Ideen und Dank für Ihre Spendenaktionen

Ohne die vielen kleinen und großen Spenden wäre unsere Arbeit zur Verbesserung der Situation von Depressionserkrankten nicht möglich. Dabei werden Jahr für Jahr zahlreiche Spendenaktionen zu Gunsten der Stiftung Deutsche Depressionshilfe aktiv von Ihnen ins Leben gerufen. Über diese besondere Art der Unterstützung freuen wir uns sehr. 

Mit Ihrer Spendeninitiative unterstützen Sie unsere kontinuierliche Aufklärungs- und Medienarbeit, Schulungen und Veranstaltungen wie unseren Deutschen Patientenkongress Depression oder die Wanderausstellung Depression sowie auch unsere Forschungsprojekte und Hilfsangebote wie das Online-Selbstmanagementprogramm "iFightDepression" und vieles mehr.

All das wäre ohne Ihre Unterstützung nicht möglich - vielen Dank!

Auf dieser Seite stellen wir eine chronologisch gelistete Auswahl von Spendenideen vor, die auf kreative Art und Weise zeigen, wie vielfältig und wirkungsvoll Sie unsere Arbeit unterstützen können. Jede kleine Hilfe kommt an!

Für Fragen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung!

Ihre Ansprechpartnerin:

Elisabeth Behnke
Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Goerdelerring 9
04109 Leipzig
Tel: 0341/22 38 74 0
Fax: 0341/22 38 74 99 

info@deutsche-depressionshilfe.de

 


Eine besondere Online-Lesung

Am 20. März 2020 – zu Beginn der Ausgangsbeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie – veranstalteten Bestseller-Autorin Jasmin Schreiber und Benjamin Maack eine Online-Lesung zum Thema Depression. Beide Autoren sprachen über ihr Leben mit Depression und lasen aus ihren Büchern zum Thema. Sie baten die Zuschauer während des Live-Streams für die Stiftung Deutsche Depressionshilfe zu spenden und so gerade in Zeiten von Corona eine Unterstützung von Menschen mit Depression zu ermöglichen. Über 1.200 Euro kamen so zusammen. Auch Autor Tommy Krappweis veranstaltete während der Corona-Pandemie eine Online-Lesung auf Twitch, um Spenden für unsere Aufklärungsarbeit zu sammeln. Wir sagen danke für diese wunderbaren Aktionen.

Online Lesung
Foto: Ankündigung der Online-Lesung

Fechten für wohltätige Zwecke

Tremonia Fechten ist ein Dortmunder Verein für historische Kampfkunst, der im Sommer 2019 die Veranstaltung „Fight Against“ ins Leben gerufen hat. Mit einem Fechtmarathon sowie u.a. Fechtunterricht für Passanten und einem Infostand der Bündnisse gegen Depression in Essen und Duisburg wurden an einem Wochenende mit Unterstützung weiterer Förderer wie der Signal Iduna dankenswerterweise über 2000 Euro Spendengelder für die Deutsche Stiftung Depressionshilfe gesammelt. Diese Aktion ist so gut angekommen, dass sie in den Sommerferien 2020 in Frankfurt a.M. und voraussichtlich zusätzlich sogar noch an weiteren Orten durchgeführt werden soll.


Soziales Engagement von Unternehmen

Das Unternehmen Hamburg Team Investment Management hat sich im Rahmen seines „Corporate Social Responsibility“-Engagements auf die Fahne geschrieben, mit jedem aufgelegten Immobilienfonds zugleich ein Umwelt- oder Sozialprojekt zu unterstützen. In Abstimmung und im Auftrag der Anleger des neu aufgelegten Fonds HAMBURG TEAM Wohnen 70+, der in Wohnangebote für ältere Menschen investiert, wurde die Stiftung Deutsche Depressionshilfe mit einer Spende unterstützt. Wir sagen Danke!

© pixabay
© pixabay

Ob Plätzchenverkauf oder Dosenpfand...

... der Medizinstudent David Klink hat bereits vor zwei Jahren mit dem Verkauf von Weihnachtsplätzchen Geld für die Stiftung gesammelt. Bei den vergangenen Medimeisterschaften 2018 – dem jährlichen Sport- und Musikfestival für Medizinstudenten mit mehr als 20.000 Besuchern – sammelte er mit einigen freiwilligen Helfern für den guten Zweck Dosen, die sonst im Müll gelandet wären. Der Pfanderlös wurde an wohltätige Organisationen, darunter auch die Stiftung Deutsche Depressionshilfe gespendet.

Foto: David Klink
Foto: David Klink

Kunst vs. Depression

Stefan Feßlmeier ist während seiner Therapie erstmals mit der Malerei in Berührung gekommen und malt seit dieser Zeit jeden Tag an einem Bild. Weil er damit auch anderen Betroffenen helfen möchte, spendet er ein Drittel aus dem Verkauf seiner Bilder an die Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

Foto: Stefan Fesslmeier
Foto: Stefan Fesslmeier

Charity-Aktion "Fellows Ride": Mit offenem Visier gegen Depression

Der 1. Fellows Ride im 13. Mai 2018, eine geführte Motorrad-Tour mit Biker-Gottesdienst im Landkreis Würzburg, bringt auch das Thema Depressionshilfe und Suizidprävention ins Rollen. Neben dem Sammeln von Spendengeldern sorgt die Fahrt auch für Aufklärung und mediale Aufmerksamkeit - für all jene an Depression Erkrankten, die krankheitsbedingt keine Freude mehr z.B. für ein Hobby wie Motorradfahren empfinden können. Unter dem Motto „Motorradfahren und Gutes tun“ sind insgesamt 3.000 Euro zusammen gekommen: 1.000 Euro in der Kollekte beim Gottesdienst, 1.000 Euro spendete der Kooperationspartner „Rotary Club Würzburg“ und 1.000 Euro gab die Sport-Stiftung von Dieter Schneider und Thomas Lurz dazu. Diese hatte die Charity-Aktion auch initiiert. Danke auch dem Schauspieler Simon Licht, der sich für diese Aktion als Botschafter engagiert hat.

Fellowsride-Initiator D. Schneider (rechts im Bild) bei der Scheckübergabe mit Prof. Dr. U. Hegerl, Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Fellowsride-Initiator D. Schneider (rechts im Bild) bei der Scheckübergabe mit Prof. Dr. U. Hegerl, Stiftung Deutsche Depressionshilfe

T-Shirts zugunsten der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Lisa Robitza ist Illustratorin aus Stuttgart. Sie hat ein T-Shirt mit einem Motiv zum Thema Depression entworfen und die Idee Anfang 2018 in die Tat umgesetzt. Den Verkaufs-Reinerlös spendet sie der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.


Crowdfunding für Musikprojekt – mit Spendenanteil

Die Musikerin Marie-Luise Gunst aus Berlin hatte die Idee, auf einer Crowdfunding-Plattform Gelder einzusammeln für ein CD-Projekt mit Musiktiteln rund um das Thema Depression. Für jede Unterstützung floss ein Anteil als Spende an unsere Stiftung. Das Projekt „Depression Unplugged“ konnte Anfang 2018 dank vieler kleiner Spender in Produktion gehen.

Marie-Luise Gunst bei den CD-Aufnahmen
Marie-Luise Gunst bei den CD-Aufnahmen

Firmenspende zu Weihnachten

Eine Spende über 10.000 Euro erhielt die Stiftung Deutsche Depressionshilfe aus der Weihnachtsspendenaktion 2017 des Bonner Software-Herstellers SER. Das Unternehmen verzichtete im vergangenen Jahr darauf, Weihnachtspräsente an Geschäftspartner zu verteilen und rief stattdessen seine Kunden auf, sich an einer Spendenaktion zu beteiligen. Für jeden Klick auf der SER-Website spendete SER einen Euro an die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und rundete die Summe zudem auf.

Spendenübergabe (v.l.n.r.): Susanne Baldauf (Stiftung Deutsche Depressionshilfe), Franziska Thomas (SER)