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  • Emsland: START NEUES ANGEBOT: Lauf-/Walking-Treff

    Lauftherapie ist der behutsame, sanfte Weg aus der Erstarrung der Depression durch die Bewegung in die Bewegung des Lebens. Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen des Emsländischen Bündnisses ein Lauf-/ Walking-Treff „Der Depression davon laufen“ für Betroffene eingerichtet.

    Dieser wird an drei Standorten (Papenburg, Meppen, Lingen) in Zusammenarbeit mit der Kontakt- und Beratungsstelle für Selbsthilfe (KoBS) Meppen und dem Psychologischem Beratungszentrum Lingen erfolgen und einmal wöchentlich (insgesamt zunächst zehnmal) stattfinden.

    Nähere Informationen erhalten Sie hier.

  • um 14:00–18:00 Uhr

    Emsland: START NEUES ANGEBOT: Depressionssprechstunde

    Der Sozialpsychiatrische Dienst bietet im Rahmen des Emsländischen Bündnisses allen Betroffenen und deren Angehörigen ab Juni 2017 an jedem ersten Dienstag im Monat von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr eine spezielle Depressionssprechstunde in Meppen, Lingen und Aschendorf an, sowohl telefonisch als auch persönlich vor Ort.
    Die Ansprechpartner des Sozialpsychiatrischen Dienstes und ein Facharzt bieten eine unverbindliche Beratung zum Krankheitsbild und zu Therapiemöglichkeiten depressiver Störungen. In Absprache mit den Betroffenen sollen zudem bereits erste Schritte in Richtung einer angemessenen Therapie erfolgen bzw. eingeleitet werden.

    Nähere Informationen finden Sie im Flyer.

  • um 10:00–14:00 Uhr

    Emsland: Telefonaktion

    Ort: Landkreises Emsland in Meppen

    Eine Telefonaktion zum Thema Depression fand im Rahmen des Emsländischen Bündnisses gegen Depression am 18.02.2017 beim Landkreises Emsland in Meppen zwischen 10 und 14 Uhr statt. Am Sprechtag standen Dr. Gregory Hecht, Chefarzt der psychiatrischen Abteilung des St. Vinzenz-Krankenhauses in Haselünne, Stefan Oschika, Facharzt für Neurologie und Nervenheilkunde, Verkehrsmedizin, Johanna Sievering, die Leiterin des Fachbereichs Gesundheit des Landkreises, Jürgen Heinke, Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes und Mitarbeiter des sozialpsychiatrischen Dienstes des Landkreises Rede und Antwort. Auf acht Telefonleitungen konnten sich Menschen, auch anonym, an das Expertenteam aus Ärzten und Sozialarbeitern wenden. Betroffene, Angehörige und Interessierte konnten sich informieren und mit den Experten reden, die fachkundige Auskunft geben konnten. Es wurde in den 25 eingegangenen Telefonaten versucht, Antworten auf die Fragen zu geben, welche Symptome und Warnzeichen es für Depressionen gibt.


    Den Link zum Pressebericht finden Sie unter dem Menüpunkt Medien.

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