Pressematerial Deutschland-Barometer
Depression 2020

  • Bei jedem zweiten Erkrankten fiel Behandlung aus
  • Digitale Angebote gewinnen an Bedeutung
  • Deutsche Depressionshilfe fordert: bei künftigen Corona-Maßnahmen negative Folgen für psychisch Erkrankte stärker berücksichtigen

Jeder zweite an Depression Erkrankte hat im ersten Lockdown massive Einschränkungen in der Behandlung seiner Erkrankung erlebt. Für einen kleineren Teil der Patienten waren Telefon- und Videosprechstunden eine gute Alternative. Die Akzeptanz von Online-Angeboten in der Behandlung ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Das zeigt das heute veröffentlichte vierte „Deutschland-Barometer Depression“ der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

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