Spendenkonto:
Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Konto: 3474200
BLZ: 86020500
IBAN: DE73860205000003474200 SWIFT / BIC: BFSWDE33LPZ
Bank für Sozialwirtschaft

Unser Schirmherr

Harald Schmidt

Fünf Millionen Depressive
in Deutschland –
das kann nicht nur am Fernsehprogramm liegen!...

mehr

Nachrichten


Bitte aktualisieren Sie Ihre Bookmarks/Links (Lesezeichen, Favoriten).

Die Internet-Adresse (URL) der gewünschten Seite von www.kompetenznetz-depression.de hat sich permanent geändert.
Weitere Informationen

Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Willkommen bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Willkommen bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Depressionen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. Jeder fünfte Bundesbürger erkrankt ein Mal im Leben an einer Depression. Insgesamt erkranken in Deutschland ca. 5,3 Mio. Menschen jedes Jahr an einer behandlungsbedürftigen, unipolaren Depression, von der allerdings nur eine Minderheit eine optimale Behandlung erhält. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe wendet sich mit Ihren Tätigkeiten an Betroffene, Angehörige und andere Interessierte. Depression erforschen - Betroffenen helfen - Wissen weitergeben sind unsere Ziele. Bitte beachten Sie: im Fall einer Erkrankung oder des Verdachts auf eine Depression ist das Gespräch mit einem Arzt / Psychologen unverzichtbar.

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe bietet über ihre Onlineforen Hilfe für Erwachsene und junge Menschen an. 

Unser Info-Telefon Depression ist unter der Rufnummer 0800 33 44 533 erreichbar. Die Sprechzeiten sind am Montag, Dienstag und  Donnerstag von
13 bis 17 Uhr sowie am Mittwoch und Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr.

 

Aktuelle Studie GET.UP - TeilnehmerInnen gesucht!

      

TeilnehmerInnen für Studie am Forschungszentrum Depression gesucht! Im Fokus steht die spannende Frage: Welchen Einfluss hat die Schlafdauer auf die Depression? Zur Anmeldung geht es hier.

 

 

Aktuelles aus der Stiftung Deutsche Depressionshilfe:



Mittwoch, 14. September 2016

'Time to break the silence'

Victoria van Violence bekennt sich erstmals öffentlich zu ihrer Depressionserkrankung und engagiert sich als Botschafterin für die Stiftung Deutsche Depressionshilfe

download zur Pressemitteilung (0,08 MB)

Mittwoch, 7. September 2016

Newsletter: Erstmals WHO-Suizidpräventionsbericht auf Deutsch verfügbar

Der September steht seit 2003 ganz im Zeichen der Suizidprävention. In diesem Jahr findet am 10.09. nunmehr zum 14. Mal der Welttag der Suizidprävention statt. Da Suizide und Suizidversuche häufig im Rahmen von psychischen Erkrankungen und insbesondere Depressionen auftreten, bringen wir zum Aktionstag erstmals die deutsche Übersetzung des WHO-Suizidpräventionsberichts heraus. Zudem sind wir am kommenden Samstag am Brandenburger Tor bei der „Aktion 600 LEBEN – Prominente wollen Suizide verhindern“ mit von der Partie. Mehr dazu im heutigen Newsletter. Wir wünschen eine interessante Lektüre!

download Zum Newsletter (0,40 MB)

Montag, 5. September 2016

Suizidprävention – eine globale Herausforderung

Zum Welt-Suizid-Präventionstag am 10. September: Stiftung Deutsche Depressionshilfe legt deutsche Übersetzung des WHO-Suizidpräventionsberichts vor

download zur Pressemitteilung (0,11 MB)

Donnerstag, 11. August 2016

Newsletter August 2016

Die Ereignisse um den Amoklauf in München haben erneut gezeigt, wie schnell aus Ratlosigkeit und Unwissenheit Depressionserkrankungen für die Ausübung schrecklicher Gewalttaten verantwortlich gemacht werden. Gemeinsam mit diversen Netzwerkpartnern konnten wir mit Stellungnahmen und zahlreichen Interviews aufklären und einer zunehmenden Stigmatisierung depressiv erkrankter Menschen entgegenwirken. Lesen Sie mehr dazu im heutigen Newsletter. Wir wünschen eine interessante Lektüre!

download Zum Newsletter (0,42 MB)

Mittwoch, 13. Juli 2016

Newsletter Juli 2016

Die Verbesserung der Versorgung bei Depressionserkrankungen liegt uns, wie auch Ihnen, besonders am Herzen – in unserer neuen Studie „GET.STARTED“ prüfen wir, wie ein Online-Programm hier unterstützen kann. Helfen Sie als Betroffener mit und testen Sie das neue iFightDepression-Programm! Dabei sein sollten Sie auch bei den zahlreichen anstehenden Veranstaltungen, wie z.B. dem Gedenkkonzert für Friedemann Weigle oder dem ersten MUT-LAUF in Berlin. Alle Infos und Tipps dazu im aktuellen Newsletter. Wir wünschen eine interessante Lektüre! 

download Zum Newsletter (0,39 MB)

Weitere Meldungen

Aktuelles aus den regionalen Bündnissen gegen Depression:


Donnerstag, 16. Juni 2016

Frankfurt am Main: Vortragsveranstaltungen ab Juni

Noch bis Oktober 2016 organisiert das Bündnis gegen Depression Frankfurt am Main verschiedene Vorträge rund um das Thema Depression. So gibt es am Donnerstag, 16. Juni 2016 von 15:00 bis 16:00 Uhr einen Vortrag zum Thema „Postpartale Depression – eine Studie zu Risiko- und Schutzfaktoren“ (Vitos Klinik Bamberger Hof). Am Mittwoch, 6. Juli ab 16:00 Uhr folgt eine Veranstaltung der Gerontopsychiatrie zur „Depression des älteren Menschen“ in der Aula des Agaplesion Markus Krankenhauses. Weitere Vortragsveranstaltungen und Orte finden Sie hier.

 

mehr ...

Montag, 21. März 2016

Kreis Wesel: Neue Erfahrungsgruppen ab März 2016

Das Bündnis gegen Depression im Kreis Wesel bietet ab März 2016 eine neue Erfahrungsgruppe an. Alle 14 Tage besteht die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen über Erfahrungen und den Umgang mit der Erkrankung auszutauschen. Darüber hinaus werden Informationen zu Depression vermittelt. Bei den Erfahrungsgruppen handelt es sich nicht um ein therapeutisches Angebot. Die zehn Treffen finden in den sozialpsychiatrischen Zentren in Dinslaken, Moers und Wesel statt und sind kostenlos sowie vertraulich. Weiterlesen

 

mehr ...

Erlangen: Integrativer Chor startet

Nach dem Motto „Singen tut gut!“ startet am Donnerstag, den 4. Februar 2016, 17.00 – 18.00 Uhr ein integrativer Chor für Menschen mit Demenz, Depression und alle, die schon immer mal singen wollten und sich nie trauten. Begleitet wird der Chor, für den keine Notenkenntnisse notwendig sind, von Anette Mahlberg, Dipl. Musiktherapeutin. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

mehr ...

Kreis Wesel: Broschüre informiert über Depressionen

Die kürzlich erschienene Broschüre „InForm“ des Bündnisses gegen Depression im Kreis Wesel bietet einen umfassenden Überblick vom Erkennen erster Symptome über Unterstützungs- und Behandlungsmöglichkeiten bei Depression, nennt Selbsthilfegruppen und bietet Begriffserklärungen und auch einen Selbsttest an. Sie erscheint in einer Auflage von 2000 Exemplaren und ist kostenlos über die Bündnispartner und den Kreis Wesel erhältlich. Weiterlesen.

 

mehr ...

Weitere Informationen und Angebote des Deutschen Bündnisses gegen Depression

Weitere Informationen und Angebote des Deutschen Bündnisses gegen Depression finden Sie unter http://www.buendnis-depression.de.



Stand: 16.09.2016

Stiftung Deutsche Depressionshilfe