Stellenangebote

Wir bitten darum, keine Bewerbungsmappen bzw. Originale auf dem Postweg einzusenden, sondern ausschließlich digital einzureichen, da Ihre Unterlagen nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens datenschutzgerecht vernichtet werden. Mit dem Absenden Ihrer Bewerbung willigen Sie ein, dass Ihre im Rahmen der Bewerbung bereitgestellten personenbezogenen Daten ausschließlich zum Zweck der Bewerbung verarbeitet werden. Informationen zur Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten unserer Bewerber finden Sie hier.


Projekt-Mitarbeiter/in (m/w/d) gesucht

Die Stiftung Deutsche Depression mit ihrem Schirmherrn Harald Schmidt hat sich zum Ziel gesetzt, einen wesentlichen Beitrag zur besseren Versorgung depressiv erkrankter Menschen und zur Reduktion der Zahl der Suizide zu leisten.

Im Projekt “Deutsches Bündnis gegen Depression” der Stiftung Deutsche Depressionshilfe unterstützen wir ein einzigartiges bundesweites Netzwerk von über 85 regionalen Initiativen, die sich mit großem Engagement vor Ort für depressiv erkrankte Menschen und deren Angehörige einsetzen. Mittels Öffentlichkeitsarbeit, Fortbildungen von Ärzten und Multiplikatoren und Angeboten für Betroffene und Angehörige im Bereich der Selbsthilfe leisten wir so gemeinsam einen wichtigen Beitrag, um über Depression aufzuklären und die Versorgungssituation zu verbessern. Dafür wurden wir u.a. mit dem Deutschen Engagementpreis ausgezeichnet.

Am Dienstsitz in Leipzig suchen wir zum nächstmöglichen Termin hierfür personelle Unterstützung: die Position in der Bündnis-/Projektkoordination (m/w/d) ist zunächst befristet auf 2 Jahre, mit Option auf Verlängerung. Die Tätigkeit kann in Voll- oder Teilzeit (vorzugsweise 30 Wochenstunden) erbracht werden.

Ihre Aufgaben:

  • Unterstützung der regionalen Bündnisse gegen Depression bei der Planung und Durchführung regionaler Aufklärungskampagnen sowie Aktionen
  • Begleitung, Koordination und Dokumentation von Förderprojekten, die gemeinsam mit den regionalen Bündnissen gegen Depression umgesetzt werden
  • Bearbeitung von Anfragen regionaler Bündnisse gegen Depression und Kontaktpflege mit den regionalen Koordinatoren
  • Einarbeitung in die Schulungs- und Aufklärungsmaterialien mit dem Ziel, kampagnenrelevante Aufgaben (z.B. Schulungen, Workshops, zielgruppenspezifische Aufklärungskampagnen) organisatorisch und inhaltlich zu begleiten
  • Unterstützung bei Projekten der Geschäfts- und Bündnisleitung, u.a. bei der Vor- und Nachbereitung von Projekttreffen, Netzwerkaktivitäten oder Recherchen.

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Masterstudium in Psychologie oder verwandten Fächern im Bereich Gesundheitswesen
  • Sehr gute PC-Kenntnisse (vorrangig MS-Office)
  • Strukturierte und selbstständige Arbeitsweise
  • Ein hohes Maß an Engagement, sehr gute kommunikative Fähigkeiten, Freude an der Arbeit im Team
  • Interesse an Netzwerkarbeit und idealerweise erste Erfahrungen
  • Ggf. Kenntnisse in den Themenbereichen psychiatrische Versorgung, leitliniengerechte Behandlung der Depression und Suizidprävention

Wir bieten:

  • Sinnstiftende und abwechslungsreiche Aufgabenstellungen im gemeinnützigen Stiftungssektor
  • Anspruchsvolle, abwechslungsreiche Tätigkeit in einem dynamischen Team
  • Einbindung in ein wissenschaftliches Arbeitsumfeld mit Nähe zur Universitätsmedizin und dem Forschungszentrum der Stiftung Deutsche Depressionshilfe mit Promotionsmöglichkeiten
  • Arbeitsplatz in zentraler Lage mit guter ÖPNV-Anbindung
  • Eine Vergütung, die sich am Tarifvertrag der Länder orientiert
  • 30 Tage Jahresurlaub

Interesse?

Dann freuen wir uns auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 16. Januar 2022 ausschließlich online und in einem Dokument im PDF-Format an E-Mail: bewerbung@deutsche-depressionshilfe.de, z.H. Prof. Dr. Ulrich Hegerl (Vorstandsvorsitzender).

Für Rückfragen inhaltlicher Art: Iris Alt (Bündniskoordination),

E-Mail: iris.alt@deutsche-depressionshilfe.de

Wir bitten darum, keine Bewerbungsmappen bzw. Originale auf dem Postweg einzusenden, sondern ausschließlich digital einzureichen, da Ihre Unterlagen nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens datenschutzgerecht vernichtet werden. Mit dem Absenden Ihrer Bewerbung willigen Sie ein, dass Ihre im Rahmen der Bewerbung bereitgestellten personenbezogenen Daten ausschließlich zum Zweck der Bewerbung verarbeitet werden. Informationen zur Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten unserer Bewerber finden Sie hier.

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) mit 26h/Woche gesucht

Die Stiftung Deutsche Depression mit ihrem Schirmherrn Harald Schmidt hat sich zum Ziel gesetzt, einen wesentlichen Beitrag zur besseren Versorgung depressiv erkrankter Menschen und zur Reduktion der Zahl der Suizide zu leisten.

Für unser Forschungszentrum Depression suchen wir zum 01. Februar 2022 in Teilzeit (26h/Woche) eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) in unseren Büros in Frankfurt am Main in der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums der Goethe-Universität. Der Schwerpunkt der Tätigkeit ist im Projekt „MONDY: Sichere und offene Plattform für Versorgungs-Apps auf KI-Basis“ angesiedelt und zunächst auf 24 Monate befristet.

Ziel des Projekts MONDY ist die Integration zweier auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Anwendungen zur Verbesserung der Versorgung depressiver und epileptischer Erkrankungen auf einer Plattform. Das Forschungszentrum Depression wird gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern die Anwendung STEADY (Sensorbasierten Systems zur Therapieunterstützung und zum Management von Depressionen) weiterentwickeln, optimieren und in ihrem Einsatz am Patienten erproben.

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit bei der Durchführung des Projektes, inkl. Probandenbetreuung, Überwachung der Datenerhebung, Mitarbeit in interdisziplinären Projektarbeitsgruppen.
  • Durchführung von projektbezogenen Forschungstätigkeiten, inkl. Vorbereitung einzuholender Ethikvoten, Durchführung systematischer Literaturrecherchen, Daten-Auswertung, Vorbereitung wissenschaftlicher Publikationen, Erstellen von Projektberichten.

Neben der Tätigkeit als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in erwarten wir ein starkes Interesse am akademischen Leben und an der eigenständigen Arbeit an einer Promotion zum Doktor der theoretischen Medizin (Dr. rer. med.) oder Doktor der Medizin (Dr. med.) gemäß der Promotionsordnung des Fachbereichs Medizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Die fachliche Betreuung der Promotion erfolgt am Forschungszentrum Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe durch Prof. Dr. Ulrich Hegerl und Dr. Hanna Reich de Paredes.

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe mit ihrem Schirmherrn Harald Schmidt hat sich zum Ziel gesetzt, einen wesentlichen Beitrag zur besseren Versorgung depressiv erkrankter Menschen und zur Suizidprävention zu leisten.

Für unser Forschungszentrum Depression mit Räumen in der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums der Goethe-Universität in Frankfurt am Main suchen wir ab sofort in Teilzeit (26 h/Woche) eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d). Die Stelle ist zunächst auf 24 Monate befristet (mit Option auf Verlängerung).

Arbeitsschwerpunkt liegt im Projekt „MONDY: Sichere und offene Plattform für Versorgungs-Apps auf KI-Basis“. Ziel von MONDY ist es, Patienten mit depressiven Erkrankungen in die Lage zu versetzen, sensor-basierte und multimodale Langzeitdaten u.a. mittels künstlicher Intelligenz für ein besseres Selbstmanagement zu nutzen.

Ihre Aufgaben:

Mitarbeit bei der Projektdurchführung, inkl. Studienpatientenbetreuung, Datenerfassung, Einholen der Ethikvoten, systematische Literaturrecherchen, Datenauswertungen, Erstellen wissenschaftlicher Publikationen, Projektberichte.

Neben der Tätigkeit als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in erwarten wir Interesse am akademischen Leben und Promotionsinteresse (Dr. rer. med. oder Dr. med.) gemäß der Promotionsordnung des Fachbereichs Medizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Ihr Profil:

  • Master-Abschluss in Psychologie (oder vergleichbarer Abschluss verwandter Fächer, der zur Promotion berechtigt) oder Medizinstudium
  • Überdurchschnittliche Studienleistungen
  • Forschungsinteresse in den Bereichen Depression und Suizidprävention
  • Gute Kenntnisse in Statistik und Forschungsmethodik

Wir bieten:

  • Eine abwechslungsreiche, sinnstiftende und verantwortungsvolle Tätigkeit
  • Innovative, anwenderorientierte und versorgungsrelevante Forschungsprojekte
  • Möglichkeiten zur akademischen Weiterqualifikation.

Interesse? Dann freuen wir uns auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 17.02.2022 ausschließlich online und in einem Dokument im PDF-Format an Herrn Prof. Ulrich Hegerl unter bewerbung@deutsche-depressionshilfe.de; für Rückfragen: hanna.reich_de_paredes@deutsche-depressionshilfe.de

Mit dem Absenden Ihrer Bewerbung willigen Sie ein, dass Ihre im Rahmen der Bewerbung bereitgestellten personenbezogenen Daten ausschließlich zum Zweck der Bewerbung verarbeitet werden. Informationen zur Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten unserer Bewerber finden Sie hier: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/stellenangebote/datenschutz-bewerbungen

Mehr Informationen zur Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Vorstandsvorsitzender der 2008 gegründeten Stiftung mit Sitz in Leipzig und akademischer Anbindung an der Goethe-Universität Frankfurt a. M. ist Prof. Dr. Ulrich Hegerl. Die Schirmherrschaft hat der Entertainer Harald Schmidt übernommen. Neben den Aktivitäten im Forschungszentrum Depression bietet die Stiftung Betroffenen und Angehörigen unter ihrem Dach vielfältige Informations- und Hilfsangebote. In über 85 Städten und Kommunen haben sich zudem Bündnisse gebildet, die auf lokaler Ebene Aufklärung über die Erkrankung leisten.

www.deutsche-depressionshilfe.de

Wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) mit 19h/Woche gesucht

Für das Forschungszentrum Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe in unseren Büros in Frankfurt am Main wird eine wissenschaftliche Hilfskraft gesucht. Die Tätigkeit ist im Projekt „Bündnis für psychische Gesundheit bei der Bundeswehr“ angesiedelt und auf 24 Monate angelegt.

Ziel des Projekts ist die Implementierung und wissenschaftliche Evaluation des 4-Ebenen-Ansatzes zur Verbesserung der Versorgung depressiver Erkrankungen und zur Reduktion suizidaler Handlungen in der Deutschen Bundeswehr. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe wird an mehreren Großstandorten Schulungen anbieten und eine Aufklärungskampagne durchführen. Betroffene können im Rahmen des Projektes Zugang zu einer web-basierten Intervention für depressive Erkrankungen erhalten.

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit bei der Durchführung des Projektes, inkl. Unterstützung der Schulungen für Experten und Multiplikatoren sowie der Aufklärungskampagne.
  • Unterstützung des Projektteams bei laufenden Forschungstätigkeiten, insbesondere Mitarbeit bei der wissenschaftlichen Evaluation von Maßnahmen zur Versorgungsqualität, Einstellungsänderung, Schulungserfolg, gesundheitsökonomischen Fragestellungen.

Neben der Tätigkeit als Wissenschaftliche Hilfskraft erwarten wir ein starkes Interesse am akademischen Leben und an der eigenständigen Arbeit an einer Promotion zum Doktor der theoretischen Medizin (Dr. rer. med.) oder Doktor der Medizin (Dr. med.) gemäß der Promotionsordnung des Fachbereichs Medizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Die fachliche Betreuung der Promotion erfolgt am Forschungszentrum Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe durch Prof. Dr. Ulrich Hegerl und Dr. Hanna Reich de Paredes.

Ihr Profil:

  • Master-Abschluss, vorzugsweise in Psychologie (oder vergleichbarer Abschluss verwandter Fächer, der zur Promotion berechtigt), alternativ Medizinstudium
  • Überdurchschnittliche Studienleistungen
  • Sehr gute Kenntnisse in Statistik und Forschungsmethodik
  • Forschungsinteresse in den Bereichen Depression und Suizidprävention
  • Bereitschaft für gelegentliche Reisetätigkeit und zeitweisem Mobile Office

Wir bieten:

  • Eine abwechslungsreiche, sinnstiftende und verantwortungsvolle Tätigkeit
  • Innovative, anwenderorientierte und versorgungsrelevante Forschungsprojekte
  • Möglichkeiten zur akademischen Weiterqualifikation

Interesse?

Dann freuen wir uns auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 23. April ausschließlich online und in einem Dokument im PDF-Format an: Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender

E-Mail: bewerbung@deutsche-depressionshilfe.de

Für Rückfragen: hanna.reich_de_paredes@deutsche-depressionshilfe.de

 

Promotionen und Abschlussarbeiten sowie Forschungspraktika am Forschungszentrum Depression zu vergeben

Das Forschungszentrum Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Universitätsklinikum Frankfurt am Main vergibt Promotionsarbeiten (Dr. med., Dr. rer. med.) und Abschlussarbeiten sowie Forschungspraktika zu den Themenbereichen Depression, Suizidprävention und E-Mental-Health. Alle Informationen finden Sie auf unserer Seite Promotionen und Abschlussarbeiten