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Stiftung Deutsche Depressionshilfe

108!Fahrenheit - Bild: Silke Kurtz

Starke Stimmen beim 4. Deutschen Patientenkongress Depression

Den Betroffenen eine Stimme geben – das Motto des diesjährigen Patientenkongress Depression wird nicht nur inhaltlich zum Roten Faden der Kongresstage am 26. und 27. August. Auch bei den musikalischen Beiträgen sorgen 2017 starke Stimmen für den richtigen Ton: Freuen Sie sich auf den Chor des Leipziger Völkerschlachtdenkmals, auf ein musikalisches Gemeinschaftserlebnis, wenn es heißt: „Frau Höpker bittet zum Gesang“ (optional mit Kongressticket) sowie ein Konzert mit der Berliner Band „108! Fahrenheit“ während der Abendveranstaltung im Bayerischen Bahnhof. 

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Harald Schmidt (© Jim Rakete), Uwe Kammann (© Dirk Bauer), Thomas Voigt (© Otto Group), Christel Römer (© Stefan Straube), Prof. Dr. Ulrich Hegerl (© Stefan Straube), Annett Schlesier (Foto: privat), Dr. Cinthia Briseño (© Manfred Witt)

3. Deutscher Medienpreis Depressionshilfe: Noch bis zum 30. Juni einreichen!

Noch bis Ende des Monats können sich Autoren bzw. Redaktionen aller Publikumsmedien für den 3. Deutschen Medienpreis Depressionshilfe bewerben, der mit insgesamt 5.000 Euro dotiert ist. Stiftungs-Schirmherr Harald Schmidt wird die besten Beiträge rund um das Thema Depression am 26. August 2017 während des Deutschen Patientenkongresses Depression im Gewandhaus zu Leipzig küren.

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Viel hilft viel? Nicht bei Depression - zu viel Schlaf verschlechtert die Stimmung

Am 21.06. war der Tag des Schlafes. Ein guter Anlass, um über den Einfluss der Schlafdauer auf unsere Stimmungslage zu sprechen. Im Videointerview erklärt Dr. Christian Sander, Leiter des Forschungszentrums Depression, warum sich zu lange Bettzeiten negativ auf die Stimmung auswirken können. Den Zusammenhang zwischen Bettzeiten und Befinden untersuchen Forscher auch in einer aktuellen Studie der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und der Deutsche Bahn Stiftung.

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Umfrage „Depression - so denkt Deutschland“

Wie denkt Deutschland über Depression? Dieser Frage möchte die Stiftung Deutsche Depressionshilfe gemeinsam mit der Deutsche Bahn Stiftung in einer aktuellen Umfrage nachgehen. Die Befragung dauert nur wenige Minuten, hat aber eine große Wirkung: Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie mit, die Situation von Depressionserkrankten zu verbessern.

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Aktuelle Stellenausschreibung

An der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig wird  in Kooperation mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Doktorarbeit bzw. auf Wunsch auch Masterarbeit zum Thema „Subjektive Belastungen von Angehörigen im Zusammenhang mit Suizidalität - Hilft der Austausch mit anderen Angehörigen in einem Online-Forum beim Umgang mit Suizidalität?" vergeben. Die komplette Stellenausschreibung finden Sie hier.

PD Dr. Christine Rummel-Kluge, Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann, Prof. Ulrich Hegerl (Foto: Alexander Schmidt / punctum)
PD Dr. Christine Rummel-Kluge, Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann, Prof. Ulrich Hegerl (Foto: Alexander Schmidt / punctum)

Ausschreibung für den 4. Carlsson Wedemeyer-Förderpreis gestartet

Der Carlsson Wedemeyer-Förderpreis der Stiftung Deutsche Depressionshilfe wird 2017 zum vierten Mal vergeben. Ausgezeichnet werden wegweisende wissenschaftliche Anträge aus klinischer und psychosozialer Forschung zu depressiven Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Das Ziel der Stiftung Deutsche Depressionshilfe mit diesem Preis ist es, Forschungsvorhaben zur optimierten Behandlung und Versorgung depressiv erkrankter Kinder und Jugendlicher zu fördern. Der Preis soll als Anschubfinanzierung für das vorgeschlagene Projekt dienen. Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

Dr. Christine Rummel-Kluge (Foto: Stiftung Deutsche Depressionshilfe)
Dr. Christine Rummel-Kluge (Foto: Stiftung Deutsche Depressionshilfe)

Dr. Christine Rummel-Kluge wechselt in Uniklinik

Nach sieben Jahren hat Christine Rummel-Kluge ihre Tätigkeit als Geschäftsführerin der Stiftung Deutsche Depressionshilfe beendet, um wieder vermehrt ärztlich tätig zu sein. Zum 1. Mai übernahm sie ihre neuen Aufgaben als Leiterin der Psychiatrischen Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Uniklinikums Leipzig. Im Videointerview spricht sie über die Zeit bei der Stiftung und gibt gute Tipps für Betroffene zum Umgang mit Depressionen - z.B. auch, wie man Kindern Depressionen erklärt. Denn zu diesem

Freiwillige rund um das Team der Stiftung Deutsche Depressionshilfe pflanzen Sonnenblumen
Freiwillige rund um das Team der Stiftung Deutsche Depressionshilfe pflanzen Sonnenblumen (Foto: Stiftung Deutsche Depressionshilfe)

Sonne + Blumen + Feld = field for hope

Alles neu macht ja bekanntlich der Mai: Vor dem Zentrum für Psychische Gesundheit des Uniklinikums Leipzig pflanzte die Stiftung Deutsche Depressionshilfe zusammen mit der Gartengruppe der Tagesklinik auch in diesem Jahr wieder ein Beet mit Sonnenblumen. Ziel der Aktion ist es, gemeinsam mit der US-amerikanischen Organisation iFred (International Foundation for Research and Education on Depression) ein starkes, blühendes Zeichen für Hoffnung und Zuversicht bei Depression und gegen Stigmatisierung und Ausgrenzung zu setzen. Nicht nur die Besucher der Uniklinik in der Semmelweisstraße, sondern auch die unseres Facebook- und Instagram-Auftritts können in den nächsten Wochen das Wachsen und Gedeihen unseres Sonnenblumen-Feldes verfolgen:
https://www.facebook.com/DeutscheDepressionshilfe
https://www.instagram.com/stark_gegen_depression/

Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Laudator und Jury-Mitglied Thomas Voigt, Preisträger Anna Bühler und Till Ottlitz (BR-Jugendradio PULS), Harald Schmidt (Foto: Alexander Schmidt / punctum)
Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Laudator und Jury-Mitglied Thomas Voigt, Preisträger Anna Bühler und Till Ottlitz (BR-Jugendradio PULS), Harald Schmidt (Foto: Alexander Schmidt / punctum)

Bewerbungsstart zum 3. Deutschen Medienpreis Depressionshilfe

Bis zum 30. Juni können sich Autoren, Redakteure und Redaktionen für den Deutschen Medienpreis Depressionshilfe bewerben, den die Stiftung Deutsche Depressionshilfe zum dritten Mal in Folge ausschreibt. Damit werden herausragende Medienbeiträge ausgezeichnet, die einem breiten Publikum anschaulich und sachlich kompetent von der Erkrankung Depression sowie deren Behandlungsmethoden berichten. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird über alle Mediengattungen hinweg verliehen. Juryvorsitzender und Stiftungs-Schirmherr Harald Schmidt wird die besten Beiträge rund um das Thema Depression am 26. August 2017 während des 4. Deutschen Patientenkongresses Depression im Gewandhaus zu Leipzig küren.

Weitere Informationen und Bewerbungskriterien

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Screenshot Klinikfinder
Screenshot Klinikfinder

Klinikfinder und Krisenliste liegen in aktualisierter Form vor

Dank der Verdopplungsaktion der Deutsche Bahn Stiftung an Weihnachten auf der Spendenplattform betterplace.org konnten wir gleich zwei wichtige Hilfsprojekte auf den neuesten Stand bringen. Sowohl die Klinik- als auch die Krisendienst-Liste wurde zur besseren Übersicht mit Kartenmaterial zur regionalen Suche versehen. Der Klinikfinder enthält soweit verfügbar Angaben zu Depressionsstationen und ist auf unserer neuen Website abrufbar. Die Datenbank für Adressen von Krisendiensten und Beratungsstellen in Deutschland ist in aktualisierter Form ebenfalls online gestellt.

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Regionale Bündnisse gegen Depression

  • um 19:30 Uhr

    Dresden: Lesung „Neben der Wirklichkeit“

    Ort: Zentralbibliothek im Kulturpalast, Besuchereingang: Wilsdruffer Straße 01067 Dresden

    Anna Sperk liest aus ihrem Buch "Neben der Wirklichkeit". Unter Schizophrenie zu leiden, ist für die Hauptperson Julia bereits Hölle genug. Doch dann mutiert die Diagnose zur Frage um ihr Kind, und man stellt sie unter Generalverdacht … Anna Sperk, die bereits 2016 mit dem Schlüsselroman »Die Hoffnungsvollen« auf sich aufmerksam machte, erzählt authentisch und mit feiner Ironie die Geschichte einer jungen Frau, die zwischen die Fronten ihrer Krankheit und der allgemeinen gesellschaftlichen Akzeptanz gerät, bis in ihr Engagement für die Sozialarbeit hinein. Im Fokus des Romans steht der persönliche, behördliche und gesellschaftliche Umgang mit einer Krankheit, die in unserer Gesellschaft überproportional mit Vorurteilen belastet ist. Der praktisch nicht existenten Aufklärung über diese Krankheit und über die von ihr Betroffenen will der Roman etwas entgegensetzen.

    An der sich anschließenden Podiumsdiskussion beteiligen sich Mitglieder unseres Vereins (Herr Leinert, Herr Prof. Jabs, beide Städtisches Klinikum Dresden) sowie Anna Kunze vom EX IN Landesverband Sachsen.