Pressemitteilungen

Prominente setzen beim 5. Deutschen Patientenkongress Depression ein starkes Zeichen für mehr Aufklärung

Leipzig, 21. September 2019 – Heute beginnt in Leipzig der zweitägige 5. Deutsche Patientenkongress Depression. Die in Deutschland einmalige Veranstaltung bietet depressiv Erkrankten und deren Angehörigen Informationen und Austausch zu verschiedenen Aspekten der Erkrankung. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn würdigt die Veranstaltung: „Dank Aufklärung und offenerem Umgang mit psychischen Erkrankungen ist in den letzten Jahren viel für deren Enttabuisierung erreicht worden. Der 5. Deutsche Patientenkongress Depression kann Betroffenen eine Stimme geben, damit keine folgenschwere Erkrankung unbeachtet bleibt."

4. Deutscher Medienpreis Depressionshilfe: Die zehn Nominierten

Leipzig, 25. Juli 2019 – Zehn herausragende Beiträge aus Print, Radio, Online und TV stehen in der Endrunde des Deutschen Medienpreises Depressionshilfe. Die hochrangige Jury hat aus 89 Einreichungen zehn Nominierte benannt, aus denen nun die Finalisten gekürt werden. Erneut stieg damit die Zahl der eingereichten Beiträge (2017: 76 Einreichungen). Die Gewinner werden beim 5. Deutschen Patientenkongress Depression am 21. September 2019 im Gewandhaus zu Leipzig von Harald Schmidt, Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Vorsitzender der Medienpreis-Jury, ausgezeichnet.

5. Deutscher Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige

Am 21. und 22. September 2019 findet in Leipzig unter dem Motto „Den Betroffenen eine Stimme geben“ der 5. Deutsche Patientenkongress Depression statt. Die in Deutschland einmalige und inzwischen fest etablierte Veranstaltung bietet an Depression erkrankten Menschen und deren Angehörigen Informationen von Fachleuten sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Betroffenen. Erwartet werden im Gewandhaus zu Leipzig rund 1.200 Gäste.

Jetzt bewerben für den 4. Deutschen Medienpreis Depressionshilfe

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe schreibt zum vierten Mal den „Deutschen Medienpreis Depressionshilfe“ aus. Damit werden herausragende Medienbeiträge ausgezeichnet, die einem breiten Publikum anschaulich und kompetent von der Erkrankung Depression sowie deren Behandlungsmethoden berichten. Im Fall der Berichterstattung zu Suiziden wird ein besonderes Augenmerk auf eine sachgerechte Form der Darstellung gelegt, um Nachahmungseffekte zu verhindern. Der alle zwei Jahre verliehene Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird über alle Mediengattungen hinweg verliehen. Einreichen können Autoren und Redaktionen, deren journalistischer Beitrag zwischen dem 2. Mai 2017 und dem 1. Mai 2019 in einem deutschsprachigen Medium der Publikumspresse (Print/Online, Radio, TV) veröffentlicht wurde. Die Einreichungsfrist läuft ab sofort bis 30. Juni 2019.

Neue Telefonnummer der Pressestelle der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und das Deutsche Bündnis gegen Depression sind umgezogen. Deshalb erreichen Sie die Pressestelle nun unter folgenden neuen Kontaktdaten:

Heike Friedewald
Pressereferentin
Goerdelerring 9, 04109 Leipzig
Tel: 0341/22 38 74 12

 

Depression bei Migranten: Online-Programm speziell für arabischsprachige Patienten in Deutschland

Leipzig, 05. Februar 2019 – Das Online-Selbsthilfe-Programm iFightDepression für Patienten mit leichteren Depressionsformen ist nun auch in arabischer Sprache verfügbar. Das Programm hilft den Betroffenen, ihre Erkrankung besser zu verstehen und zeigt Übungen für den Alltag. Die arabische Version richtet sich insbesondere an Migranten in Deutschland und soll helfen, Sprachbarrieren und Versorgungsengpässe zu überbrücken. „Psychisch erkrankte Flüchtlinge haben es besonders schwer, Hilfe zu finden. Es fehlen Psychotherapeuten und Ärzte, die sie in ihrer Muttersprache behandeln können. Mit der arabischen Version des iFightDepression-Programms wollen wir die Versorgungssituation verbessern und insbesondere Patienten helfen, die sonst gar keine Unterstützung bekommen würden", erklärt Prof. Ulrich Hegerl von der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

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