News: Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Umzug:

Neue Telefonnummer und Anschrift

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und das Deutsche Bündnis gegen Depression sind umgezogen. Deshalb erreichen Sie uns nun unter folgenden neuen Kontaktdaten:

Goerdelerring 9, 04109 Leipzig

Tel.: 0341/223874 0

Bitte haben Sie Verständnis, wenn es in der Übergangszeit eventuell zu Verzögerungen in der Beantwortung Ihrer Nachricht kommen sollte.

Die Rufnummer unseres kostenfreien Info-Telefon Depression bleibt unverändert. Unter 0800- 33 44 5 33 können Betroffene und Angehörige weiterhin Fragen zur Erkrankung stellen.

Terminankündigung 5. Deutscher Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige

Am 21. und 22. September 2019 laden wir gemeinsam mit der Deutschen DepressionsLiga wieder zum Deutschen Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige in Leipzig ein. Der 1. Kongresstag am Samstag, 21.9.2019, wird erneut von unserem Schirmherrn Harald Schmidt moderiert. Neben einem informativen Kongressprogramm gibt es unter dem Motto „Den Betroffenen eine Stimme geben“ wieder die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Betroffenen und Angehörigen und eine Vielzahl von Info-Ständen. Mehr Infos zu Anmeldung und Programm folgen in Kürze auf unserer Website und im Newsletter.

Auszeichnung für Ulrich Hegerl und Harald Schmidt

Das Magazin Cicero hat unseren Schirmherrn Harald Schmidt und unseren Vorstandsvorsitzenden Ulrich Hegerl auf die Liste der 500 wichtigsten Intellektuellen Deutschlands gewählt. Das Ranking des Magazins bildet die bedeutensten gesellschaftlichen Stimmen ab. "Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Es ist ein Signal, dass die Erkankung Depression in der öffentlichen Debatte Beachtung findet", erklärt Prof. Ulrich Hegerl. "Dennoch ist noch viel Aufklärung nötig. Darum werden wir mit Schwung unsere Arbeit fortsetzen."

Ihre alte Kleidung unterstützt die Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Die Initiative "Platz schaffen mit Herz" sammelt aussortierte Kleidung und Schuhe ein, verkauft sie weiter oder verwertet sie. Die Erlöse daraus - bisher fast 500.000 Euro - gehen als Spende an gemeinnützige Organisationen und Projekte in Deutschland. Auch die Stiftung Deutsche Depressionshilfe hat sich um eine Spende beworben. Wer Kleidung an die Initiative schickt, erhält einen Voting-Code, mit dem er hier für uns abstimmen kann. Alle Informationen zur Initative Sie unter www.platzschaffenmitherz.de.

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Screenshot Website EAAD
Screenshot Website EAAD

Webseite über Depression auf Russisch, Türkisch und Bulgarisch

Sie suchen fremdsprachige Informationen über die Erkrankung Depression? Auf der Webseite www.ifightdepression.com können sich Betroffene, Angehörige, Lehrer, Polizisten, Ärzte, Apotheker und weitere Multiplikatoren in 15 Sprachen umfassend zum Thema Depression informieren. Neu hinzugekommen sind gerade die russische, türkische und bulgarische Sprachversion.

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Online-Programm unterstützt arabische Patienten mit Depression

Das Online-Selbsthilfe-Programm iFightDepression ist nun auch in arabischer Sprache verfügbar. Die arabische Version richtet sich an Migranten in Deutschland und soll helfen, Sprachbarrieren und Versorgungsengpässe zu überbrücken. iFightDepression ist an die kognitive Verhaltenstherapie angelehnt und unterstützt Patienten mit leichteren Depressionsformen. Durch Übungen lernen die  Betroffenen zum Beispiel den Schlaf zu regulieren und negative Gedankenkreise zu durchbrechen.

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Das war unser Jahr 2018

Nur noch wenige Tage trennen uns vom neuen Jahr, und wir freuen uns, erneut auf ein so ereignisreiches Jahr zurückblicken zu können. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe feierte ihr 10-jähriges Bestehen. Schauspieler Simon Licht unterstützt uns seit Herbst als prominenter Botschafter. Mit Peers at work startete bei der Deutschen Bahn deutschlandweit die erste kollegiale Depressions-Beratung. Zudem konnten wir gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine Website zu Depression im Alter aufbauen und waren als Experte an der Entstehung des kostenfreien Online-Trainings für Angehörige Familiencoach Depression beteiligt.

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MUT-TOUR
MUT-TOUR

MUT-TOUR 2019 sucht Teilnehmer mit und ohne Depressionserfahrung

Im Sommer 2019 startet erneut die MUT-TOUR – eine Fahrradtour rund um das Thema Depression. Dabei radeln Menschen mit und ohne Depressionserfahrung auf Tandems durch Deutschland, um einen Beitrag zur Aufklärung über die Erkrankung zu leisten. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist Schirmdame der Aktion. Für die 7-tägigen Etappen werden noch Teilnehmer gesucht. Die Teilnehmer müssen keine Sportler sein. Zuvor gibt es zwischen 12. April und 27. Mai 2019 drei MIT-MACH-Wochenenden zum gegenseitigen Kennenlernen. Mehr Informationen unter: www.mut-tour.de/etappe

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Betroffene teilen Erfahrungen und geben Depression eine Stimme – nutzergenerierte Website gestartet

Unter www.die-mitte-der-nacht.de können Betroffene und Angehörige in eigenen Beiträgen über ihre Erfahrungen mit Depression berichten und der Erkrankung so eine Stimme geben. Die Betroffenen können für die Website schriftliche Erfahrungsberichte oder Audio- und Video-Dateien einreichen. „Wir wollen einen offenen Umgang mit Depression fördern und so Verständnis wecken für die Erkrankung, die für Außenstehende oft schwer greifbar ist“ erklären die Initiatoren des Projekts Michaela Kirst und Axel Schmidt. Ergänzt werden die sehr persönlichen Einblicke durch kurze Experten-Videos. Auch Prominente machen sich auf der Website für die Aufklärung über Depression stark.

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Infografik Depression: Rückzug als Symptom
Infografik Depression: Rückzug als Symptom

Deutschland-Barometer Depression zeigt massive Folgen der Erkrankung auf Partnerschaft und Familie

Die Erkrankung Depression belastet Partnerschaft und Familie in hohem Maße: 84 Prozent der Erkrankten haben sich während ihrer Depression aus sozialen Beziehungen zurückgezogen. Das belegt das kürzlich veröffentlichte zweite „Deutschland-Barometer Depression“ von Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Deutsche Bahn Stiftung. Die repräsentative Befragung untersucht Einstellungen und Erfahrungen zur Depression in der Bevölkerung.

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