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Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Verdopplungsaktion der Deutsche Bahn Stiftung im Dezember:

Infotelefon zu anrufintensiven Zeiten doppelt besetzt / Klinikliste aktualisiert
Im Dezember rief die Deutsche Bahn Stiftung gleich zweimal zu einer Verdopplungsaktion für die von ihr geförderten Hilfsprojekte auf: Dadurch gingen Spenden in Höhe von rund 8.000 Euro bei uns ein, für die wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken! Auch die vielen unterstützenden Kommentare der Spender sind uns Ansporn fürs kommende Jahr - wie das Beispiel im nebenstehenden Kasten.

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iFightDepression – jetzt auch online!

Zum Welttag der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober: Stiftung Deutsche Depressionshilfe stellt iFightDepression vor: erstes kostenfreies, mehrsprachiges und von Ärzten begleitetes Selbstmanagement-Programm für Patienten mit leichteren Depressionsformen.

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Victoria van Violence
Victoria van Violence (Foto: Victoria van Violence)

Time to break the silence

Victoria van Violence bekennt sich erstmals öffentlich zu ihrer Depressionserkrankung und engagiert sich als Botschafterin für die Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

Suizidpräventionsbericht der WHO in deutscher Fassung

Der im Herbst 2014 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte Bericht „Suizidprävention: Eine globale Herausforderung“ ist der erste umfassende Bericht der WHO zu diesem Thema.

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Foto Bedienung der App
Bedienung der App GET.UP (Foto: Michael Bader)

Aktuelle Studie GET.UP - TeilnehmerInnen gesucht!

TeilnehmerInnen für Studie am Forschungszentrum Depression gesucht! Im Fokus steht die spannende Frage: Welchen Einfluss hat die Schlafdauer auf die Depression? Zur Anmeldung geht es hier.

Start der MUT-TOUR 2016 – Aktionstag am 18.06.2016 in Leipzig

Bereits zum dritten Mal startet Anfang Juni 2016 die MUT-TOUR – eine bundesweite Fahrradtour rund um das Thema Depression. Am Samstag, dem 18. Juni 2016 findet in Leipzig im Rahmen der bundesweiten MUT-TOUR ein Aktionstag statt. Auch die Stiftung Deutsche Depressionshilfe wird als Schirmdame der MUT-TOUR mit einem Informationsstand vertreten sein.

Weitere Informationen

„Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag“: Dokumentarfilm über Depression feiert in Berlin Premiere

Ein Jahr im Leben von Menschen mit Depression und ihren Angehörigen: Am 8. Juni war nach zweijähriger Dreh- und Vorbereitungszeit erstmals der Dokumentarfilm „Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag“ im Hackesche Höfe Kino in Berlin zu sehen. Anschließend diskutierten die Filmemacher Michaela Kirst und Axel Schmidt, der Focus-Journalist und Buch-Autor Alexander Wendt sowie Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, über die Thematik und das Making-of des Films. Mehr Informationen zum Filmprojekt gibt es hier.

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Psychosoziale Versorgung von Flüchtlingen

Die DGPPN sieht dringenden Handlungsbedarf und ruft daher mit einem neuen Positionspapier die Bundesregierung zum Handeln auf. 

Zum Positionspapier der DGPPN

Psychosoziales Coaching bringt Langzeitarbeitslose wieder in Arbeit

Weitere Städte übernehmen Leipziger Konzept des Psychosozialen Coachings.

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„Grau zu bunt“ (Bild: Julia Kranich, Kreativwettbewerb 2015)
„Grau zu bunt“ (Bild: Julia Kranich)

Aktualisierung unserer Wanderausstellung „Wege aus der Depression“

Die Wanderausstellung „Wege aus der Depression“ der Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist seit 2013 in Deutschland und der Schweiz unterwegs. Bislang zeigten 20 Fotografien individuelle Wege aus der Erkrankung.

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Regionale Bündnisse gegen Depression

  • um 20:00 Uhr

    Solingen: ABGESAGT: Filmvorführung "F32.2"

    Ort: Kulturzentrum COBRA, Merscheider Str. 77, 42699 Solingen

    Hinweis: Aufgrund der derzeitigen Situation müssen wir leider unsere Filmvorführung F32.2 in den Herbst verschieben. Den neuen Vorführtermin geben wir hier zu gegebener Zeit bekannt.

    Gezeigt wird der Dokumentarfilm "F32.2" von Annelie Boros (München, 2017, 40 Min.). "Vera ist meine beste Freundin. Vera schreibt Gedichte, ziemlich gute sogar, sie ist albern, lacht sich kaputt und nimmt bekloppte Videos von sich auf. Doch plötzlich ruft Vera mich an: „Ich brauche Hilfe.“ Sie erleidet eine schwere Depression. Aus heiterem Himmel. Diagnoseschlüssel F32.2. Ich bin hilflos, kann das nicht verstehen. Wo ist die Vera, die ich kannte? Ich frage Ärzte und Wissenschaftler. Und ich frage Vera. Wir erinnern uns an gute Zeiten, wir lesen einander Briefe vor, wir gehen tanzen. Wir suchen Bilder und Worte für dieses sonderbare Scheißgefühl.“

    Im Anschluss findet eine Podiumsdisskusion mit den beiden Filmemacherinnen Annelie und Vera statt.

    Hier finden Sie das Veranstaltungsplakat.

    Eintritt frei  - Spenden sind Willkommen!

  • um 19:30 Uhr

    Dresden: Lesung „Neben der Wirklichkeit“

    Ort: Zentralbibliothek im Kulturpalast, Besuchereingang: Wilsdruffer Straße 01067 Dresden

    Anna Sperk liest aus ihrem Buch "Neben der Wirklichkeit". Unter Schizophrenie zu leiden, ist für die Hauptperson Julia bereits Hölle genug. Doch dann mutiert die Diagnose zur Frage um ihr Kind, und man stellt sie unter Generalverdacht … Anna Sperk, die bereits 2016 mit dem Schlüsselroman »Die Hoffnungsvollen« auf sich aufmerksam machte, erzählt authentisch und mit feiner Ironie die Geschichte einer jungen Frau, die zwischen die Fronten ihrer Krankheit und der allgemeinen gesellschaftlichen Akzeptanz gerät, bis in ihr Engagement für die Sozialarbeit hinein. Im Fokus des Romans steht der persönliche, behördliche und gesellschaftliche Umgang mit einer Krankheit, die in unserer Gesellschaft überproportional mit Vorurteilen belastet ist. Der praktisch nicht existenten Aufklärung über diese Krankheit und über die von ihr Betroffenen will der Roman etwas entgegensetzen.

    An der sich anschließenden Podiumsdiskussion beteiligen sich Mitglieder unseres Vereins (Herr Leinert, Herr Prof. Jabs, beide Städtisches Klinikum Dresden) sowie Anna Kunze vom EX IN Landesverband Sachsen.