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Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Unser Schirmherr Harald Schmidt spricht zum Thema Depression

Seit 2008 ist der Entertainer und Schauspieler Harald Schmidt als Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe tätig. Öffentlichkeitswirksam unterstützt er die Stiftung in Ihrem Ziel, die Situation depressiv Erkrankter zu verbessern. So macht er u.a. mittels Plakate auf die Erkrankung aufmerksam, ist in einem Radio-Spot der Stiftung zu hören und moderiert alle zwei Jahre den Patientenkongress Depression. Was er zum Thema Depression denkt, berichtet er in einem kurzem Video auf unserer Website.  

Informationen über Depression in 12 Sprachen und Englisches Online-Training

Unter www.ifightdepression.com finden Betroffene, Angehörige und Fachleute Informationen zu Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten bei Depression sowie einen Selbsttest in 12 Sprachen. Eine niederländische, bulgarische und russische Version sind zudem in Arbeit. Die mehrsprachige Webseite  wurde von unserem europäischen Dachverband European Alliance Against Depression (EAAD) gerade neu aufgelegt und ist nun noch benutzerfreundlicher. Alle Informationen auf der Seite beruhen auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Erkrankung Depression.

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Online-Programm iFightDepression: So finden Sie einen Begleiter in Ihrer Nähe

Digitale Angebote zum Thema Depression gewinnen zunehmend an Bedeutung. Eines dieser Angebote ist das Online-Programm iFightDepression, welches die Stiftung Deutsche Depressionshilfe in Kooperation mit der Deutsche Bahn Stiftung in Deutschland weiterentwickelt und verbreitet. Es hilft Betroffenen mit leichteren Depressionsformen ihre Erkrankung besser zu verstehen und zeigt Übungen für den Alltag, um Gedanken oder Verhaltensweisen zu verändern. So lernen Patienten zum Beispiel ihren Schlaf zu regulieren, negative Gedankenkreise zu durchbrechen oder positive Aktivitäten zu planen. „Studien belegen die Wirksamkeit von Online-Programmen vor allem dann, wenn sie z.B. vom Hausarzt begleitet werden.

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10 Jahre Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Vor 10 Jahren wurde die Stiftung Deutsche Depressionshilfe gegründet. Wir blicken zurück auf ereignisreiche Jahre und wollen mit einem kleinen Video unsere wichtigsten Momente noch einmal Revue passieren lassen. Wir danken allen, die unsere Aufklärungs- und Forschungsarbeit in den letzten 10 Jahren unterstützt haben - den Förderern, Spendern, Beiräten, Mitarbeitern, Ehrenamtlichen u.a. – ohne die unsere Arbeit nicht möglich wäre! Wir freuen uns auf die nächsten 10 Jahre.

Programm für Altenpflegekräfte und pflegende Angehörige (ESOR)

Depression und Suizidgedanken werden im Alter häufig nicht erkannt und oft z.B. mit normalen Alterserscheinungen oder Demenz verwechselt. Deshalb ist eine Aufklärung über die Erkrankung Depression und die Suizidprävention für diese Zielgruppe besonders wichtig.  Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe entwickelt deshalb ein E-Learning-Programm zum Thema „Altersdepression und Umgang mit Suizidalität“ für ambulante Altenpflegekräfte und pflegende Angehörige. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert und in Kooperation mit dem Deutschen Bündnis gegen Depression umgesetzt.

Weitere Informationen für interessierte Pflegekräfte, zum ESOR-Projekt und dem Thema Pflege und Depression finden sie hier.

 

App GET.UP (Foto: Michael Bader)

Letzte Chance: Schlaf-App im Rahmen einer Studie testen

Viele an Depression erkrankte Menschen leiden unter Schlafstörungen. Erstaunlicherweise führt langer Schlaf bei vielen Betroffenen nicht zu einer Besserung, sondern sogar einer Verschlechterung der Depression. Am Forschungszentrum Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe wird untersucht, ob eine Reduktion der Bettzeit mittels der GET.UP-App Betroffenen dabei helfen kann, ihre Stimmung zu verbessern. Wir suchen dafür noch einige wenige TeilnehmerInnen zwischen 18 und 65 Jahren, die die GET.UP-App ausprobieren möchten.

Sie haben Interesse an der Studie teilzunehmen? Dann kontaktieren Sie uns unter: forschungszentrum@deutsche-depressionshilfe.de.

Mehr Informationen zur Studie finden Sie hier.

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Logo Psychosoziales Coaching

Neue Bundesregierung rückt Langzeitarbeitslose in den Fokus: Stiftung Deutsche Depressionshilfe macht auf psychische Erkrankungen als größtes Vermittlungshemmnis aufmerksam

Im Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU, CSU wird das Ziel formuliert, „dass Menschen, die schon sehr lange arbeitslos sind, wieder eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt eröffnet“ werden soll. Unzureichend behandelte psychische Erkrankungen sind dabei die größte Barriere, um Langzeitarbeitslose wieder in Arbeit zu bringen – dies wurde bisher vernachlässigt. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe weist deshalb die neue Regierung auf das erfolgreiche Psychosoziale Coaching hin. Sie setzt sich dafür ein, dieses Interventionskonzept in Jobcentern bundesweit zu etablieren.

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10.000 Euro aus Spendenaktion des Softwareherstellers SER für Aufklärung über Depression

Eine Spende über 10.000 Euro für Aufklärungsarbeit über Depression erhält die Stiftung Deutsche Depressionshilfe aus der Weihnachtsspendenaktion des Bonner Software-Herstellers SER. Das Unternehmen verzichtete im vergangenen Jahr darauf, Weihnachtspräsente an Geschäftspartner zu verteilen und rief stattdessen seine Kunden dazu auf, sich an der Spendenaktion zu beteiligen. Für jeden Klick auf der Website spendet SER einen Euro an die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und rundet die Summe auf 10.000 Euro auf.

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pixabay.com

peers@work: Erste kollegiale Depressions-Beratung für Deutsche Bahn-Mitarbeiter

Um von Depression betroffene Beschäftigte der Deutsche Bahn AG noch stärker zu unterstützen, startet erstmals in einem Konzern in Deutschland das zweijährige Pilotprojekt „peers@work“, das durch sogenannte „kollegiale Depressionsbegleiter“ den Schritt zu Hilfe und Behandlung erleichtern soll.

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iFightDepression: Online-Programm zu Depression wird ins Arabische übersetzt

Unser Selbstmanagementprogramm iFightDepression wird derzeit um die arabische Sprache erweitert. Das iFightDepression-Tool ist ein kostenfreies Online-Programm für Menschen mit leichteren Depressionsformen. Es ist bereits in 10 Sprachen verfügbar.  Die neue arabische Version richtet sich an Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland.

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Regionale Bündnisse gegen Depression

  • um 17:00 Uhr

    Dresden: Verbockt! Markus Bock liest.

    Ort: Marcolini Palais des Städtischen Klinikums Dresden (ehemals Krankenhaus Dresden Friedrichstadt), Friedrichstraße 41, 01067 Dresden

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    wir laden ein zur Lesung und zum Gespräch mit Markus Bock am 17.04.2019 ins Marcolini Palais des Städtischen Klinikums Dresden (ab 17 Uhr). Markus Bock schreibt seit 2013 einen Blog über sein Leben mit der depressiven Erkrankung und ist inzwischen deutschlandweit ein gefragter Gesprächspartner, Vorleser, Aufklärer, Entstigmatisierer und einer, der eine Brücke zwischen Erkrankten, Angehörigen und Fachleuten schlägt. Er war Gast bei unserem Aktionstag im Herbst 2018, hat dort unsere Besucher_innen begeistert, und wir freuen uns sehr, dass er noch einmal nach Dresden kommt. 

    Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung richtet sich Betroffene, Angehörige, Fachleute und an Interessierte, die sich mit der Thematik beschäftigen wollen. Wir setzen bewusst auf diese gemischte Besu-chergruppe, da wir auf Augenhöhe über die unterschiedlichen Erfahrungen sprechen möchten.

    Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Kolleg_innen, Kooperationspartner, Patient_innen und Klient_innen auf die Veranstaltung aufmerksam machen und uns somit helfen, denn Saal zu füllen. 

    Weitere Informationen finden Sie im Anhang

    Das Dresdner Bündnis gegen Depression dankt dem Städtischen Klinikum Dresden für die freundliche Unterstützung. 

  • um 09:00–16:00 Uhr

    Dresden: 12. Aktionstag und Lauf gegen Depression: Depression und Angst

    Ort: Plenar- und Festsaal des Neuen Rathauses Dresden, Dr.-Külz-Ring 19, 01067 Dresden

    Der diesjährige „Aktionstag und Lauf gegen Depression“ widmet sich dem Thema „Depression und Angst“. Beide Erkrankungen treten sehr häufig gemeinsam auf. Bei nahezu 50 % der an Depression erkrankten Menschen besteht gleichzeitig eine Angst- oder Panikstörung. Wir möchten diskutieren, welche besonderen Einschränkungen diese Komorbidität in der Alltagsbewältigung nach sich zieht und welche Herausforderungen in der Behandlung bestehen. Welche Unterstützung benötigen die Erkrankten und deren Angehörige?

    Programm:

    09.00 Uhr: Einlass und Möglichkeit zur Besichtigung der Stände

    09.30 Uhr: Begrüßung und Grußworte

    09.45 Uhr: Vortrag „Depression und Angst“, Herr Prof. Dr. Hoyer (TU Dresden)

    10.30 Uhr: Podiumsdiskussion, trialogischer Austausch

    12.00 Uhr: Pause - Catering und Möglichkeit zum Besuch der Stände

    13.00 Uhr: Uwe Hauck liest aus seinen Büchern „Depression abzugeben“ und „Lieber Papa, bist Du jetzt verrückt?“

    14.00 Uhr: Einführung in den Lauf

    14.30 Uhr: Start zum Lauf

    15.30 Uhr: Abschlussfoto aller Läufer vor der Goldenen Pforte (Gesicht in der Öffentlichkeit zeigen)

     

    Moderation der Veranstaltung: Prof. B. Jabs und Sven Leinert, Städtisches Klinikum Dresden

     

    Beim Aktionstag stellen sich psychosoziale Einrichtungen mit ihren Angeboten vor (Stand: Februar 2019)

    • Angehörigengruppe Städtisches Klinikum Dresden
    • AWO Integrationsfachdienst
    • Diakonie Dresden
    • Dresdner Bündnis gegen Depression
    • EX IN Landesverband Sachsen
    • Mindcolors
    • Nightline
    • NeSuD – Netzwerk für Suizidprävention in Dresden
    • Ökumenische Telefonseelsorge
    • On The Move | Brain Awareness
    • Psychosozialer Trägerverein
    • Sozialpsychiatrischer Dienst
    • Verrückt? Na und!
    • [U25] Suizidpräventionsprojekt
    • Wegen uns