News: Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Betroffene teilen Erfahrungen und geben Depression eine Stimme – nutzergenerierte Website gestartet

Unter www.die-mitte-der-nacht.de können Betroffene und Angehörige in eigenen Beiträgen über ihre Erfahrungen mit Depression berichten und der Erkrankung so eine Stimme geben. Die Betroffenen können für die Website schriftliche Erfahrungsberichte oder Audio- und Video-Dateien einreichen. „Wir wollen einen offenen Umgang mit Depression fördern und so Verständnis wecken für die Erkrankung, die für Außenstehende oft schwer greifbar ist“ erklären die Initiatoren des Projekts Michaela Kirst und Axel Schmidt. Ergänzt werden die sehr persönlichen Einblicke durch kurze Experten-Videos. Auch Prominente machen sich auf der Website für die Aufklärung über Depression stark.

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Infografik Depression: Rückzug als Symptom
Infografik Depression: Rückzug als Symptom

Deutschland-Barometer Depression zeigt massive Folgen der Erkrankung auf Partnerschaft und Familie

Die Erkrankung Depression belastet Partnerschaft und Familie in hohem Maße: 84 Prozent der Erkrankten haben sich während ihrer Depression aus sozialen Beziehungen zurückgezogen. Das belegt das kürzlich veröffentlichte zweite „Deutschland-Barometer Depression“ von Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Deutsche Bahn Stiftung. Die repräsentative Befragung untersucht Einstellungen und Erfahrungen zur Depression in der Bevölkerung.

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#nichteinfachtraurig: Start der Social Media-Themenwoche Depression

Im Rahmen der Kampagne „#nichteinfachtraurig“ widmen sich die Magazine Senioren Ratgeber, Diabetes Ratgeber und Baby und Familie auf ihren Social Media Kanälen ab dem 19. November eine Woche lang dem Thema Depression. Fans und Follower konnten zuvor Fragen rund um das Thema an die Magazine richten. Prof. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender beantwortet diese Fragen (u.a. Wie erkenne ich als Angehöriger eine Depression? Wo ist der Unterschied zwischen Depression und Demenz?) in kleinen Video-Clips. 
 
Alle Video-Clips können hier angesehen werden:
https://www.nichteinfachtraurig.de
 

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Quelle: pixbay
Quelle: pixbay

Website-Umfrage

Im Rahmen des Projekts „Neue Impulse – Bewährtes umsetzen (Nimbus)“ des Deutschen Bündnisses gegen Depression führen wir eine Umfrage zu unserer Website durch. Wir möchten gerne erfahren, auf welche Weise Sie unsere Website nutzen und ob Sie die relevanten Informationen gefunden haben. Ihre Meinung ist uns wichtig! Bitte helfen Sie uns und nehmen Sie an der Befragung teil – es dauert nur wenige Minuten. Hier gelangen Sie zur Website-Umfrage.

Die Befragung erfolgt anonym. Die Angaben werden ausschließlich für die oben genannten Zwecke verwendet.

Foto: AOK Mediendienst
Foto: AOK Mediendienst

Online-Programm „Familiencoach Depression“ unterstützt Angehörige

Um Angehörige im Umgang mit depressiv erkrankten Familienmitgliedern oder Freunden zu unterstützen, gibt es jetzt ein neues Online-Programm: Der „Familiencoach Depression“ vermittelt Wissen über die Erkrankung – speziell auf die Sorgen und Fragen der Angehörigen zugeschnitten. Das wissenschaftlich fundierte Online-Programm zeigt unter anderem in 14 Videos, wie es gelingt, den Erkrankten zu unterstützen, mit Krisen umzugehen und sich selbst in dieser schwierigen Situation nicht zu überfordern. 

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Simon Licht, Botschafter der Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Foto: Alexander Hörbe)
Simon Licht, Botschafter der Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Foto: Alexander Hörbe)

Schauspieler Simon Licht wird Botschafter der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Der aus zahlreichen Kino- und TV-Produktionen bekannte Schauspieler Simon Licht (z.B. „Stromberg", „Der Baader Meinhof Komplex" und aktuell im ZDF „Dr. Klein") engagiert sich als prominenter Botschafter der gemeinnützigen Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Er setzt sich für eine bessere Aufklärung zu dieser unterschätzten Erkrankung ein.

 

Unser Schirmherr Harald Schmidt spricht zum Thema Depression

Seit 2008 ist der Entertainer und Schauspieler Harald Schmidt als Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe tätig. Öffentlichkeitswirksam unterstützt er die Stiftung in Ihrem Ziel, die Situation depressiv Erkrankter zu verbessern. So macht er u.a. mittels Plakate auf die Erkrankung aufmerksam, ist in einem Radio-Spot der Stiftung zu hören und moderiert alle zwei Jahre den Patientenkongress Depression. Was er zum Thema Depression denkt, berichtet er in einem kurzem Video auf unserer Website.  

Informationen über Depression in 12 Sprachen und Englisches Online-Training

Unter www.ifightdepression.com finden Betroffene, Angehörige und Fachleute Informationen zu Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten bei Depression sowie einen Selbsttest in 12 Sprachen. Eine niederländische, bulgarische und russische Version sind zudem in Arbeit. Die mehrsprachige Webseite  wurde von unserem europäischen Dachverband European Alliance Against Depression (EAAD) gerade neu aufgelegt und ist nun noch benutzerfreundlicher. Alle Informationen auf der Seite beruhen auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Erkrankung Depression.

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Online-Programm iFightDepression: So finden Sie einen Begleiter in Ihrer Nähe

Digitale Angebote zum Thema Depression gewinnen zunehmend an Bedeutung. Eines dieser Angebote ist das Online-Programm iFightDepression, welches die Stiftung Deutsche Depressionshilfe in Kooperation mit der Deutsche Bahn Stiftung in Deutschland weiterentwickelt und verbreitet. Es hilft Betroffenen mit leichteren Depressionsformen ihre Erkrankung besser zu verstehen und zeigt Übungen für den Alltag, um Gedanken oder Verhaltensweisen zu verändern. So lernen Patienten zum Beispiel ihren Schlaf zu regulieren, negative Gedankenkreise zu durchbrechen oder positive Aktivitäten zu planen. „Studien belegen die Wirksamkeit von Online-Programmen vor allem dann, wenn sie z.B. vom Hausarzt begleitet werden.

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10 Jahre Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Vor 10 Jahren wurde die Stiftung Deutsche Depressionshilfe gegründet. Wir blicken zurück auf ereignisreiche Jahre und wollen mit einem kleinen Video unsere wichtigsten Momente noch einmal Revue passieren lassen. Wir danken allen, die unsere Aufklärungs- und Forschungsarbeit in den letzten 10 Jahren unterstützt haben - den Förderern, Spendern, Beiräten, Mitarbeitern, Ehrenamtlichen u.a. – ohne die unsere Arbeit nicht möglich wäre! Wir freuen uns auf die nächsten 10 Jahre.

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