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Unser Schirmherr

Harald Schmidt

Fünf Millionen Depressive
in Deutschland –
das kann nicht nur am Fernsehprogramm liegen!...

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Nachrichten


Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Willkommen bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Willkommen bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Depressionen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. Jeder fünfte Bundesbürger erkrankt ein Mal im Leben an einer Depression. Insgesamt erkranken in Deutschland ca. 4,9 Mio. Menschen jedes Jahr an einer behandlungsbedürftigen, unipolaren Depression, von der allerdings nur eine Minderheit eine optimale Behandlung erhält. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe wendet sich mit Ihren Tätigkeiten an Betroffene, Angehörige und andere Interessierte. Depression erforschen - Betroffenen helfen - Wissen weitergeben sind unsere Ziele. Bitte beachten Sie: im Fall einer Erkrankung oder des Verdachts auf eine Depression ist das Gespräch mit einem Arzt / Psychologen unverzichtbar.

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe bietet über ihre Onlineforen Hilfe für Erwachsene und junge Menschen an. 

Unser Info-Telefon Depression ist unter der Rufnummer 0800 33 44 533 erreichbar. Die Sprechzeiten sind am Montag, Dienstag und  Donnerstag von
13 bis 17 Uhr sowie am Mittwoch und Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr.

 

Der aktuelle TV-Aufklärungsspot über Depression


Unser TV-Spot ist fertig! Der kurze Film soll Betroffenen und Angehörigen, die bisher wenig über die Erkrankung wissen, Mut machen sich Hilfe zu suchen. Gedreht haben wir den Spot in Kooperation mit der Filmakademie Baden-Württemberg. Regie hat Maximilian Feldmann geführt, der selber an einer Depression erkrankt war und dazu bereits den Dokumentarfilm Caracas gedreht hat (www.caracas-film.de).   

 

Aktuelles aus der Stiftung Deutsche Depressionshilfe:



Donnerstag, 28. Januar 2016

Suizidpräventionsbericht der WHO in deutscher Fassung verfügbar

 Der im Herbst 2014 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte Bericht „Suizidprävention: Eine globale Herausforderung“ ist der erste umfassende Bericht der WHO zu diesem Thema. Ziel des Reports ist es, der Suizidprävention eine höhere Priorität in der globalen gesundheitspolitischen Diskussion zu verschaffen und weltweit umfassendere Suizidpräventionsstrategien zu entwickeln. Der WHO-Report liefert eine globale Wissensbasis zu Suiziden und Suizidversuchen. Darüber hinaus zeigt er umsetzbare Schritte zur Suizidprävention für verschiedene Länder auf Grundlage ihrer derzeitigen Ressourcen. Im Sommer 2015 entstand im Auftrag der Stiftung Deutsche Depressionshilfe eine deutsche Fassung.

Hier geht's zum vollständigen Bericht.

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Mittwoch, 20. Januar 2016

Newsletter Januar 2016

In unserem aktuellen Newsletter informieren wir Sie über die MUT-Tour, eine deutschlandweite Fahrradtour, die das Thema Depression in den Fokus rücken will, über die Ausweitung unseres Info-Telefons Depression und spannende Veranstaltungen in den Regionen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und freuen uns über Ihre Anregungen.

 

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Aktualisierung unserer Wanderausstellung „Wege aus der Depression“

Aktualisierung unserer Wanderausstellung „Wege aus der Depression“

Die Wanderausstellung „Wege aus der Depression“ der Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist seit 2013 in Deutschland und der Schweiz unterwegs. Bislang zeigten 20 Fotografien individuelle Wege aus der Erkrankung.

 

Aktualisierung der Ausstellung

Vor kurzem haben wir unsere Wanderausstellung aktualisiert. Die Auswahl der Bilder wurde erneuert, sodass neben Fotografien, nun auch Malereien, Kunstdrucke und Grafiken zu sehen sind. Die Bilder entstanden im Zuge der Foto- und Kreativwettbewerbe „Wege aus der Depression“. Diese schreibt die Stiftung Deutsche Depressionshilfe alle zwei Jahre im Rahmen des Deutschen Patientenkongresses Depression für Betroffene und Angehörige aus.

Eine weitere Neuerung betrifft das Ausstellungsformat: die Kunstwerke, sowie deren Begleittexte werden nun auf modernen Kunst-Hartschaum-Platten ausgestellt.

Mehr Informationen zur Wanderausstellung finden Sie hier. 

Sie möchten unsere Wanderausstellung „Wege aus der Depression“ gern für einen bestimmten Zeitraum leihen? Dann wenden Sie sich bitte an folgende Kontaktadresse:

Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Semmelweisstraße 10
04103 Leipzig
Tel.: 0341 9724512
E-Mail: wanderausstellung(at)deutsche-depressionshilfe.de

 

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Montag, 21. Dezember 2015

Newsletter Dezember 2015

Ein Jahr voller Aktivitäten neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns, Ihnen heute den letzten Newsletter der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und des Deutschen Bündnisses gegen Depression in 2015 zukommen zu lassen. Wir wollen auch 2016 an Depression erkrankte Menschen und deren Angehörige unterstützen. Deshalb möchten wir Sie mit dieser E-Mail um eine Spende für das Info-Telefon-Depression bitten. Außerdem informieren wir Sie über unseren neuen TV-Spot und regionale Veranstaltungen.

 

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Donnerstag, 5. November 2015

Newsletter November 2015

In unserem aktuellen Newsletter informieren wir Sie über unsere Studie zum Online-Glückstraining von Dr. Eckart von Hirschhausen, unser Friedemann-Weigle-Programm für an Depression erkrankte Musiker und spannende Veranstaltungen in den Regionen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und freuen uns über Ihre Anregungen.

 

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Weitere Meldungen

Aktuelles aus den regionalen Bündnissen gegen Depression:


Sonntag, 22. November 2015

Start der Aufführung des Theaterstückes norway.today

Am 13. Oktober 2015 fand in Peine die erste Aufführung des Theaterstückes norway.today (Igor Bauersima) statt. Sieben regionale Bündnisse haben sich an der Gemeinschaftsproduktion (Regie: Isa Micklitza) beteiligt und werden das Stück bis zum 19. Februar 2016 zeigen. Als nächstes wird das Stück am 22. November 2015 in Leipzig gezeigt.

Eine Übersicht zu allen Terminen und Veranstaltungsorten finden Sie hier.

(Foto: Isa Micklitza)

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Mittwoch, 6. Januar 2016

Kreis Wesel: Broschüre informiert über Depressionen

Die kürzlich erschienene Broschüre „InForm“ des Bündnisses gegen Depression im Kreis Wesel bietet einen umfassenden Überblick vom Erkennen erster Symptome über Unterstützungs- und Behandlungsmöglichkeiten bei Depression, nennt Selbsthilfegruppen und bietet Begriffserklärungen und auch einen Selbsttest an. Sie erscheint in einer Auflage von 2000 Exemplaren und ist kostenlos über die Bündnispartner und den Kreis Wesel erhältlich. Weiterlesen.

 

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Donnerstag, 21. Januar 2016

Frankfurt am Main: Einladung zur Auftaktveranstaltung

Einladung zur Auftaktveranstaltung
Bündnis gegen Depression Frankfurt am Main
Donnerstag 21. Januar 2016; 19 Uhr
Deutsche Nationalbibliothek
Adickesallee 1, 60322 Frankfurt am Main

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Freitag, 22. Januar 2016

München: Not just sad! Depression - die (un)heimliche Volkskrankheit

Spektakuläre öffentliche Suizide in Folge einer Depression schrecken auf. Doch sonst ist es ruhig um diese unheimliche Stimmungskrankheit, die jeder kennt und viele tabuisieren. Anders als bei Burnout oder Sucht fehlt es für Depression an Prävention und adäquater Versorgung. Es gibt viel zu tun!

Hier erfahren Sie mehr...

 

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Mittwoch, 27. Januar 2016

Paderborn: Zwei Gesprächsabende zu Depression im Kinder- und Jugendalter

Beide Abende sollen Möglichkeit zum Austausch bieten. Unter der Leitung einer erfahrenen Fachärztin, Dr. Barbara Wibbeke, wird in kleiner Runde über die Besonderheiten im Umgang mit erkrankten Kindern und Jugendlichen gesprochen. Am Mittwoch, den 27. Januar 2016, von 18.00 - 19.30 Uhr (VHS Paderborn, Am Stadelhof 8, Paderborn) findet ein Abend speziell für Eltern und erwachsene Angehörige statt. Darauf folgt am Mittwoch, den 3. Februar 2016, ab 17.00 Uhr am selben Ort ein Austausch für betroffene Jugendliche ab 14 Jahren. Weiterlesen

 

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Donnerstag, 28. Januar 2016

Groß-Gerau: Theateraufführung NORWAY.TODAY

Das Bündnis gegen Depression im Kreis Groß-Gerau lädt zu einer Theateraufführung zum Thema Depression bei Jugendlichen in den Georg-Büchner-Saal im Landratsamt am Donnerstag, den 28. Januar 2016 um 19 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr) ein. Gezeigt wird das Stück NORWAY.TODAY von Igor Bauersima unter der Regie von Isa Micklitza. Karten gibt es für 8 € im Vorverkauf und für 10 € an der Abendkasse. Weitere Informationen zur Veranstaltung und Bestellung finden Sie hier.

 

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Donnerstag, 4. Februar 2016

Erlangen: Integrativer Chor startet

Nach dem Motto „Singen tut gut!“ startet am Donnerstag, den 4. Februar 2016, 17.00 – 18.00 Uhr ein integrativer Chor für Menschen mit Demenz, Depression und alle, die schon immer mal singen wollten und sich nie trauten. Begleitet wird der Chor, für den keine Notenkenntnisse notwendig sind, von Anette Mahlberg, Dipl. Musiktherapeutin. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

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Weitere Informationen und Angebote des Deutschen Bündnisses gegen Depression

Weitere Informationen und Angebote des Deutschen Bündnisses gegen Depression finden Sie unter http://www.buendnis-depression.de.



Stand: 07.01.2016

Stiftung Deutsche Depressionshilfe