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Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Freiwillige rund um das Team der Stiftung Deutsche Depressionshilfe pflanzen Sonnenblumen
Freiwillige rund um das Team der Stiftung Deutsche Depressionshilfe pflanzen Sonnenblumen (Foto: Stiftung Deutsche Depressionshilfe)

Sonne + Blumen + Feld = field for hope

Alles neu macht ja bekanntlich der Mai: Vor dem Zentrum für Psychische Gesundheit des Uniklinikums Leipzig pflanzte die Stiftung Deutsche Depressionshilfe zusammen mit der Gartengruppe der Tagesklinik auch in diesem Jahr wieder ein Beet mit Sonnenblumen. Ziel der Aktion ist es, gemeinsam mit der US-amerikanischen Organisation iFred (International Foundation for Research and Education on Depression) ein starkes, blühendes Zeichen für Hoffnung und Zuversicht bei Depression und gegen Stigmatisierung und Ausgrenzung zu setzen. Nicht nur die Besucher der Uniklinik in der Semmelweisstraße, sondern auch die unseres Facebook- und Instagram-Auftritts können in den nächsten Wochen das Wachsen und Gedeihen unseres Sonnenblumen-Feldes verfolgen:
https://www.facebook.com/DeutscheDepressionshilfe
https://www.instagram.com/stark_gegen_depression/

Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Laudator und Jury-Mitglied Thomas Voigt, Preisträger Anna Bühler und Till Ottlitz (BR-Jugendradio PULS), Harald Schmidt (Foto: Alexander Schmidt / punctum)
Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Laudator und Jury-Mitglied Thomas Voigt, Preisträger Anna Bühler und Till Ottlitz (BR-Jugendradio PULS), Harald Schmidt (Foto: Alexander Schmidt / punctum)

Bewerbungsstart zum 3. Deutschen Medienpreis Depressionshilfe

Bis zum 30. Juni können sich Autoren, Redakteure und Redaktionen für den Deutschen Medienpreis Depressionshilfe bewerben, den die Stiftung Deutsche Depressionshilfe zum dritten Mal in Folge ausschreibt. Damit werden herausragende Medienbeiträge ausgezeichnet, die einem breiten Publikum anschaulich und sachlich kompetent von der Erkrankung Depression sowie deren Behandlungsmethoden berichten. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird über alle Mediengattungen hinweg verliehen. Juryvorsitzender und Stiftungs-Schirmherr Harald Schmidt wird die besten Beiträge rund um das Thema Depression am 26. August 2017 während des 4. Deutschen Patientenkongresses Depression im Gewandhaus zu Leipzig küren.

Weitere Informationen und Bewerbungskriterien

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Screenshot Klinikfinder
Screenshot Klinikfinder

Klinikfinder und Krisenliste liegen in aktualisierter Form vor

Dank der Verdopplungsaktion der Deutsche Bahn Stiftung an Weihnachten auf der Spendenplattform betterplace.org konnten wir gleich zwei wichtige Hilfsprojekte auf den neuesten Stand bringen. Sowohl die Klinik- als auch die Krisendienst-Liste wurde zur besseren Übersicht mit Kartenmaterial zur regionalen Suche versehen. Der Klinikfinder enthält soweit verfügbar Angaben zu Depressionsstationen und ist auf unserer neuen Website abrufbar. Die Datenbank für Adressen von Krisendiensten und Beratungsstellen in Deutschland ist in aktualisierter Form ebenfalls online gestellt.

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Die neue Stiftungs-Website (Foto: Stiftung Deutsche Depressionshilfe)
Die neue Stiftungs-Website (Foto: Stiftung Deutsche Depressionshilfe)

Unsere neue Webseite ist online: mobil und übersichtlich

Das Deutsche Bündnis gegen Depression und die Stiftung Deutsche Depressionshilfe haben unter www.deutsche-depressionshilfe.de seit letzter Woche ein gemeinsames Zuhause im Web. Neu ist zum Beispiel die nutzerfreundlichere Struktur, das Design wurde aufgefrischt und an mobile Endgeräte angepasst. Auf der Website finden Sie Neuigkeiten und Informationen zu Ursachen, Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten von Depression und zu regionalen Anlaufstellen. Auch über aktuelle Forschungsprojekte und Veranstaltungen zum Thema Depressionen können Sie sich informieren.

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Info-Stand Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Foto: Alexander Schmidt / punctum)
Patientenkongress 2015 (Foto: Alexander Schmidt / punctum)

4. Deutscher Patientenkongress Depression - Anmeldung jetzt möglich!

Am 26. und 27. August 2017 laden wir gemeinsam mit der Deutschen DepressionsLiga ins Gewandhaus zu Leipzig zum 4. Deutschen Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige ein – moderiert von unserem Schirmherrn Harald Schmidt.

Die Anmeldung zum 4. Deutschen Patientenkongress Depression ist ab sofort hier möglich.

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© BZgA / Franz Werkes
Die Kompaktbroschüre "Depression im Alter" (© BZgA / Franz Werkes)

Alter und Depression: Neue Broschüre kostenfrei erhältlich

Pünktlich zum Weltgesundheitstag hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter Mitwirkung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe die kompakte Broschüre „Depression im Alter" veröffentlicht. Ein wichtiger Beitrag, denn im Laufe eines Jahres ist fast jeder Zehnte in Deutschland von Depression betroffen – jüngere wie ältere Menschen. Die Behandlung ist auch im Alter wichtig.

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© WHO
Kampagne "Depression - Let's talk" © WHO

Weltgesundheitstag: Über Depressionen spricht man nicht – oder doch?

Noch immer sind psychische Krankheiten mit vielen negativen Vorurteilen behaftet und ein gesellschaftliches Tabuthema. „Deswegen müssen wir auch an den Arbeitsplätzen, in den Wohnzimmern oder in den sozialen Netzwerken über die Depression ins Gespräch kommen.“ sagt Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender unserer Stiftung.

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Veranstaltungsticket der Deutschen Bahn: Flexibel zum 4. Deutschen Patientenkongress

Mit dem Veranstaltungsticket der Deutschen Bahn wird die Anreise zum 4. Deutschen Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige nach Leipzig komfortabel, flexibel und umweltfreundlich. Allen Teilnehmern stehen am Veranstaltungswochenende exklusive Veranstaltungstickets zum bundesweiten Festpreis zur Verfügung.

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Psychosoziales Coaching - ab sofort auch in Berlin Lichtenberg

Psychische Erkrankungen stellen eines der größten Vermittlungshemmnisse bei Langzeitarbeitslosen dar – aber eines, das zu verringern ist. Im Pilotprojekt vom Jobcenter und der Uniklinik in Leipzig konnten nach freiwilligem „Psychosozialen Coaching“ 30 Prozent der Teilnehmer im Anschluss wieder am Arbeitsleben teilhaben.

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Forschungsprojekt „STEADY“ gestartet

Ziel des neuen Forschungsprojektes STEADY ist es, individuelle Symptome einer Depression und deren Muster über eine Langzeiterfassung zu erkennen. Erfasst werden beispielsweise Herzfrequenz, Blutdruck und Hautleitfähigkeit. Dabei können die Patienten eigene Angaben zum Befinden ergänzen.

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Regionale Bündnisse gegen Depression

  • Gütersloh: 6. Gütersloher Woche der seelischen Gesundheit

    Ort: Die Veranstaltungsorte entnehmen Sie bitte dem Programm.

    Die »Woche der seelischen Gesundheit« geht in die sechste Runde und leistet wichtige Aufklärungsarbeit. Die Ausstellungen, Lesungen, Vorträgen und Entspannungsangebote im Programm geben uns einen Eindruck davon wie vielgestaltig sich Depressionen äußern. Wir erfahren etwas über die Ursachen, und gleichzeitig werden Möglichkeiten der Behandlung und der Prävention aufgezeigt. Das Programm macht einmal mehr deutlich, dass seelische Gesundheit ein weit reichendes Thema ist – eines, das uns alle angeht.

    Vom 25. September bis zum 9. Oktober 2020 findet die 6. Gütersloher Woche der Seelischen Gesundheit statt. Es sind Ausstellungen, Lesungen, Vorträge und Entspannungsangebote geplant. Neben der Vermittlung von Wissen z.B. über die Ursachen werden gleichzeitig Möglichkeiten der Behandlung und der Prävention aufgezeigt. 

    Nähere Informationen sowie das ausführliche Programm mit aktuellen Hinweisen finden Sie hier.

     

  • um 17:30 Uhr

    allgemeine Events: Filmreihe Irrsinnig Menschlich: "Romys Salon"

    Ort: CineMotion Berlin-Hohenschönhausen

    Was vor mehr als zehn Jahren im Festsaal des KEH ins Leben gerufen wurde, ist inzwischen fester Bestandteil im Kinoprogramm des CineMotion Berlin-Hohenschönhausen: Die Filmreihe Irrsinnig menschlich. Auch wenn der Bereich „Seelische Gesundheit“ eine wachsende Bedeutung in der gesellschaftlichen Debatte bekommt, sind Vorurteile leider immer noch weit verbreitet. Auch im elften Jahr der Filmreihe soll das Thema „Seelische Gesundheit“ mit seinen vielschichtigen Aspekten wieder aufgegriffen werden. Das Anliegen ist es, den Umgang mit psychischen Krisen in unterschiedlichen Lebensbereichen und -phasen offen zu diskutieren und gleichzeitig mögliche Unterstützungsangebote aufzuzeigen. 

    Ausgewählte Kinofilme öffnen die Tür für vielseitige Diskussionen und Gespräche. Im Anschluss an jede Vorstellung stehen professionell und ehrenamtlich tätige Expert*innen aus eigener Erfahrung und Angehörige als kompetente Gesprächspartner*innen zur Verfügung.

    Film: Romys Salon | Drama · Deutschland/Niederlande 2018 · 90 Minuten
    Alle Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie im Flyer.

     

    Die Filmreihe "Irrsinnig Menschlich"ist ein Kooperationsprojekt des Gemeindepsychiatrischen Verbundes Lichtenberg (GPV), des Kinos CineMotion Berlin-Hohenschönhausen, des Bezirksamtes Lichtenberg (Abt. QPK Gesundheit), des Angehörigenverbandes für psychisch Kranke (ApK) Berlin, des expeerienced – erfahren mit seelischen Krisen e.V. und der Abt. Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH).

  • um 19:30 Uhr

    Dresden: Lesung „Neben der Wirklichkeit“

    Ort: Zentralbibliothek im Kulturpalast, Besuchereingang: Wilsdruffer Straße 01067 Dresden

    Anna Sperk liest aus ihrem Buch "Neben der Wirklichkeit". Unter Schizophrenie zu leiden, ist für die Hauptperson Julia bereits Hölle genug. Doch dann mutiert die Diagnose zur Frage um ihr Kind, und man stellt sie unter Generalverdacht … Anna Sperk, die bereits 2016 mit dem Schlüsselroman »Die Hoffnungsvollen« auf sich aufmerksam machte, erzählt authentisch und mit feiner Ironie die Geschichte einer jungen Frau, die zwischen die Fronten ihrer Krankheit und der allgemeinen gesellschaftlichen Akzeptanz gerät, bis in ihr Engagement für die Sozialarbeit hinein. Im Fokus des Romans steht der persönliche, behördliche und gesellschaftliche Umgang mit einer Krankheit, die in unserer Gesellschaft überproportional mit Vorurteilen belastet ist. Der praktisch nicht existenten Aufklärung über diese Krankheit und über die von ihr Betroffenen will der Roman etwas entgegensetzen.

    An der sich anschließenden Podiumsdiskussion beteiligen sich Mitglieder unseres Vereins (Herr Leinert, Herr Prof. Jabs, beide Städtisches Klinikum Dresden) sowie Anna Kunze vom EX IN Landesverband Sachsen.

  • um 17:30 Uhr

    allgemeine Events: Filmreihe Irrsinnig Menschlich: "Himmel und mehr"

    Ort: CineMotion Berlin-Hohenschönhausen

    Was vor mehr als zehn Jahren im Festsaal des KEH ins Leben gerufen wurde, ist inzwischen fester Bestandteil im Kinoprogramm des CineMotion Berlin-Hohenschönhausen: Die Filmreihe Irrsinnig menschlich. Auch wenn der Bereich „Seelische Gesundheit“ eine wachsende Bedeutung in der gesellschaftlichen Debatte bekommt, sind Vorurteile leider immer noch weit verbreitet. Auch im elften Jahr der Filmreihe soll das Thema „Seelische Gesundheit“ mit seinen vielschichtigen Aspekten wieder aufgegriffen werden. Das Anliegen ist es, den Umgang mit psychischen Krisen in unterschiedlichen Lebensbereichen und -phasen offen zu diskutieren und gleichzeitig mögliche Unterstützungsangebote aufzuzeigen. 

    Ausgewählte Kinofilme öffnen die Tür für vielseitige Diskussionen und Gespräche. Im Anschluss an jede Vorstellung stehen professionell und ehrenamtlich tätige Expert*innen aus eigener Erfahrung und Angehörige als kompetente Gesprächspartner*innen zur Verfügung.

    Film: Romys Salon | Dokumentation · Deutschland 2012 · 90 Minuten ·
    Alle Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie im Flyer.

     

    Die Filmreihe "Irrsinnig Menschlich"ist ein Kooperationsprojekt des Gemeindepsychiatrischen Verbundes Lichtenberg (GPV), des Kinos CineMotion Berlin-Hohenschönhausen, des Bezirksamtes Lichtenberg (Abt. QPK Gesundheit), des Angehörigenverbandes für psychisch Kranke (ApK) Berlin, des expeerienced – erfahren mit seelischen Krisen e.V. und der Abt. Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH).