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Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Screenshot iFightDepression Tool
Screenshot iFightDepression Tool

Betreuer-Hotline zum iFightDepression Programm gestartet

Seit knapp einem Jahr erhält das Deutsche Bündnis gegen Depression eine Förderung aus der SKala-Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten. Im Projekt „Neue Impulse, Bewährtes umsetzen (Nimbus)“ werden bis 2020 verschiedene Teilprojekte realisiert, zu denen auch eine Adaptation des kostenfreien und begleiteten iFightDepression®- Selbstmanagement-Programms auf Arabisch sowie eine weitere Ausweitung über die regionalen Bündnisse gehören.

Vertreterinnen des EAAD und der SDD mit Craig McAllister (WAPHA-Projektmanager) (Foto: EAAD)
Vertreterinnen des EAAD und der SDD mit Craig McAllister (WAPHA-Projektmanager) (Foto: EAAD)

Erfolgreiches Suizid-Präventionskonzept geht nach „Down Under“

Weltweit nehmen sich jährlich ca. 800.000 Menschen das Leben. Als Präventionsmaßnahme wurde  deshalb Ende der 90er Jahre ein sogenanntes „4-Ebenen-Interventionskonzept“ entwickelt. Dieses in Deutschland und Europa etablierte Modell soll nun in Australien eingeführt werden. Ziel ist, die Versorgung depressiv Erkrankter zu verbessern und suizidale Handlungen vorzubeugen.

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Bilder der Wanderausstellung: Katrin Meinhardt, Marius Vieth, Sandra Heilig, Manuela Illner, Tsau-Yu Hsieh, Jeannine Suerdieck, Julia Kranich, Katy Schnee

Wanderausstellung „Wege aus der Depression“ ab sofort für 2018 buchbar

2017 komplett ausgebucht, kann die Wanderausstellung „Wege aus der Depression“ für 2018 ab sofort wieder angefragt werden. Seit 2011 reisen 20 Bilder aus drei Kreativwettbewerben der Stiftung Deutsche Depressionshilfe quer durch Deutschland. Sie illustrieren Eröffnungen von Institutionen, Praxen, Kliniken genauso wie Themenwochen rund um die Depression und laden dadurch zu Gedankenaustausch und Diskussion ein.

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108!Fahrenheit - Bild: Silke Kurtz

Starke Stimmen beim 4. Deutschen Patientenkongress Depression

Den Betroffenen eine Stimme geben – das Motto des diesjährigen Patientenkongress Depression wird nicht nur inhaltlich zum Roten Faden der Kongresstage am 26. und 27. August. Auch bei den musikalischen Beiträgen sorgen 2017 starke Stimmen für den richtigen Ton: Freuen Sie sich auf den Chor des Leipziger Völkerschlachtdenkmals, auf ein musikalisches Gemeinschaftserlebnis, wenn es heißt: „Frau Höpker bittet zum Gesang“ (optional mit Kongressticket) sowie ein Konzert mit der Berliner Band „108! Fahrenheit“ während der Abendveranstaltung im Bayerischen Bahnhof. 

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Harald Schmidt (© Jim Rakete), Uwe Kammann (© Dirk Bauer), Thomas Voigt (© Otto Group), Christel Römer (© Stefan Straube), Prof. Dr. Ulrich Hegerl (© Stefan Straube), Annett Schlesier (Foto: privat), Dr. Cinthia Briseño (© Manfred Witt)

3. Deutscher Medienpreis Depressionshilfe: Noch bis zum 30. Juni einreichen!

Noch bis Ende des Monats können sich Autoren bzw. Redaktionen aller Publikumsmedien für den 3. Deutschen Medienpreis Depressionshilfe bewerben, der mit insgesamt 5.000 Euro dotiert ist. Stiftungs-Schirmherr Harald Schmidt wird die besten Beiträge rund um das Thema Depression am 26. August 2017 während des Deutschen Patientenkongresses Depression im Gewandhaus zu Leipzig küren.

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Viel hilft viel? Nicht bei Depression - zu viel Schlaf verschlechtert die Stimmung

Am 21.06. war der Tag des Schlafes. Ein guter Anlass, um über den Einfluss der Schlafdauer auf unsere Stimmungslage zu sprechen. Im Videointerview erklärt Dr. Christian Sander, Leiter des Forschungszentrums Depression, warum sich zu lange Bettzeiten negativ auf die Stimmung auswirken können. Den Zusammenhang zwischen Bettzeiten und Befinden untersuchen Forscher auch in einer aktuellen Studie der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und der Deutsche Bahn Stiftung.

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Umfrage „Depression - so denkt Deutschland“

Wie denkt Deutschland über Depression? Dieser Frage möchte die Stiftung Deutsche Depressionshilfe gemeinsam mit der Deutsche Bahn Stiftung in einer aktuellen Umfrage nachgehen. Die Befragung dauert nur wenige Minuten, hat aber eine große Wirkung: Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie mit, die Situation von Depressionserkrankten zu verbessern.

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Aktuelle Stellenausschreibung

An der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig wird  in Kooperation mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Doktorarbeit bzw. auf Wunsch auch Masterarbeit zum Thema „Subjektive Belastungen von Angehörigen im Zusammenhang mit Suizidalität - Hilft der Austausch mit anderen Angehörigen in einem Online-Forum beim Umgang mit Suizidalität?" vergeben. Die komplette Stellenausschreibung finden Sie hier.

PD Dr. Christine Rummel-Kluge, Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann, Prof. Ulrich Hegerl (Foto: Alexander Schmidt / punctum)
PD Dr. Christine Rummel-Kluge, Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann, Prof. Ulrich Hegerl (Foto: Alexander Schmidt / punctum)

Ausschreibung für den 4. Carlsson Wedemeyer-Förderpreis gestartet

Der Carlsson Wedemeyer-Förderpreis der Stiftung Deutsche Depressionshilfe wird 2017 zum vierten Mal vergeben. Ausgezeichnet werden wegweisende wissenschaftliche Anträge aus klinischer und psychosozialer Forschung zu depressiven Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Das Ziel der Stiftung Deutsche Depressionshilfe mit diesem Preis ist es, Forschungsvorhaben zur optimierten Behandlung und Versorgung depressiv erkrankter Kinder und Jugendlicher zu fördern. Der Preis soll als Anschubfinanzierung für das vorgeschlagene Projekt dienen. Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

Dr. Christine Rummel-Kluge (Foto: Stiftung Deutsche Depressionshilfe)
Dr. Christine Rummel-Kluge (Foto: Stiftung Deutsche Depressionshilfe)

Dr. Christine Rummel-Kluge wechselt in Uniklinik

Nach sieben Jahren hat Christine Rummel-Kluge ihre Tätigkeit als Geschäftsführerin der Stiftung Deutsche Depressionshilfe beendet, um wieder vermehrt ärztlich tätig zu sein. Zum 1. Mai übernahm sie ihre neuen Aufgaben als Leiterin der Psychiatrischen Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Uniklinikums Leipzig. Im Videointerview spricht sie über die Zeit bei der Stiftung und gibt gute Tipps für Betroffene zum Umgang mit Depressionen - z.B. auch, wie man Kindern Depressionen erklärt. Denn zu diesem

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Regionale Bündnisse gegen Depression

  • um 17:30 Uhr

    allgemeine Events: Online-Fachforum Depression - „Kein Stress mit dem Stress – Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt erhalten und fördern“

    Ort: Liveübertragung online aus Magdeburg

    Führungskräfte, Personalverantwortliche und Beschäftigte sind alle gleichermaßen gefordert, die psychische Gesundheit ihrer Belegschaft zu erhalten und zu fördern – insbesondere in Zeiten der aktuellen Pandemie. Doch was bedeutet es, beispielsweise an Depressionen erkrankt zu sein? Woran erkenne ich das? Was kann ich tun und wie kann ich unterstützen?
    Antworten bietet das Fachforum „Kein Stress mit dem Stress – Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt erhalten und fördern“. Die BKK·VBU hat in enger Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und weiteren Experten aus Wissenschaft und Psychologie ein Programm zusammengestellt, das vielfältige und praktikable Empfehlungen für die Selbstbeobachtung, Kommunikation und psychische Hilfestellungen liefert. Empfehlungen, die Personalverantwortliche und Führungskräfte genauso wie Mitarbeitende in Unternehmen zur Förderung der psychischen Gesundheit anwenden können.
    Treffen Sie Experten aus Unternehmen, Wissenschaft und dem Gesundheitswesen und tauschen Sie sich nach den Impulsen mit Gästen und Ausstellern aus.

    Die Teilnahme ist für jeden online möglich. Die Plätze vor Ort sind begrenzt. Bitte melden Sie sich sowohl für die persönliche Teilnahme als auch für die Teilnahme online kostenfrei bis 22. September 2020 an.

    Hier finden Sie die Einladung zum Fachforum.

  • Gütersloh: 6. Gütersloher Woche der seelischen Gesundheit

    Ort: Die Veranstaltungsorte entnehmen Sie bitte dem Programm.

    Die »Woche der seelischen Gesundheit« geht in die sechste Runde und leistet wichtige Aufklärungsarbeit. Die Ausstellungen, Lesungen, Vorträgen und Entspannungsangebote im Programm geben uns einen Eindruck davon wie vielgestaltig sich Depressionen äußern. Wir erfahren etwas über die Ursachen, und gleichzeitig werden Möglichkeiten der Behandlung und der Prävention aufgezeigt. Das Programm macht einmal mehr deutlich, dass seelische Gesundheit ein weit reichendes Thema ist – eines, das uns alle angeht.

    Vom 25. September bis zum 9. Oktober 2020 findet die 6. Gütersloher Woche der Seelischen Gesundheit statt. Es sind Ausstellungen, Lesungen, Vorträge und Entspannungsangebote geplant. Neben der Vermittlung von Wissen z.B. über die Ursachen werden gleichzeitig Möglichkeiten der Behandlung und der Prävention aufgezeigt. 

    Nähere Informationen sowie das ausführliche Programm mit aktuellen Hinweisen finden Sie hier.

     

  • um 17:30 Uhr

    allgemeine Events: Filmreihe Irrsinnig Menschlich: "Romys Salon"

    Ort: CineMotion Berlin-Hohenschönhausen

    Was vor mehr als zehn Jahren im Festsaal des KEH ins Leben gerufen wurde, ist inzwischen fester Bestandteil im Kinoprogramm des CineMotion Berlin-Hohenschönhausen: Die Filmreihe Irrsinnig menschlich. Auch wenn der Bereich „Seelische Gesundheit“ eine wachsende Bedeutung in der gesellschaftlichen Debatte bekommt, sind Vorurteile leider immer noch weit verbreitet. Auch im elften Jahr der Filmreihe soll das Thema „Seelische Gesundheit“ mit seinen vielschichtigen Aspekten wieder aufgegriffen werden. Das Anliegen ist es, den Umgang mit psychischen Krisen in unterschiedlichen Lebensbereichen und -phasen offen zu diskutieren und gleichzeitig mögliche Unterstützungsangebote aufzuzeigen. 

    Ausgewählte Kinofilme öffnen die Tür für vielseitige Diskussionen und Gespräche. Im Anschluss an jede Vorstellung stehen professionell und ehrenamtlich tätige Expert*innen aus eigener Erfahrung und Angehörige als kompetente Gesprächspartner*innen zur Verfügung.

    Film: Romys Salon | Drama · Deutschland/Niederlande 2018 · 90 Minuten
    Alle Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie im Flyer.

     

    Die Filmreihe "Irrsinnig Menschlich"ist ein Kooperationsprojekt des Gemeindepsychiatrischen Verbundes Lichtenberg (GPV), des Kinos CineMotion Berlin-Hohenschönhausen, des Bezirksamtes Lichtenberg (Abt. QPK Gesundheit), des Angehörigenverbandes für psychisch Kranke (ApK) Berlin, des expeerienced – erfahren mit seelischen Krisen e.V. und der Abt. Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH).

  • um 19:30 Uhr

    Dresden: Lesung „Neben der Wirklichkeit“

    Ort: Zentralbibliothek im Kulturpalast, Besuchereingang: Wilsdruffer Straße 01067 Dresden

    Anna Sperk liest aus ihrem Buch "Neben der Wirklichkeit". Unter Schizophrenie zu leiden, ist für die Hauptperson Julia bereits Hölle genug. Doch dann mutiert die Diagnose zur Frage um ihr Kind, und man stellt sie unter Generalverdacht … Anna Sperk, die bereits 2016 mit dem Schlüsselroman »Die Hoffnungsvollen« auf sich aufmerksam machte, erzählt authentisch und mit feiner Ironie die Geschichte einer jungen Frau, die zwischen die Fronten ihrer Krankheit und der allgemeinen gesellschaftlichen Akzeptanz gerät, bis in ihr Engagement für die Sozialarbeit hinein. Im Fokus des Romans steht der persönliche, behördliche und gesellschaftliche Umgang mit einer Krankheit, die in unserer Gesellschaft überproportional mit Vorurteilen belastet ist. Der praktisch nicht existenten Aufklärung über diese Krankheit und über die von ihr Betroffenen will der Roman etwas entgegensetzen.

    An der sich anschließenden Podiumsdiskussion beteiligen sich Mitglieder unseres Vereins (Herr Leinert, Herr Prof. Jabs, beide Städtisches Klinikum Dresden) sowie Anna Kunze vom EX IN Landesverband Sachsen.

  • um 17:30 Uhr

    allgemeine Events: Filmreihe Irrsinnig Menschlich: "Himmel und mehr"

    Ort: CineMotion Berlin-Hohenschönhausen

    Was vor mehr als zehn Jahren im Festsaal des KEH ins Leben gerufen wurde, ist inzwischen fester Bestandteil im Kinoprogramm des CineMotion Berlin-Hohenschönhausen: Die Filmreihe Irrsinnig menschlich. Auch wenn der Bereich „Seelische Gesundheit“ eine wachsende Bedeutung in der gesellschaftlichen Debatte bekommt, sind Vorurteile leider immer noch weit verbreitet. Auch im elften Jahr der Filmreihe soll das Thema „Seelische Gesundheit“ mit seinen vielschichtigen Aspekten wieder aufgegriffen werden. Das Anliegen ist es, den Umgang mit psychischen Krisen in unterschiedlichen Lebensbereichen und -phasen offen zu diskutieren und gleichzeitig mögliche Unterstützungsangebote aufzuzeigen. 

    Ausgewählte Kinofilme öffnen die Tür für vielseitige Diskussionen und Gespräche. Im Anschluss an jede Vorstellung stehen professionell und ehrenamtlich tätige Expert*innen aus eigener Erfahrung und Angehörige als kompetente Gesprächspartner*innen zur Verfügung.

    Film: Romys Salon | Dokumentation · Deutschland 2012 · 90 Minuten ·
    Alle Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie im Flyer.

     

    Die Filmreihe "Irrsinnig Menschlich"ist ein Kooperationsprojekt des Gemeindepsychiatrischen Verbundes Lichtenberg (GPV), des Kinos CineMotion Berlin-Hohenschönhausen, des Bezirksamtes Lichtenberg (Abt. QPK Gesundheit), des Angehörigenverbandes für psychisch Kranke (ApK) Berlin, des expeerienced – erfahren mit seelischen Krisen e.V. und der Abt. Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH).