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Aktuelle Informationen zu Aktivitäten, Veranstaltungen und Veröffentlichungen zum Thema Depression

Wir geben in regelmäßigen Abständen Schreiben heraus, die über Aktivitäten des Dresdner Bündnisses gegen Depression und Veranstaltungen zum Thema Depression in Dresden informieren. Weiterhin machen wir in diesen Schreiben auf interessante Veröffentlichungen aufmerksam (Buchempfehlungen, Links zu Internetseiten etc.).


Archiv

  • um 19:00 Uhr

    Dresden: Themenabend Suizid im Rahmen der Woche für das Leben

    Ort: Deutsches Hygienemuseum, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

    Die diesjährige ökumenische Woche für das Leben nimmt die Suizidprävention in den Blick. Die sächsische Auftaktveranstaltung möchte mit dem Leitthema „Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern.“ Möglichkeiten der Suizidprävention aufzeigen und entsprechende Unterstützungsangebote vorstellen. Der Abend soll unterschiedliche Perspektiven aufzeigen und Präventionsangebote für verschiedene Altersgruppen thematisieren. Fachleute aus Seelsorge, Beratung und Medizin sowie Betroffene sprechen über ihre Erfahrungen und sind Gesprächspartner für die Fragen des Publikums. Nach dem Plenum besteht Gelegenheit, persönliche Fragen direkt mit den Fachleuten anzusprechen.

    Gäste:

    Pfarrer Peter Pertzsch (Krankenhausseelsorger)
    Katja Bormann (Dresdner Bündnis gegen Depression e.V.)
    Dr. Ute Lewitzka (Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Leiterin der AG Suizidforschung)
    Anja Polenz, (Geschäftsführerin Dresden Fernsehen, Journalistin)

    Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

  • um 17:00 Uhr

    Dresden: Verbockt! Markus Bock liest.

    Ort: Marcolini Palais des Städtischen Klinikums Dresden (ehemals Krankenhaus Dresden Friedrichstadt), Friedrichstraße 41, 01067 Dresden

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    wir laden ein zur Lesung und zum Gespräch mit Markus Bock am 17.04.2019 ins Marcolini Palais des Städtischen Klinikums Dresden (ab 17 Uhr). Markus Bock schreibt seit 2013 einen Blog über sein Leben mit der depressiven Erkrankung und ist inzwischen deutschlandweit ein gefragter Gesprächspartner, Vorleser, Aufklärer, Entstigmatisierer und einer, der eine Brücke zwischen Erkrankten, Angehörigen und Fachleuten schlägt. Er war Gast bei unserem Aktionstag im Herbst 2018, hat dort unsere Besucher_innen begeistert, und wir freuen uns sehr, dass er noch einmal nach Dresden kommt. 

    Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung richtet sich Betroffene, Angehörige, Fachleute und an Interessierte, die sich mit der Thematik beschäftigen wollen. Wir setzen bewusst auf diese gemischte Besu-chergruppe, da wir auf Augenhöhe über die unterschiedlichen Erfahrungen sprechen möchten.

    Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Kolleg_innen, Kooperationspartner, Patient_innen und Klient_innen auf die Veranstaltung aufmerksam machen und uns somit helfen, denn Saal zu füllen. 

    Weitere Informationen finden Sie im Anhang

    Das Dresdner Bündnis gegen Depression dankt dem Städtischen Klinikum Dresden für die freundliche Unterstützung. 

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