Projekt "NIMBUS"

Das Deutsche Bündnis gegen Depression e.V. arbeitet seit September 2016 am Projekt "NIMBUS" - Neue Impulse, Bewährtes umsetzen. 

Unsere Förderer

Neue Impulse, Bewährtes umsetzen (NIMBUS) - gefördert durch die SKala-Initiative.

Die SKala-Initiative der deutschen Unternehmerin Susanne Klatten in Partnerschaft mit dem gemeinnützigen Analyse- und Beratungshaus PHINEO fördert bis zum Jahr 2020 etwa 100 gemeinnützige Organisationen mit insgesamt bis zu 100 Millionen Euro für ihr Engagement in den Bereichen Inklusion und Teilhabe, Engagement und Kompetenzförderung, Brücke zwischen den Kulturen sowie Katastrophenhilfe.

Unterstützt werden ausschließlich Organisationen, die in einer Analyse durch PHINEO ihre soziale Wirkung nachgewiesen haben. Das Deutsche Bündnis gegen Depression e.V. erhielt in 2011 das Wirkt-Siegel und nun auch eine Förderung:

• im Bereich Engagement- & Kompetenzförderung

• für den Förderzeitraum: September 2016 bis Dezember 2020

• mit der Fördersumme: 767.000 €.

 

Zusammenarbeit mit regionalen Bündnissen

Das Projekt „NIMBUS“ soll das Netzwerk regionaler Bündnisse gegen Depression stärken und den Verein weiterentwickeln. Dazu gehört auch eine neue Webseite.

 

iFightDepression Tool Sprachversion Arabisch

Entwicklung in Zusammenarbeit

Das Selbstmanagement-Programm „iFightDepression“ ist auf Deutsch und in 11 weiteren Sprachen verfügbar. Darunter ist auch eine arabische Version, die im Rahmen des Projekts NIMBUS bereitgestellt wird. Bei der Entwicklung wurden neben der Sprache auch interkulturell sensible Aspekte des Krankheitsbildes und seiner Behandlung berücksichtigt. Ein externes Expertengremium  unterstützte das Deutsche Bündnis gegen Depression bei der kultursensitiven Anpassung von iFightDepression in der arabischen Version.


Informationen für Nutzer

Wenn Sie iFightDepression auf Arabisch nutzen wollen, benötigen Sie einen qualifizierten Begleiter. Bringen Sie dazu bitte Ihrem Arzt, Therapeuten oder einem Mitarbeiter aus der Flüchtlingshilfe diese Information mit. 

Wenn Sie hier klicken, erfahren Sie, wie das Tool Ihnen helfen kann. 


Informationen für Fachkräfte aus der Flüchtlingshilfe

Patienten, die das iFightDepression Tool nutzen, werden stets durch einen Experten begleitet. Für das iFightDepression Tool in arabischer Sprahe kann sich neben Ärzten und Psychotherapeuten auch Fachpersonal aus der Flüchtlingshilfe über ein CME-zertifiziertes Online-Training qualifizieren. Anschließend können sie Patienten zur kostenfreien Nutzung einladen. Denn: Studien belegen, dass begleitete Online-Programme wirksamer sind als unbegleitete.

Arabischsprachige Menschen mit leichteren Depressionssymptomen können das Programm dann kostenfrei und unter Begleitung nutzen. 

  • Wenn Sie Patienten bei der Nutzung von iFightDepression in der arabischen Version begleiten möchten, finden  Sie hier das Formblatt "Begleitung für Geflüchtete". 
  • Bei Fragen oder Schwierigkeiten bzgl. iFightDepression auf Arabisch steht Ihnen montags und dienstags (10:30-13:30) unsere Hotline zur Verfügung: 0341 / 97-24545