Pressemitteilungen

Dokumentarfilm über Depression geht auf bundesweite Filmtournee

Berlin/Leipzig, 4. Oktober 2017 – Heute startet die deutschlandweite Filmtournee von „Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag“. Der Dokumentarfilm begleitet über ein Jahr zwei an Depression erkrankte Frauen und eine betroffene Familie. Bis Ende November wird der Film bei 58 Vorführungen in 44 Städten bundesweit zu sehen sein. Allein in Bayern wird der Film in 33 Kinos gezeigt. Diese Vorführungen sind durch die Unterstützung der AOK Bayern kostenfrei.

Forschung für schnelleren Einsatz von Onlineprogrammen bei psychischen Erkrankungen

Leipzig, 21. September 2017 – Die European Alliance Against Depression e.V. (EAAD) startet gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe das ImpleMentAll-Forschungsprojekt zum schnelleren und wirksameren Einsatz von internetbasierten Gesundheitsprogrammen z.B. bei Depression.

4. Deutscher Patientenkongress Depression: „Den Betroffenen eine Stimme geben“

Leipzig, 26. August 2017 – Heute findet in Leipzig der 4. Deutsche Patientenkongress Depression statt. Die in Deutschland einmalige Veranstaltung bietet depressiv Erkrankten und deren Angehörigen in zahlreichen Vorträgen bzw. Workshops Informationen und Austausch zu verschiedenen Aspekten der Erkrankung.

3. Deutscher Medienpreis Depressionshilfe:Harald Schmidt zeichnet Journalisten von RTL Extra, BR Puls und ZEIT Doctor aus

Leipzig, 26. August 2017 – Die Gewinner des Deutschen Medienpreises Depressionshilfe 2017 stehen fest: Beim Deutschen Patientenkongress Depression am 26. August 2017 im Gewandhaus zu Leipzig zeichnete Stiftungs-Schirmherr und Moderator Harald Schmidt unter Teilnahme weiterer Jurymitglieder die Sieger aus.

Carlsson Wedemeyer-Förderpreis 2017 der Stiftung Deutsche Depressionshilfe geht an Dr. Tomasz Jarczok

Leipzig, 26. August 2017 - Dr. med. Tomasz Antoni Jarczok, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie am Universitätsklinikum Frankfurt, hat heute auf dem 4. Deutschen Patientenkongress Depression den Carlsson Wedemeyer-Förderpreis für seine Pilotstudie „Vigilanz und depressive Störungen im Jugendalter" erhalten. Ausgezeichnet werden mit dem Förderpreis wegweisende wissenschaftliche Anträge aus klinischer und psychosozialer Forschung zu depressiven Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Der Carlsson Wedemeyer-Förderpreis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Hinweise für Redaktionen zur verantwortungsvollen Berichterstattung zum Tod von Linkin-Park-Sänger Chester Bennington

Leipzig, 21. Juli 2017 – Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe bedauert den Tod des Linkin-Park-Sängers Chester Bennington. Erste Berichte gehen von einem Suizid aus.
Die Berichterstattung über Suizide ist mit besonderer Verantwortung verbunden, da die Gefahr des sogenannten „Werther-Effektes", d.h. des Auslösens von Nachahmungssuiziden, besteht. 

Starke Stimmen gegen Depression: Harald Schmidt, Victoria van Violence und Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung beim 4. Deutschen Patientenkongress Depression

Leipzig, 19. Juli 2017  Warum können sich depressiv Erkrankte nicht einfach „zusammenreißen“? Lässt sich eine Depression überhaupt behandeln? Und wie können Betroffene selbst aktiv werden? Diese und weitere Fragen beantworten Fachleute und Betroffene beim 4. Deutschen Patientenkongress Depression am 26. und 27. August im Gewandhaus zu Leipzig. So zum Beispiel Tattoo-Model und Bloggerin Victoria van Violence: Als Botschafterin der Stiftung Deutsche Depressionshilfe berichtet sie über ihren Umgang mit der Erkrankung. Schirmherr Harald Schmidt wird den Kongress moderieren. Neu im Programm sind in diesem Jahr die Austausch-Workshops für Betroffene sowie das Kulturprogramm der Deutschen DepressionsLiga e.V.

3. Deutscher Medienpreis Depressionshilfe: Die zehn Nominierten

Leipzig, 14. Juli 2017 – Zehn herausragende Beiträge aus Print, Radio und TV stehen in der Endrunde des Deutschen Medienpreises Depressionshilfe. Die hochkarätige Jury hat aus 76 Einreichungen zehn Nominierte benannt, aus denen nun die Finalisten gekürt werden. Die Gewinner werden beim 4. Deutschen Patientenkongress Depression am 26. August 2017 im Gewandhaus zu Leipzig von Harald Schmidt, Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, ausgezeichnet.

Erfolgreiches Suizid-Präventionskonzept geht nach „Down Under“

Leipzig, 03. Juli 2017 – Weltweit nehmen sich jährlich ca. 800.000 Menschen das Leben. In Deutschland sind es rund 10.000. Als Präventionsmaßnahme wurde  deshalb Ende der 90er Jahre ein sogenanntes „4-Ebenen-Interventionskonzept“ entwickelt. Dieses in Deutschland und Europa etablierte Modell soll nun in Australien eingeführt werden. Ziel ist, die Versorgung depressiv Erkrankter zu verbessern und suizidale Handlungen vorzubeugen.

Hinweise zur verantwortungsvollen Berichterstattung zum Tod von US-Sänger Chris Cornell

Leipzig, 19. Mai 2017 – Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe bedauert den Tod des Sängers Chris Cornell. Er wurde als Sänger, Gitarrist und Songwriter der Band Soundgarden bekannt und sang den Titelsong "You Know My Name" des James-Bond-Films "Casino Royale". Erste Berichte stellen dies in den Zusammenhang mit einem Suizid.

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