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Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Wünsch Dir was

Über Facebook, Twitter oder Instagram: Während des Patientenkongresses Depression kapert unsere Botschafterin Victoria van Violence unsere Social Media-Kanäle und postet live und ungefiltert ihre Impressionen zur Veranstaltung. So sind auch diejenigen, die leider nicht beim Kongress dabei sein können, mit Videos, Bildern und anderen Eindrücken immer auf dem Laufenden. Mit unserer Wunschzettelaktion können alle – egal ob Kongressteilnehmer oder nicht – einen kleinen Beitrag leisten, um die Situation von Betroffenen und Angehörigen zu verbessern: Was wünschen Sie sich in Bezug auf Depressionen?

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Wo finde ich was auf dem Kongress?

Wann beginnt mein Workshop, wo findet das Mitsingkonzert statt, wie komme ich in den richtigen Hörsaal, und welche Programmpunkte moderiert Harald Schmidt? Mit unserem digitalen Lageplan und der Vorschau auf das Programmheft – es befindet sich gerade im Druck – können Sie sich schon im Vorfeld für den Kongress vorbereiten.

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Verleihung des 2. Dt. Medienpreis Depressionshilfe 2015 (Bild: Alexander Schmidt / punctum)
Verleihung des 2. Dt. Medienpreis Depressionshilfe 2015 (Bild: Alexander Schmidt / punctum)

3. Deutscher Medienpreis Depressionshilfe: Top 10-Beiträge stehen fest

Die zehn Nominierten für den 3. Deutschen Medienpreis Depressionshilfe stehen fest. Wir gratulieren den Autoren und freuen uns auf die Preisverleihung beim 4. Deutschen Patientenkongress Depression. Schirmherr Harald Schmidt wird am 26. August die drei besten Beiträge küren, die einem breiten Publikum anschaulich und kompetent von Depressionserkrankungen sowie deren Behandlungsmethoden berichten.

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Victoria van Violence, Botschafterin der Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Foto: Rica Rosa)
Victoria van Violence, Botschafterin der Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Foto: Rica Rosa)

Time to break the Silence: Victoria van Violence beim Patientenkongress Depression

"Es ist sehr schwierig, als betroffene Person darüber zu reden.“ So begann unsere Botschafterin Victoria v. Violence ihr Video, in dem sie erstmals öffentlich über ihre Erkrankung sprach. Am zweiten Kongresstag wird sie gemeinsam mit unserem Vorstandsvorsitzenden Prof. Hegerl zum Thema: „Depression – Let’s talk! – das Thema Depression in der Öffentlichkeit“ sprechen. Dabei erzählt sie, wie es ihr damit ergangen ist, so offen über Depression zu reden. Zuschauerfragen sind bei diesem interaktiven Panel ausdrücklich erwünscht. Und nicht nur das: während des Kongresses fängt sie ihre Impressionen von der Veranstaltung ein und postet ungefiltert dazu Videos und Fotos auf dem Facebook- sowie dem Instagram-Kanal der Stiftung.

Thorsten Stelter unterwegs (Foto: privat)
Thorsten Stelter unterwegs (Foto: privat)

Spendenlauf Düsseldorf – Leipzig: Quer durch Deutschland zum Kongress

Schlappe 450 Kilometer wird er in den Knochen stecken haben, wenn Thorsten Stelter am 26. August beim Patientenkongress ins Ziel einlaufen wird. Man muss gewiss keinen Marathon absolvieren, aber Bewegung wirkt sich nachgewiesen positiv unterstützend bei Depressionen aus. Thorsten Stelter geht es bei seinem Spendenlauf vor allem darum, aus seiner eigenen Erfahrung mit der Erkrankung heraus anderen Betroffenen Mut zu machen und auf das wichtige Thema aufmerksam zu machen.

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Ein Fahrrad der MUT-Tour (Foto: MUT-Tour)
Ein Fahrrad der MUT-Tour (Foto: MUT-Tour)

Aufklärungsaktion: MUT-Tour ist in Bremen gestartet

Für einen offenen Umgang mit Depression wirbt auch die MUT-Tour, die vergangene Woche in Bremen gestartet ist. Das Ziel: der Patientenkongress in Leipzig. Mit Tandems, Zweier-Kajaks und zu Fuß werden die Teilnehmer 3.200 Kilometern quer durch Deutschland fahren, paddeln und gehen. Sie wollen Gespräche am Weg nutzen, um über ihre Erfahrungen zu reden und bestehende Vorurteile abzubauen. Initiator Sebastian Burger: „Alle zusammen erleben, wie leistungsdruckfreier Sport, Struktur, Natur und Gemeinschaft die Stimmung heben". bit.ly/2t3dimO

Flyer und Plakate für den 4. Deutschen Patientenkongress Depression (Foto: SDD)
Flyer und Plakate für den 4. Deutschen Patientenkongress Depression (Foto: SDD)

Werden Sie "Botschafter" für den Patientenkongress

Helfen Sie mit, dass noch mehr Menschen von unserem Patientenkongress Depression erfahren. Über die E-Mailadresse patientenkongress@deutsche-depressionshilfe.de können Sie Flyer und Poster zum Kongress für Ihre Praxis, Selbsthilfegruppe etc. bestellen. Außerdem würden wir uns freuen, wenn Sie auf Ihrer Webseite oder in Ihrem Newsletter auf die in Deutschland einmalige Veranstaltung für an Depression erkrankte Menschen und deren Angehörige hinweisen.

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Screenshot iFightDepression Tool
Screenshot iFightDepression Tool

Betreuer-Hotline zum iFightDepression Programm gestartet

Seit knapp einem Jahr erhält das Deutsche Bündnis gegen Depression eine Förderung aus der SKala-Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten. Im Projekt „Neue Impulse, Bewährtes umsetzen (Nimbus)“ werden bis 2020 verschiedene Teilprojekte realisiert, zu denen auch eine Adaptation des kostenfreien und begleiteten iFightDepression®- Selbstmanagement-Programms auf Arabisch sowie eine weitere Ausweitung über die regionalen Bündnisse gehören.

Vertreterinnen des EAAD und der SDD mit Craig McAllister (WAPHA-Projektmanager) (Foto: EAAD)
Vertreterinnen des EAAD und der SDD mit Craig McAllister (WAPHA-Projektmanager) (Foto: EAAD)

Erfolgreiches Suizid-Präventionskonzept geht nach „Down Under“

Weltweit nehmen sich jährlich ca. 800.000 Menschen das Leben. Als Präventionsmaßnahme wurde  deshalb Ende der 90er Jahre ein sogenanntes „4-Ebenen-Interventionskonzept“ entwickelt. Dieses in Deutschland und Europa etablierte Modell soll nun in Australien eingeführt werden. Ziel ist, die Versorgung depressiv Erkrankter zu verbessern und suizidale Handlungen vorzubeugen.

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Bilder der Wanderausstellung: Katrin Meinhardt, Marius Vieth, Sandra Heilig, Manuela Illner, Tsau-Yu Hsieh, Jeannine Suerdieck, Julia Kranich, Katy Schnee

Wanderausstellung „Wege aus der Depression“ ab sofort für 2018 buchbar

2017 komplett ausgebucht, kann die Wanderausstellung „Wege aus der Depression“ für 2018 ab sofort wieder angefragt werden. Seit 2011 reisen 20 Bilder aus drei Kreativwettbewerben der Stiftung Deutsche Depressionshilfe quer durch Deutschland. Sie illustrieren Eröffnungen von Institutionen, Praxen, Kliniken genauso wie Themenwochen rund um die Depression und laden dadurch zu Gedankenaustausch und Diskussion ein.

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Regionale Bündnisse gegen Depression

  • um 17:00 Uhr

    Dresden: Verbockt! Markus Bock liest.

    Ort: Marcolini Palais des Städtischen Klinikums Dresden (ehemals Krankenhaus Dresden Friedrichstadt), Friedrichstraße 41, 01067 Dresden

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    wir laden ein zur Lesung und zum Gespräch mit Markus Bock am 17.04.2019 ins Marcolini Palais des Städtischen Klinikums Dresden (ab 17 Uhr). Markus Bock schreibt seit 2013 einen Blog über sein Leben mit der depressiven Erkrankung und ist inzwischen deutschlandweit ein gefragter Gesprächspartner, Vorleser, Aufklärer, Entstigmatisierer und einer, der eine Brücke zwischen Erkrankten, Angehörigen und Fachleuten schlägt. Er war Gast bei unserem Aktionstag im Herbst 2018, hat dort unsere Besucher_innen begeistert, und wir freuen uns sehr, dass er noch einmal nach Dresden kommt. 

    Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung richtet sich Betroffene, Angehörige, Fachleute und an Interessierte, die sich mit der Thematik beschäftigen wollen. Wir setzen bewusst auf diese gemischte Besu-chergruppe, da wir auf Augenhöhe über die unterschiedlichen Erfahrungen sprechen möchten.

    Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Kolleg_innen, Kooperationspartner, Patient_innen und Klient_innen auf die Veranstaltung aufmerksam machen und uns somit helfen, denn Saal zu füllen. 

    Weitere Informationen finden Sie im Anhang

    Das Dresdner Bündnis gegen Depression dankt dem Städtischen Klinikum Dresden für die freundliche Unterstützung. 

  • um 09:00–16:00 Uhr

    Dresden: 12. Aktionstag und Lauf gegen Depression: Depression und Angst

    Ort: Plenar- und Festsaal des Neuen Rathauses Dresden, Dr.-Külz-Ring 19, 01067 Dresden

    Der diesjährige „Aktionstag und Lauf gegen Depression“ widmet sich dem Thema „Depression und Angst“. Beide Erkrankungen treten sehr häufig gemeinsam auf. Bei nahezu 50 % der an Depression erkrankten Menschen besteht gleichzeitig eine Angst- oder Panikstörung. Wir möchten diskutieren, welche besonderen Einschränkungen diese Komorbidität in der Alltagsbewältigung nach sich zieht und welche Herausforderungen in der Behandlung bestehen. Welche Unterstützung benötigen die Erkrankten und deren Angehörige?

    Programm:

    09.00 Uhr: Einlass und Möglichkeit zur Besichtigung der Stände

    09.30 Uhr: Begrüßung und Grußworte

    09.45 Uhr: Vortrag „Depression und Angst“, Herr Prof. Dr. Hoyer (TU Dresden)

    10.30 Uhr: Podiumsdiskussion, trialogischer Austausch

    12.00 Uhr: Pause - Catering und Möglichkeit zum Besuch der Stände

    13.00 Uhr: Uwe Hauck liest aus seinen Büchern „Depression abzugeben“ und „Lieber Papa, bist Du jetzt verrückt?“

    14.00 Uhr: Einführung in den Lauf

    14.30 Uhr: Start zum Lauf

    15.30 Uhr: Abschlussfoto aller Läufer vor der Goldenen Pforte (Gesicht in der Öffentlichkeit zeigen)

     

    Moderation der Veranstaltung: Prof. B. Jabs und Sven Leinert, Städtisches Klinikum Dresden

     

    Beim Aktionstag stellen sich psychosoziale Einrichtungen mit ihren Angeboten vor (Stand: Februar 2019)

    • Angehörigengruppe Städtisches Klinikum Dresden
    • AWO Integrationsfachdienst
    • Diakonie Dresden
    • Dresdner Bündnis gegen Depression
    • EX IN Landesverband Sachsen
    • Mindcolors
    • Nightline
    • NeSuD – Netzwerk für Suizidprävention in Dresden
    • Ökumenische Telefonseelsorge
    • On The Move | Brain Awareness
    • Psychosozialer Trägerverein
    • Sozialpsychiatrischer Dienst
    • Verrückt? Na und!
    • [U25] Suizidpräventionsprojekt
    • Wegen uns