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Wir bitten darum, keine Bewerbungsmappen bzw. Originale auf dem Postweg einzusenden, sondern ausschließlich digital einzureichen, da Ihre Unterlagen nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens datenschutzgerecht vernichtet werden. Mit dem Absenden Ihrer Bewerbung willigen Sie ein, dass Ihre im Rahmen der Bewerbung bereitgestellten personenbezogenen Daten ausschließlich zum Zweck der Bewerbung verarbeitet werden. Informationen zur Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten unserer Bewerber finden Sie hier.


Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) mit 26h/Woche gesucht

Die Stiftung Deutsche Depression mit ihrem Schirmherrn Harald Schmidt hat sich zum Ziel gesetzt, einen wesentlichen Beitrag zur besseren Versorgung depressiv erkrankter Menschen und zur Reduktion der Zahl der Suizide zu leisten.

Für unser Forschungszentrum Depression suchen wir zum 01. Februar 2022 in Teilzeit (26h/Woche) eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) in unseren Büros in Frankfurt am Main in der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums der Goethe-Universität. Der Schwerpunkt der Tätigkeit ist im Projekt „MONDY: Sichere und offene Plattform für Versorgungs-Apps auf KI-Basis“ angesiedelt und zunächst auf 24 Monate befristet.

Ziel des Projekts MONDY ist die Integration zweier auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Anwendungen zur Verbesserung der Versorgung depressiver und epileptischer Erkrankungen auf einer Plattform. Das Forschungszentrum Depression wird gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern die Anwendung STEADY (Sensorbasierten Systems zur Therapieunterstützung und zum Management von Depressionen) weiterentwickeln, optimieren und in ihrem Einsatz am Patienten erproben.

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit bei der Durchführung des Projektes, inkl. Probandenbetreuung, Überwachung der Datenerhebung, Mitarbeit in interdisziplinären Projektarbeitsgruppen.
  • Durchführung von projektbezogenen Forschungstätigkeiten, inkl. Vorbereitung einzuholender Ethikvoten, Durchführung systematischer Literaturrecherchen, Daten-Auswertung, Vorbereitung wissenschaftlicher Publikationen, Erstellen von Projektberichten.

Neben der Tätigkeit als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in erwarten wir ein starkes Interesse am akademischen Leben und an der eigenständigen Arbeit an einer Promotion zum Doktor der theoretischen Medizin (Dr. rer. med.) oder Doktor der Medizin (Dr. med.) gemäß der Promotionsordnung des Fachbereichs Medizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Die fachliche Betreuung der Promotion erfolgt am Forschungszentrum Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe durch Prof. Dr. Ulrich Hegerl und Dr. Hanna Reich de Paredes.

Ihr Profil:

  • Master-Abschluss, vorzugsweise in Psychologie (oder vergleichbarer Abschluss verwandter Fächer, der zur Promotion berechtigt), alternativ Medizinstudium
  • Überdurchschnittliche Studienleistungen
  • Forschungsinteresse in den Bereichen Depression und Suizidprävention
  • Sehr gute Kenntnisse in Statistik und Forschungsmethodik

Wir bieten:

  • Eine abwechslungsreiche, sinnstiftende und verantwortungsvolle Tätigkeit
  • Innovative, anwenderorientierte und versorgungsrelevante Forschungsprojekte
  • Möglichkeiten zur akademischen Weiterqualifikation

Interesse? Dann freuen wir uns auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 15.12.2021 ausschließlich online und in einem Dokument im PDF-Format an Herrn Prof. Ulrich Hegerl unter bewerbung@deutsche-depressionshilfe.de; für Rückfragen: hanna.reich_de_paredes@deutsche-depressionshilfe.de

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) mit 20h/Woche gesucht

Die Stiftung Deutsche Depression mit ihrem Schirmherrn Harald Schmidt hat sich zum Ziel gesetzt, einen wesentlichen Beitrag zur besseren Versorgung depressiv erkrankter Menschen und zur Reduktion der Zahl der Suizide zu leisten.


Für unser Forschungszentrum Depression suchen wir zum 01. Januar 2022 in Teilzeit (20h/Woche) eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) in unseren Büros in Frankfurt am Main in der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Der Schwerpunkt der Tätigkeit ist im Projekt „RUPERT – Forum für Psychische Gesundheit im deutschen Rettungsdienst“ angesiedelt und zunächst auf 24 Monate befristet.
Ziel des Projekts RUPERT, das in Kooperation mit dem Diskussionsforum Depression e.V. durchgeführt wird, ist die Gestaltung, Bereitstellung und deutschlandweite Ausweitung eines Online-Angebots für im deutschen Rettungswesen beschäftigte Männer sowie deren Familien und Angehörige. Durch das Angebot soll u.a. Wissen zu Depression und Unterstützungsangeboten vermittelt und der Austausch von Betroffenen untereinander gefördert werden.


Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit bei der Durchführung von Projekten, inkl. Rekrutierung und Teilnehmermanagement, Unterstützung von Online-Schulungsangeboten und Moderation des geschützten Bereichs des Diskussionsforums.
  • Durchführung von projektbezogenen Forschungstätigkeiten, inkl. Vorbereitung einzuholender Ethikvoten, Durchführung semi-strukturierter Interviews, Überwachung der Datenerhebung, Auswertung von gewonnenen Daten, Erstellen von Projektberichten.


Neben der Tätigkeit als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in erwarten wir ein starkes Interesse am akademischen Leben und an der eigenständigen Arbeit an einer Promotion zum Doktor der theoretischen Medizin (Dr. rer. med.) oder Doktor der Medizin (Dr. med.) gemäß der Promotionsordnung des Fachbereichs Medizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Die fachliche Betreuung der Promotion erfolgt am Forschungszentrum Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe durch Prof. Dr. Ulrich Hegerl und Dr. Hanna Reich de Paredes.

Ihr Profil:

  • Master-Abschluss, vorzugsweise in Psychologie (oder vergleichbarer Abschluss verwandter Fächer, der zur Promotion berechtigt), alternativ Medizinstudium
  • Überdurchschnittliche Studienleistungen
  • Forschungsinteresse in den Bereichen Depression und Suizidprävention
  • Sehr gute Kenntnisse in Statistik und Forschungsmethodik


Wir bieten:

  • Eine abwechslungsreiche, sinnstiftende und verantwortungsvolle Tätigkeit
  • Innovative, anwenderorientierte und versorgungsrelevante Forschungsprojekte
  • Möglichkeiten zur akademischen Weiterqualifikation

Interesse?
Dann freuen wir uns auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 14. November 2021 ausschließlich online und in einem Dokument im PDF-Format an:

Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender
E-Mail: bewerbung@deutsche-depressionshilfe.de
Für Rückfragen: hanna.reich_de_paredes@deutsche-depressionshilfe.de

Wir bitten darum, keine Bewerbungsmappen bzw. Originale auf dem Postweg einzusenden, sondern ausschließlich digital einzureichen, da Ihre Unterlagen nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens datenschutzgerecht vernichtet werden. Mit dem Absenden Ihrer Bewerbung willigen Sie ein, dass Ihre im Rahmen der Bewerbung bereitgestellten personenbezogenen Daten ausschließlich zum Zweck der Bewerbung verarbeitet werden. Informationen zur Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten unserer Bewerber finden Sie hier.

 
Wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) mit 19h/Woche gesucht

Für das Forschungszentrum Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe in unseren Büros in Frankfurt am Main wird eine wissenschaftliche Hilfskraft gesucht. Die Tätigkeit ist im Projekt „Bündnis für psychische Gesundheit bei der Bundeswehr“ angesiedelt und auf 24 Monate angelegt.

Ziel des Projekts ist die Implementierung und wissenschaftliche Evaluation des 4-Ebenen-Ansatzes zur Verbesserung der Versorgung depressiver Erkrankungen und zur Reduktion suizidaler Handlungen in der Deutschen Bundeswehr. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe wird an mehreren Großstandorten Schulungen anbieten und eine Aufklärungskampagne durchführen. Betroffene können im Rahmen des Projektes Zugang zu einer web-basierten Intervention für depressive Erkrankungen erhalten.

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit bei der Durchführung des Projektes, inkl. Unterstützung der Schulungen für Experten und Multiplikatoren sowie der Aufklärungskampagne.
  • Unterstützung des Projektteams bei laufenden Forschungstätigkeiten, insbesondere Mitarbeit bei der wissenschaftlichen Evaluation von Maßnahmen zur Versorgungsqualität, Einstellungsänderung, Schulungserfolg, gesundheitsökonomischen Fragestellungen.

Neben der Tätigkeit als Wissenschaftliche Hilfskraft erwarten wir ein starkes Interesse am akademischen Leben und an der eigenständigen Arbeit an einer Promotion zum Doktor der theoretischen Medizin (Dr. rer. med.) oder Doktor der Medizin (Dr. med.) gemäß der Promotionsordnung des Fachbereichs Medizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Die fachliche Betreuung der Promotion erfolgt am Forschungszentrum Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe durch Prof. Dr. Ulrich Hegerl und Dr. Hanna Reich de Paredes.

Ihr Profil:

  • Master-Abschluss, vorzugsweise in Psychologie (oder vergleichbarer Abschluss verwandter Fächer, der zur Promotion berechtigt), alternativ Medizinstudium
  • Überdurchschnittliche Studienleistungen
  • Sehr gute Kenntnisse in Statistik und Forschungsmethodik
  • Forschungsinteresse in den Bereichen Depression und Suizidprävention
  • Bereitschaft für gelegentliche Reisetätigkeit und zeitweisem Mobile Office

Wir bieten:

  • Eine abwechslungsreiche, sinnstiftende und verantwortungsvolle Tätigkeit
  • Innovative, anwenderorientierte und versorgungsrelevante Forschungsprojekte
  • Möglichkeiten zur akademischen Weiterqualifikation

Interesse?

Dann freuen wir uns auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 23. April ausschließlich online und in einem Dokument im PDF-Format an: Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender

E-Mail: bewerbung@deutsche-depressionshilfe.de

Für Rückfragen: hanna.reich_de_paredes@deutsche-depressionshilfe.de

 

Promotionen und Abschlussarbeiten sowie Forschungspraktika am Forschungszentrum Depression zu vergeben

Das Forschungszentrum Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Universitätsklinikum Frankfurt am Main vergibt Promotionsarbeiten (Dr. med., Dr. rer. med.) und Abschlussarbeiten sowie Forschungspraktika zu den Themenbereichen Depression, Suizidprävention und E-Mental-Health. Alle Informationen finden Sie auf unserer Seite Promotionen und Abschlussarbeiten