranstaltung: „Dank Aufklärung und offenerem Umgang mit psychischen Erkrankungen ist in den letzten Jahren viel für deren Enttabuisierung erreicht worden. Der 5. Deutsche Patientenkongress Depression kann Betroffenen eine Stimme geben, damit keine folgenschwere Erkrankung unbeachtet bleibt."

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4. Deutscher Medienpreis Depressionshilfe: Die zehn Nominierten

Zehn herausragende Beiträge aus Print, Radio, Online und TV stehen in der Endrunde des Deutschen Medienpreises Depressionshilfe. Die hochrangige Jury hat aus 89 Einreichungen zehn Nominierte benannt, aus denen nun die Finalisten gekürt werden. Erneut stieg damit die Zahl der eingereichten Beiträge (2017: 76 Einreichungen). Die Gewinner werden beim 5. Deutschen Patientenkongress Depression am 21. September 2019 im Gewandhaus zu Leipzig von Harald Schmidt, Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Vorsitzender der Medienpreis-Jury, ausgezeichnet.

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5. Deutscher Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige

Am 21. und 22. September 2019 findet in Leipzig unter dem Motto „Den Betroffenen eine Stimme geben“ der 5. Deutsche Patientenkongress Depression statt. Die in Deutschland einmalige und inzwischen fest etablierte Veranstaltung bietet an Depression erkrankten Menschen und deren Angehörigen Informationen von Fachleuten sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Betroffenen. Erwartet werden im Gewandhaus zu Leipzig rund 1.200 Gäste.

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Umzug:

Neue Telefonnummer und Anschrift

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und das Deutsche Bündnis gegen Depression sind umgezogen. Deshalb erreichen Sie uns nun unter folgenden neuen Kontaktdaten:

Goerdelerring 9, 04109 Leipzig

Tel.: 0341/223874 0

Bitte haben Sie Verständnis, wenn es in der Übergangszeit eventuell zu Verzögerungen in der Beantwortung Ihrer Nachricht kommen sollte.

Die Rufnummer unseres kostenfreien Info-Telefon Depression bleibt unverändert. Unter 0800- 33 44 5 33 können Betroffene und Angehörige weiterhin Fragen zur Erkrankung stellen.

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Regionale Bündnisse gegen Depression

  • um 20:00 Uhr

    allgemeine Events: WENDELSTEIN: Lesung Toby Katze

    Ort: Falken Kulturkooperative Wendelstein e. V., Zum Sportheim 13, 90530 Wendelstein

    Die Kleinkunstbühne „Casa de la Trova“ in Wendelstein, südlich von Nürnberg, veranstaltet am 07. Februar 2020 eine Lesung mit Toby Katze. Der Autor liest aus seinem Buch: „Morgen ist leider auch noch ein Tag-Irgendwie hatte ich von meiner Depression mehr erwartet". Live-Literatur mit Risiken und Nebenwirkungen! In schlechten Phasen starrt er stundenlang die Raufasertapete an («irre Action für die Augen»), diskutiert ausgiebig mit sich selbst die Sinnlosigkeit des Aufräumens und lässt sich von einem klingelnden Telefon Schuldgefühle einreden. In sehr schlechten Phasen ist sogar das zu anstrengend. 

    Unterhaltsam und selbstironisch erzählt Tobi Katze Geschichten über das Leben mit der psychischen Störung, die er mit 4 Millionen Menschen in Deutschland teilt. Spricht man so über Depression? Ja, genau so! Und es darf dabei herzhaft gelacht werden.

    Karten gibt es ab 03.12.2019 unter www.reservix.de oder unter www.latrova.de.