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Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Statement zum Amokflug und Gefahren der Medienberichterstattung: Prof. Hegerl im aktuellen SPIEGEL-Interview

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Prof. Dr. Ulrich Hegerl, nimmt in der aktuellen Printausgabe des SPIEGEL Stellung zur Medienberichterstattung rund um den Amok-Flug des Germanwings-Piloten und die damit verbunden Gefahren: „Wenn durch Lockerung der Schweigepflicht und andere Stigma verstärkende Reaktionen die Kranken wieder mehr Ängste haben, sich Ärzten gegenüber zu öffnen, so erreichen wir das Gegenteil von dem, was wir möchten. Und zwar mehr anstatt weniger tragische Todesfälle“, so Prof. Hegerl  im SPIEGEL-Gespräch zu den Diskussionen, die nach dem Bekanntwerden der depressiven Erkrankung von Andreas L. in vielen Medien geführt werden.

Die komplette Stellungnahme zum Herunterladen.

Forschungszentrum Depression eröffnet

Mit der Unterstützung der Deutschen Bahn eröffnet die Stiftung Deutsche Depressionshilfe am 01. Oktober 2014 feierlich das Forschungszentrum Depression in Leipzig. Ziel des Forschungszentrums Depression ist es, die Erkrankung noch besser zu erforschen und neue Therapieansätze zu entwickeln. Durchgeführt werden unter anderem Studien zum Zusammenhang zwischen Schlaf und Depression und zur Wirksamkeit von onlinebasierten Hilfen bei Depression. Neben Christina Rau als Schirmherrin der Deutsche Bahn Stiftung ist auch Harald Schmidt vor Ort. Er moderiert die Kunstauktion, bei der die Preisträger des Kreativwettbewerbs „Face Depression!“ versteigert werden. Der Erlös der Versteigerung kommt der Erforschung einer Depressionsskala zur Abgrenzung von Depression und Befindlichkeitsstörung zugute.

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Bürgerfest des Bundespräsidenten

Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Deutsche Bahn Stiftung informieren Interessierte an einem gemeinsamen Stand

Am Samstag, 6. September 2014, ist die Stiftung Deutsche Depressionshilfe auf dem Bürgerfest des Bundespräsidenten vertreten. Das Bürgerfest findet im Park und Schloss Bellevue in Berlin statt und ist für alle interessierten Bürger frei zugänglich.

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe stellt am gemeinsamen Stand mit ihrem Kooperationspartner Deutsche Bahn Stiftung Hilfsangebote und Forschungsaktivitäten rund um das Thema Depression vor. Auf dem Fest wird außerdem der neue Ratgeber Depression, der Informationen zu Ursachen, Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten von Depression bündelt, verteilt.

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Deutsche Bahn Stiftung fördert Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Neue Partnerschaft heute in Berlin vorgestellt

Die Deutsche Bahn Stiftung fördert seit diesem Jahr die Arbeit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bahn AG und Beiratsvorsitzender der Deutsche Bahn Stiftung, und Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, haben heute in Berlin die Kooperation vorgestellt und die geplanten Förderschwerpunkte des neuen Forschungszentrums präsentiert. Moderiert wurde die Veranstaltung von Entertainer Harald Schmidt, Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

Zur Pressemitteilung

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Regionale Bündnisse gegen Depression

  • um 20:00 Uhr

    Frankfurt: Benefizkonzert gegen Depression mit VIOLA und Freunden

    Ort: Colos Saal, Roßmarkt 19, 63739 Aschaffenburg

    Benefiz zu Gunsten des Bündnis gegen Depression Frankfurt am Main e.V. & die Marcé-Gesellschaft mit VIOLA & Band, Gloria Hirschberg (ehemals Aldenhoff), Konstantin Kuhn, Marie Schwind, Martin Geiberger (ABtown Houzeband), Robin Büttner und Reemda Kohl.
    VIOLA feiert ihren ersten Single Release seit langer Zeit und nutzt den Auftakt für eine besondere Herzensangelegenheit. Mit einem Benefizkonzert möchte sie dem Thema Depression und seelische Gesundheit eine Plattform geben. VIOLA will mit Vorurteilen aufräumen und einen offeneren Umgang mit psychischen Erkrankungen erkämpfen.
    Selbst gerade den Weg aus einer schweren Lebensphase gefunden, möchte sie den wunderbaren Menschen und Institutionen Danke sagen, die ihr in dieser Zeit geholfen haben.
    „Ich möchte alles dafür tun, damit sich betroffene Menschen nicht alleine fühlen und im Idealfall auch gesunde Menschen dafür sensibilisieren, dass es neben körperlichen Erkrankungen eben auch Erkrankungen der Seele gibt, die jedem passieren können, für die sich niemand schämen muss, für die es Hilfe gibt!“
    Zusammen mit gesanglichen und musikalischen Leckerbissen aus dem Bereich Soul & Pop, wie Gloria Aldenhoff, Konstantin Kuhn, Marie Schwind, Martin Geiberger (ABtown Houzeband), etc., soll an dem Abend das Leben gefeiert werden, das Glücklichsein und Glücklichwerden.
    Alle Einnahmen des Konzertes gehen an das Bündnis gegen Depression Frankfurt am Main e.V. & die marcé-Gesellschaft.  Eintritt: VVK 12,-€ / AK 13,-€
    Tickets finden Sie hier.

  • Gütersloh: 5. Gütersloher Woche der seelischen Gesundheit

    Ort: Die Veranstaltungsorte entnehmen Sie bitte dem Programm.

    »In den letzten zehn Jahren machen psychische Erkrankungen auch in Deutschland einen immer größeren Anteil im Diagnose- und Behandlungsspektrum aus.« Mit diesen Worten macht das Bundesministerium für Gesundheit deutlich, dass die Zahl der Betroffenen psychischer Erkrankungen immer weiter steigt. Die Gründe hierfür sind komplex und zeigen auf, wie notwendig es ist, das Thema seelische Gesundheit in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.

    Die »Woche der seelischen Gesundheit« geht in diesen Tagen bereits in die fünfte Runde und leistet wichtige Aufklärungsarbeit. Ausstellungen, Lesungen, Vorträge und Entspannungsangebote im Programm zeigen dabei auf, wie vielgestaltig sich Depressionen äußern. Betroffene, Angehörige und Interessierte erfahren etwas über die Ursachen, gleichzeitig wird über Möglichkeiten der Behandlung und der Prävention informiert. 

    Das Programm der 5. Woche der seelischen Gesundheit  finden Sie hier.

    Einen Handzettel finden Sie hier.

  • Kreis Wesel: Woche der seelischen Gesundheit

    Ort: Bitte entnehmen Sie diese dem Programm.

    Depressionen und Angststörungen sind die häufigsten seelischen Erkrankungen. Beides sind Erkrankungen, die behandelbar sind. Es gilt: Je eher die Erkrankung erkannt und die Behandlung eingeleitet wird, desto größer sind die Heilungschancen. Um eine geeignete Behandlung zu beginnen, ist es wichtig zu wissen, welche Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen es in der eigenen Region gibt.

    Die Vielzahl von Angeboten rund um den – von der WHO benannten – „Tag der seelischen Gesundheit“ hier im Kreis Wesel lädt Sie dazu ein, sich über verschiedene Themen rund um die seelische Gesundheit zu informieren. Außerdem soll sie Ihnen die Möglichkeit bieten, Einrichtungen in Ihrer Umgebung kennen zu lernen, die Sie nutzen können, wenn es Ihnen oder Ihren Angehörigen einmal nicht so gut geht.
    Darüber hinaus ist es wichtig, den präventiven Gedanken hervorzuheben. Daher werden Sie in dieser Woche ebenfalls Veranstaltungen finden, die Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, das seelische Wohlbefinden (wieder) herzustellen oder aufrechtzuerhalten.

    Hier finden Sie detaillierte Informationen sowie das gesamte Programm.

  • um 19:30 Uhr

    Rhein-Neckar Süd: Woche der Seelischen Gesundheit: Filmvorführung

    Ort: Central Kino in Ketsch

    Der Caritasverband Rhein-Neckar, das St. Thomas e.V., das Zentrum für Psychische Gesundheit (zfpG) Schwetzingen und das Bündnis gegen Depression Rhein Neckar Süd schließen sich dem diesjährigen Motto der Berliner Aktionswoche „Achtsamkeit – Finde Deinen Weg!“ an.

    In Schwetzingen werden in der Woche der Seelischen Gesundheit drei Veranstaltungen vom 08. bis zum 10. Oktober 2019 stattfinden. Am 09.10.2019 um 19.30 Uhr zeigt das Central Kino in Ketsch den Film „MAUDIE“ von Aisling Walsh. Der Einlass ist um 19.00 Uhr.

    Zu den Veranstaltungen sind Besucher*innen herzlich willkommen! Die Veranstaltungen sind mit Ausnahme des Kinos (Unkostenbeitrag wird erhoben) kostenfrei. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Silke Brat-Reimann vom zfpG Schwetzingen, Telefon 06202 84-8005.

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