Regionale Bündnisse gegen Depression - Unser Netzwerk
In über 90 Regionen und Städten deutschlandweit haben sich regionale Bündnisse gegen Depression gegründet, die sich vor Ort für eine bessere Versorgung von depressiv erkrankten Menschen engagieren. Die Aktivitäten der Bündnisse umfassen zum Beispiel Kampagnen zur Aufklärung in der Region, Selbsthilfegruppen, Veranstaltungen, Bewegungs- und Kreativangebote sowie Schulungen von Multiplikatoren (z.B. Pflegekräfte, Lehrkräfte und Polizei).
Über das Netzwerk
Koordiniert und unterstützt wird das Netzwerk durch ein Team der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention. Die Interessen der Bündnisse werden im Stiftungsrat durch zwei Stiftungsrätinnen - Frau Anke Creachcadec (Bündnis gegen Depression im Kreis Groß-Gerau) und Frau Nadja Stehlin (Peiner Bündnis gegen Depression) - vertreten.
Die Aktivitäten der Bündniszentrale und der Bündnisse richten sich nach dem 4-Ebenen-Ansatz. Dieser zählt zu den weltweit am häufigsten implementierten und wirkungsvollsten Ansätzen zur Suizidprävention.
Bündnis in Ihrer Region
Finden Sie ein Bündnis in Ihrer Region. Aktuelle Veranstaltungen aus unseren Bündnissen finden Sie hier.
Auch in der Schweiz haben sich regionalen Bündnisse gegen Depression gegründet, Informationen und Kontaktdaten finden Sie hier.
Mitmachen
Wollen auch Sie ein regionales Bündnis gegen Depression gründen? Wir unterstützt Sie mit vielfältigen Materialien und einem großen Wissenspool gern dabei, dass Sie in Ihrer Region aktiv und Teil des bundesweiten Netzwerks werden. Wenden Sie sich dafür und für alle anderen Fragen gerne an uns:


Die Deutsche Bahn Stiftung gGmbH unterstützt regionale Bündnisaktivitäten kontinuierlich mit einem jährlichen Förderbudget. 2025 werden 24 Projekte der Regionalen Bündnisse gegen Depression mit einer Summe von rund 40.000 Euro durch die Deutsche Bahn Stiftung gefördert. Schwerpunktmäßig wird es in diesem Jahr um das Thema „Familie und Depression“ gehen – umgesetzt werden dankenswerterweise vielfältige Aufklärungs- und Hilfsprojekte wie z.B. Freizeitangebote für Kinder psychisch erkrankter Eltern bis zu einer organisierten Wanderung für Familien inklusive Info- und Beratungsständen.
