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Über uns

Partner der Stiftung

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention wurde 2008 mit finanzieller Unterstützung des Universitätsklinikums Leipzig AöR, der Universität Leipzig und von engagierten Privatpersonen ins Leben gerufen. In ihrer Aufklärungs- und Forschungsarbeit wird die Stiftung dankenswerterweise von verschiedenen Partnern bzw. Förderern aktuell unterstützt u.a.:

Akademische Anbindung

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Goethe-Universität Frankfurt

Die Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Frankfurt und die Stiftung Deutsche Depressionshilfe arbeiten seit 2019 eng bei der Erforschung der Depression und der Prävention von Suiziden zusammen. Im Rahmen dieser universitären Anbindung führen die Kooperationspartner auch gemeinsame Forschungs-, Aufklärungs- und Interventionsprojekte durch. Zudem wurde die Johann Christian Senckenberg Distinguished Professorship von 2019 bis 2024 an Prof. Dr. Ulrich Hegerl verliehen, seit 2025 hat er die Goethe Research Professorship inne.

Stiftungen

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Deutsche Bahn Stiftung gGmbH

Seit 2014 unterstützt die Deutsche Bahn Stiftung gGmbH die Arbeit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention. Nach der Unterstützung beim Aufbau des Forschungszentrums Depression fokussiert die Förderung der Deutsche Bahn Stiftung heute die Bereiche Aufklärung und psychosoziale Projekte. Für Betroffene und Angehörige wurde aus Mitteln der Deutsche Bahn Stiftung das Info-Telefon Depression eingerichtet. Zudem fördert die Stiftung exklusiv die jährliche Studie Deutschland-Barometer Depression, den Jugendbeirat, die Zusammenarbeit mit den Bahnhofsmissionen und Projekte der regionalen Bündnisse. Darüber hinaus werden Weiterbildungsangebote für Journalisten zur Berichterstattung über psychische Erkrankungen und Suizide unterstützt.

Marieluise von der Warth-Stiftungsfonds

Mit großer Dankbarkeit haben wir 2025 mit Unterstützung der Bürgerstiftung Hildesheim (Erbin/Nachlassverwalterin) den testamentarisch geregelten „Marieluise von der Warth-Stiftungsfonds“ gegründet, der als Nachlass durch die Erblasserin selbst errichtet wurde. Durch die großzügige Zustiftung wird mit Hilfe der ausgeschütteten Zinsen der Vermögensanlage Jahr für Jahr ein nachhaltiger Beitrag zu Aufklärung und Forschung der Depression im Rahmen des Deutschen Patientenkongress Depression geleistet. Wir danken für diese wertvolle und zukunftsweisende Zuwendung über die eigene Lebenszeit hinaus, die vielen Betroffenen und Angehörigen langfristig und kontinuierlich zugutekommt.

Brigitte Letsch geborene Düppers Stiftung

Seit 2019 fördert und unterstützt die Stiftung Menschen, die unter psychischen Erkrankungen leiden. Es werden auch präventive Projekte unterstützt, die helfen psychische Krankheit zu vermeiden. Dabei können die Mittel auch in Bereichen eingesetzt werden, die durch die Kassen bzw. Verbände nur unzureichend abgedeckt werden. Auch Selbsthilfegruppen sollen eine Unterstützung erfahren können. Zur Erforschung der Krankheit können auch Mittel zur Förderung wissenschaftlicher Arbeiten auf dem Gebiet der Psychologie oder Psychiatrie, besonders auch für Kinder, eingesetzt werden. Seit Ende 2020 fördert die Brigitte Letsch geb. Düppers Stiftung dankenswerterweise auch Projekte unserer Arbeit insbesondere in der versorgungsnahen Forschung und hat u.a. auch ein Projekt für in Deutschland lebende, aus Westafrika migrierte Menschen mit Depression ermöglicht. Die Brigitte Letsch geborene Düppers Stiftung ist zudem Förderer des 6. Deutschen Medienpreis Depressionshilfe und unterstützte in der Aufklärungsarbeit über Depression darüber hinaus eine Plakataktion an Schulen.

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Stiftungsfamilie BSW & EWH 

Die Stiftungsfamilie BSW & EWH ist zu Beginn des letzten Jahrhunderts gegründet worden – vom starken Willen getragen, Bahnbeschäftigte sowie deren Familien in allen Lebens- und Notlagen zu begleiten. Gemeinsam haben die Stiftungsfamilie, die Deutschen Bahn und die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention 2018 das Programm Peers at work ins Leben gerufen. Es bietet Bahnbeschäftigten ein niederschwelliges Angebot, wenn diese Symptome einer Depression bei sich wahrnehmen oder vermuten. Ziel ist es, den Schritt zur Diagnose, Hilfe und Behandlung durch medizinische und therapeutische Fachkräfte zu erleichtern. 

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One Foundation – Förderung des Psychosozialen Coachings NextGen

Die One Foundation setzt sich für eine chancengerechte Gesellschaft ein, in der junge Menschen durch Bildung, berufliche Perspektiven und psychosoziale Unterstützung ein selbstbestimmtes Leben führen können. Im Rahmen dieser Förderung unterstützt die One Foundation das Psychosoziale Coaching NextGen der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention. Dieses innovative Projekt hilft jungen Menschen mit psychischen Belastungen – insbesondere Langzeitarbeitslosen unter 25 Jahren – beim Einstieg in den Arbeitsmarkt. Durch ein ganzheitliches Netzwerk mit Jobcentern, Kliniken und qualifizierten Fachkräften werden psychische Barrieren frühzeitig erkannt und begleitet, um eine nachhaltige berufliche Integration zu ermöglichen.

Unternehmen

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MAYBELLINE NEW YORK

Seit 2021 ist die internationale Beauty-Marke MAYBELLINE NEW YORK der L´Oréal-Gruppe Kooperationspartner der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Mit der BRAVE TOGETHER-Initiative sorgen die Partner gemeinsam für mehr Bewusstsein und Aufklärung über psychische Erkrankungen. Im Rahmen der Kampagne wurde neben der Nennung von Anlaufstellen und Hilfsprojekten für Betroffene auch ein direktes E-Mail-Angebot für Fragen rund um die Depression eingerichtet. Zudem arbeiten die Partner im Schulungsbereich zusammen.

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ASICS

Seit 2021 unterstützt der Sportartikelhersteller ASICS – ein Akronym für „Anima Sana In Corpore Sano“– die Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Im Rahmen der Partnerschaft soll über die positive Auswirkung des Sports auf die mentale Gesundheit und Unterstützung auch bei psychischen Erkrankungen aufgeklärt werden.  Ein Beispiel war der ASICS World EKIDEN 2021. Bei der Aktion konnten Läufer und Läuferinnen in Teams einen virtuellen Staffelmarathon im Sinne der mentalen Gesundheit absolvieren und Spenden für die Deutsche Depressionshilfe erlaufen. Weitere gemeinsame Aktionen sind in Planung.

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QS

Im Rahmen der Black Week 2025 setzt das Modelabel QS ein Zeichen gegen Stigmatisierung und für Aufklärung: In Kooperation mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention startet das Unternehmen eine Awareness-Kampagne, die auf die Krankheit Depression aufmerksam macht und auf erste Anlaufstellen für Betroffene und Angehörige hinweist. Statt ausschließlich klassischer Rabattaktionen nutzt QS die Reichweite der Black Week, um zum Thema Depressionen in Deutschland aufzuklären. Ziel ist es, das Bewusstsein für psychische Erkrankungen zu stärken und die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren. Weitere gemeinsame Aktionen sind in Planung.

Agenturen/Medienpartner

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Grabarz & Partner / Wall Decaux

Seit 2023 unterstützt die Hamburger Kreativagentur Grabarz & Partner die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention. Mit der mehrfach auf den wichtigsten nationalen und internationalen Werbefestivals ausgezeichneten Kampagne „Auf den zweiten Blick“ wurden Vorurteile über Depression offengelegt und eine öffentliche Diskussion über Mental Health angeregt. In Zusammenarbeit mit Wall Decaux wurde sie an über 800 DOOH-Standorten in großen deutschen Städten ausgespielt und international auf Social Media geteilt. Die vielfach ausgezeichneten Motive überraschten und berührten unzählige Menschen in aller Welt, indem sie ein wichtiges gesellschaftliches Anliegen wie nie zuvor ins öffentliche Bewusstsein rückten.

Institutionen/gemeinnützige Vereine

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Diskussionsforum Depression e.V.

Der gemeinnützige Diskussionsforum Depression e.V. ist Teil des Partnernetzwerks der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention. Der Verein betreibt drei Online-Angebote:

  • Das Diskussionsforum Depression ist ein moderiertes Forum, in dem sich seit 2001 Betroffene und Angehörige austauschen, Erfahrungen teilen und sich gegenseitig unterstützen.
  • FIDEO ist ein Informationsangebot zur Depression bei jungen Menschen mit moderiertem Selbsthilfe-Chat. Außerdem unterstützt FIDEO Schulen dabei, Depression zu thematisieren und Wissen über Anlaufstellen und Hilfe zu vermitteln.
  • RUPERT informiert Rettungskräfte zu psychischer Gesundheit und bietet „Powertools“ zur Selbsthilfe sowie ein geschütztes Austauschforum.

Alle Projekte vernetzen Betroffene und Angehörige digital und stärken sie in ihren Selbsthilfekompetenzen im Umgang mit Depression und psychischen Belastungen.

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European Alliance Against Depression

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist Partner und Nationaler Dachverband für Deutschland in der EAAD (European Alliance Against Depression). Die European Alliance Against Depression ist eine internationale gemeinnützige Organisation mit mehr als 10 europäischen Mitgliedsländern, Chile und Kanada. Das Hauptanliegen ist die Verbesserung der Gesundheitsversorgung für depressiv erkrankte Menschen und die Prävention von suizidalem Verhalten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) lobt den EAAD in ihrem 2014 erschienen Suizidpräventionsbericht.

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Deutsche DepressionsLiga e.V.

Mit der Betroffenenorganisation Deutsche DepressionsLiga e.V. ist die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention partnerschaftlich verbunden.

Ohne die Unterstützung von Partnern wäre die Arbeit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe nicht möglich. Wollen auch Sie unsere Aufklärungs- und Forschungsarbeit unterstützen? Dann wenden Sie sich an:

 Susanne Baldauf
Susanne Baldauf Geschäftsführung