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„Freude und Angst spürt man nicht, wenn man depressiv ist“ – Sänger Howard Carpendale im NDR Info Podcast „Raus aus der Depression“

In der aktuellen Ausgabe des NDR Info Podcasts „Raus aus der Depression“ spricht Sänger Howard Carpendale mit Entertainer Harald Schmidt über seine Depression, die er nach dem zwischenzeitlichen Ende seiner Karriere Mitte der 2000er Jahre entwickelte. Zunächst sei es ihm sehr schwer gefallen, sich die Erkrankung einzugestehen: „Ich kannte das Wort Depression kaum. Ich war ein Alpha-Tier in meinem Leben. Das konnte mir nicht passieren.“

Online-Tutorial von und mit Jugendlichen klärt über Depression auf

Mit dem neuen kostenfreien Online-Tutorial „Alles Gut?!“ klärt die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention Schülerinnen und Schüler über Depression auf. In fünf kurzen Videoclips erhalten Jugendliche unter www.deutsche-depressionshilfe.de/alles-gut die wichtigsten Basisinformationen über die Erkrankung. Ziel ist es, Vorurteile abzubauen und Betroffenen den Zugang zu professioneller Hilfe zu erleichtern.

Podcast „Raus aus der Depression“ mit Entertainer Harald Schmidt und Experte Prof. Ulrich Hegerl geht in die vierte Runde

In den fünf neuen Folgen des NDR Info-Podcasts „Raus aus der Depression“ begrüßt Entertainer Harald Schmidt als Gastgeber fünf Prominente, die ihre persönlichen Erfahrungen mit der Erkrankung Depression teilen: Politiker Michael Roth, Sängerin Madeline Juno, die ukrainische Sängerin und Aktivistin Natalia Yegorova, Sänger Howard Carpendale und Stand-Up-Comedian Hazel Brugger.

Kostenfreies Online-Angebot zur psychischen Gesundheit von Rettungskräften

Die kostenfreie Plattform zur psychischen Gesundheit von Rettungskräften www.rupert-community.de ist ab sofort frei verfügbar. Die Webseite und das zugehörige Diskussionsforum bieten haupt- und ehrenamtlichen Beschäftigten im Rettungsdienst ein Informations- und Austauschangebot rund um Fragen der mentalen Gesundheit.

Mit personalisierter Medizin gegen Depressionen

Aktuell startet ein nationales Forschungsprojekt das die Behandlung von Depressionen stärker
als bisher auf den einzelnen Patienten zuschneiden will. Die Stiftung Deutsche
Depressionshilfe ist am Forschungsvorhaben beteiligt, um die Perspektive der Menschen mit
Depression in die Studie einzubringen, die Studie kommunikativ zu begleiten und bei der
Suche nach Studienteilnehmenden zu helfen.

Podcast „Raus aus der Depression“ mit Entertainer Harald Schmidt und Experte Prof. Ulrich Hegerl geht in die dritte Runde

Auch in der dritten Staffel des NDR Info Podcasts „Raus aus der Depression“ kommt Entertainer Harald Schmidt als Gastgeber mit unterschiedlichen Menschen zusammen, die ihre persönlichen Erfahrungsberichte mit ihrer Depression teilen: „Die Offenheit meiner Gäste beeindruckt mich immer wieder – auch wie alle einen Weg aus der Erkrankung finden und hinterher oft anders auf ihren Alltag schauen. Ebenso schätze ich die wissenschaftliche Einordnung von Professor Hegerl. Ich habe auch in der dritten Staffel wieder viel Neues rund um die Erkrankung gelernt.“

Studie: 20 Monate bis Menschen mit Depression sich Hilfe suchen

Es vergehen im Schnitt 20 Monate, bis sich Menschen mit einer depressiven Erkrankung Hilfe suchen. Das zeigt das heute veröffentlichte 6. Deutschland-Barometer Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention. Die Befragung untersucht jährlich Einstellungen und Erfahrungen zur Depression in der erwachsenen Bevölkerung, in diesem Jahr insbesondere die Behandlungssituation.

Suizidprävention: 4-Ebenen-Intervention in Metaanalyse wirksamste Methode

Die neueste systematische Meta-Analyse zu Ansätzen der Suizidprävention von Linskens et al. zeigt, dass die 4-Ebenenen-Intervention zur Suizidprävention der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und der European Alliance Against Depression am wirkungsvollsten ist. Die im September von einer unabhängigen Arbeitsgruppe veröffentlichte Meta-Analyse wertete 47 internationale Studien aus, die von Januar 2010 bis November 2020 veröffentlicht wurden.

Depression & Migration: Online-Programm für Geflüchtete aus der Ukraine

Für Migrantinnen und Migranten mit Depression steht das Online-Programm iFightDepression nun in einer ukrainischen Sprachversion zur Verfügung. Das an die kognitive Verhaltenstherapie angelehnte Online-Programm hilft Betroffenen, ihre Erkrankung besser zu verstehen und zeigt Übungen für den Alltag.

Jeder 7. Beschäftigte im Rettungsdienst berichtet von Depression: Neues Online-Angebot zur psychischen Gesundheit von Rettungskräften gestartet

Heute startet unter www.rupert-community.de ein neues Online-Angebot zur Stärkung der psychischen Gesundheit von Rettungskräften. Die Plattform bietet haupt- und ehrenamtlichen Beschäftigten im Rettungsdienst Informationen zu Depression, die Möglichkeit zum Austausch in einem Online-Forum und hilfreiche Werkzeuge, um die eigene psychische Gesundheit zu schützen. Eine Begleitstudie evaluiert das Programm.

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