News: Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Wie finde ich heraus, ob ich eine Depression haben könnte? Was kann ich tun, wenn ein*e Freund*in an Depression erkrankt ist? Wie können Eltern oder Lehrer*innen einem jungen Menschen mit Depression helfen? Antworten auf diese und viele andere Fragen zu Depression im Jugendalter gibt www.fideo.de. Die neue Webseite des Diskussionsforum Depression e.V. für Jugendliche ab 14 Jahren vermittelt Informationen zur Erkrankung Depression, Hilfsangeboten und Selbsthilfe. 

Weihnachten ist die Zeit der Familie und des Schenkens. Aber gerade in diesem Jahr vielleicht einmal mehr eine Zeit, an die Menschen zu denken, die unsere Hilfe besonders benötigen. Indem Sie auf ein Geschenk an Freunde oder Verwandte verzichten und stattdessen an die Stiftung Deutsche Depressionshilfe spenden, tragen Sie dazu bei, die Versorgung an Depression erkrankter Menschen zu verbessern. So können wir auch im kommenden Jahr unsere Aufklärungsarbeit über Depression fortführen und Angebote für Betroffene & Angehörige weiter ausbauen. Unterstützen Sie unsere Aktion „Spenden statt Weihnachtsgeschenke" und erfahren Sie mehr über die verschiedenen Spendenmöglichkeiten.

Jeder zweite an Depression Erkrankte hat im ersten Lockdown massive Einschränkungen in der Behandlung seiner Erkrankung erlebt. Für einen kleineren Teil der Patienten waren Telefon- und Videosprechstunden eine gute Alternative. Die Akzeptanz von Online-Angeboten in der Behandlung ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Das zeigt das heute veröffentlichte vierte „Deutschland-Barometer Depression“ der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Zur vollständigen Pressemitteilung.

Die große Bedeutung des Themas psychische Gesundheit am Arbeitsplatz wird zunehmend erkannt. Häufig besteht Unsicherheit im Umgang mit Mitarbeitern und Kollegen, die psychisch belastet erscheinen und möglicherweise von Depression betroffen sind. Deshalb bietet die Stiftung Deutsche Depressionshilfe Schulungen für Führungskräfte, Personalverantwortliche, Betriebsräte etc. zum Thema Depression an.

Schlaf und Depression hängen eng zusammen: Schlaf oder im Bett dösen führen bei einigen Patienten nicht zu Erholung, sondern zu einer Verschlechterung der depressiven Symptome. Das zeigt die neueste Studie des Forschungszentrums Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Schlafentzug in Kliniken oder eine leichte Reduktion der Bettzeit, die Patienten zuhause vornehmen können, sind unterstützende Wege zur Behandlung. Zur vollständigen Pressemitteilung.

Die EU-Kommission hat den „4-Ebenen-Ansatz zur verbesserten Versorgung von Patienten mit Depression und Suizidprävention“ als beste Initiative im Bereich psychische Gesundheit ausgezeichnet. Die Mehrheit der Suizide erfolgt vor dem Hintergrund einer insbesondere nicht erkannten oder nicht adäquat behandelten Depression. Das 4-Ebenen-Interventionskonzept will das Suizidrisiko durch eine verbesserte Versorgung depressiv erkrankter Menschen und dem Abbau von Fehlwissen in der Bevölkerung senken. Zur vollständigen Pressemitteilung.

Eine neue Studie des Forschungszentrums Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe spricht für die gute Wirksamkeit des Online-Programms iFightDepression bei leichter und mittelgradiger Depression. Die Ergebnisse zeigen, dass das Selbstmanagement-Programm die depressiven Symptome deutlich verbessern kann. iFightDepression ist ein internetbasiertes, kostenfreies Selbstmanagement-Programm der Stiftung Deutsche Depressionshilfe für Menschen mit leichteren Depressionsformen ab 15 Jahren. Zur vollständigen Pressemitteilung.

„Deutschland ist bisher relativ gut durch die Corona-Krise gekommen. Patienten mit Depression wurden jedoch gesundheitliche Nachteile zugemutet. Vor einer möglichen 2. Welle bedarf es deshalb einer Diskussion über die richtige Balance der Maßnahmen“ meint Prof. Ulrich Hegerl (Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe) in einem Kommentar für den Tagesspiegel. 

Wir laden ambulante Altenpflegekräfte und Altenpflegeschüler aus ganz Deutschland ein, unsere Online-Fortbildung zu Altersdepression bei Pflegebedürftigen in einer Studie zu testen. Mit der Fortbildung sollen Altenpflegekräfte Depression bei Pflegebedürftigen leichter erkennen und Sicherheit im Umgang mit depressiv Erkrankten und der häufig damit einhergehenden Suizidalität erlangen. 

Während der Corona-Pandemie gewinnen digitale Angebote als Unterstützung für psychisch erkrankte Menschen an Bedeutung. Deshalb hat die Stiftung Deutsche Depressionshilfe sich vor 6 Wochen entschlossen, ihr internetbasiertes, kostenfreies Online-Programm iFightDepression auch ohne professionelle Begleitung bis Ende Juni zur Verfügung zu stellen. Normalerweise ist das Online-Programm nur über einen Arzt oder Psychologischen Psychotherapeuten zugänglich.

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