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Pressemitteilung: Radfahren gegen das Stigma der Depression - am 16. Juni startet die Mood Tour in Freiburg

Gibt es in diesem Sommer noch einen anderen Sport neben der Fußball-Europameisterschaft? Die Antwort lautet: Ja, absolut. Zwischen dem 16. Juni und dem 15. September fährt die Mood Tour unter der Schirmherrschaft der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, der Deutschen DepressionsLiga und dem Präsidenten des Bundes Deutscher Radfahrer, Rudolf Scharping, 4.500 km durch ganz Deutschland. Sicher ist die Mood Tour auch bald in Ihrer Nähe - seien Sie an einem der 31 Aktionstage dabei!

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Stellungnahme des Deutschen Bündnisses gegen Depression und der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zum Gesundheitsversorgungsstrukturgesetz

Mit dem neuen Gesundheitsversorgungsstrukturgesetz soll eine flächendeckende, wohnortnahe und bedarfsgerecht medizinische Versorgung sichergestellt werden. In diesem gesetzlichen Rahmen ist es die Aufgabe des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), einem Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung von Ärzten, Krankenhäusern und Krankenkassen, für die alltagspraktische Umsetzung zu sorgen. Dazu erlässt er Richtlinien, die für die gesetzlichen Krankenkassen, deren Versicherte und die behandelnden Ärztinnen und Ärzte sowie andere Leistungserbringer verbindlich sind und somit die Versorgungsrealität entscheidend prägen.

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und das Deutsche Bündnis gegen Depression sehen in dem neuen Gesetz erhebliche Schwachpunkte und befürchten, dass diese durch die noch zu gestaltenden Richtlinien festgeschrieben werden könnten. Deshalb wenden sie sich mit der folgenden Stellungnahme an den Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und den unparteiischen Vorsitzenden des G-BA Dr. jur. Rainer Hess.

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Fünf Gründe gegen das Modewort Burnout

Über zahlreiche Titelstories, Leitartikel, Buchpublikationen und Fernsehsendungen hat sich der Begriff Burnout zu einem der Modeworte des Jahres emporgeschwungen. Selbsternannte „Burnout-Kliniken“ springen auf den Zug auf und hoffen auf eine Klientel von Managern mit Privatversicherung. Unternehmen führen betriebsinterne gesundheitsfördernde Maßnahmen zur Stressreduktion ein, um dem „Burnout“ und auch damit verbundenen Produktivitätsverlusten vorzubeugen. Auch wenn zu begrüßen ist, dass hierdurch die große Bedeutung psychischer Erkrankungen deutlicher und die diesbezügliche Sensibilität erhöht wird, so wird der inflationäre Gebrauch des schwammigen Begriffs Burnout von vielen Betroffenen und Experten aus mehreren Gründen als verwirrungstiftend, irreführend und längerfristig stigmaverstärkend eingeschätzt.

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1. Deutscher Patientenkongress Depression in Leipzig - Depression darf kein Tabuthema bleiben

Unter der Schirmherrschaft und Moderation von Enter­tainer und Schauspieler Harald Schmidt ging am 2. Oktober der 1. Deutsche Patien­ten­kongress Depression im Gewandhaus zu Leipzig über die Bühne. Die rund 1.000 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, geben den Veranstaltern, der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und der Deutschen DepressionsLiga, Recht: Depression darf kein Tabuthema bleiben. Betroffene, Angehörige und Fachleute sind sich darin einig, dass der Kongress die richtige und notwendige Plattform zum Austausch und zur Information über den Umgang mit der Erkrankung bot. Harald Schmidt führte durch den abwechslungsreichen Tag mit Vorträgen, einer Podiumsdiskussion und Work­shops.

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Fotowettbewerb „Wege aus der Depression“- Betroffene und Angehörige zeigen ihren persönlichen Weg zurück ins Leben

Der Weg aus der Depression kann sehr individuell sein. Vielfältig sind auch die Möglichkeiten, den Weg zurück ins Leben positiv zu beeinflussen. Der Fotopreis der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zeichnete drei Bilder aus, die „Wege aus der Depression“ aufzeigen. Aus insgesamt 58 Einsendungen hat die Jury zehn Bilder ausgewählt, die am 1. Deutschen Patientenkongress Depression im Foyer des Gewandhauses ausgestellt wurden. Die rund 1.000 Kongressteilnehmer bestimmten die drei Gewinnerbilder. Höhepunkt war die Ehrung der am besten bewerteten Fotografien durch den prominenten Schirmherrn der Stiftung Deutsche Depressionshilfe Harald Schmidt.

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Carlsson Wedemeyer-Förderpreis 2011 - Musiktherapie in der Behandlung von depressiven Jugendlichen

Im Rahmen des 1. Deutschen Patientenkongresses Depression am 2. Oktober im Gewandhaus in Leipzig wurde erstmals der mit 10.000 Euro dotierte Carlsson Wedemeyer-Förderpreis vergeben. Privatdozentin Dr. Christine Rummel-Kluge, Geschäftsführerin der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, verlieh den Preis an das Gewinnerteam der Ausschreibung, Prof. Dr. Thomas Hillecke, Prof. Dr. Franz Resch und Julian Koenig (von der Universität Heidelberg und der SRH Hochschule Heidelberg). Der Preis finanziert ein Pilotprojekt, das die Erforschung von Musiktherapie in der Behandlung von depressiven Jugendlichen ermöglicht. Damit sollen die Voraussetzungen für die Realisierung einer Therapievergleichsstudie geschaffen werden. „Mit dem Carlsson Wedemeyer-Förderpreis möchte die Stiftung Deutsche Depressionshilfe Forschungsvorhaben zur Optimierung der Versorgung depressiv erkrankter Kinder und Jugendlicher fördern“, erläutert Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. „Mit dem Antrag zur Musiktherapie bei depressiven Jugendlichen wurde die Idee des Förderpreises sehr gut umgesetzt. Zunächst soll hier ein Pilotprojekt durchgeführt werden, um dann mit den daraus resultierenden Erfahrungen eine größere Studie planen zu können. Die Wirksamkeit von Musiktherapie wurde bislang noch nicht ausreichend wissenschaftlich untersucht. Das möchten wir ändern und mit der Auswahl dieses Projektes einen Beitrag dazu leisten“, erklärt Privatdozentin Dr. Christine Rummel-Kluge, Geschäftsführerin der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

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1. Deutscher Patientenkongress Depression - Viten der Protagonisten und Sprecher sowie Abstracts der Vorträge (in alphabetischer Reihenfolge)

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Depression darf kein Tabuthema bleiben - „Raus aus der Isolation“ lautete das Motto am 1. Deutschen Patientenkongress Depression in Leipzig

Der Zuspruch bestätigt den immensen Bedarf: Rund 1.000 Personen nahmen am 1. Deutschen Patientenkongress Depression im Ge­wandhaus zu Leipzig teil. Die Veranstalter, die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und die Deutsche DepressionsLiga waren überglücklich, mit dem Angebot offen­sichtlich die richtige und notwendige Plattform zum Austausch und zur Information über den Umgang mit der Erkrankung für Betroffene und Angehörige ins Leben gerufen zu haben.

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Depression behandeln und überwinden!

Statements der Pressekonferenz zum 8. Europäischen Depressionstag

  • Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Direktor Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Leipzig, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Sprecher der Europäischen Bündnisse gegen Depression (EAAD)
  • PD Dr. Christine Rummel-Kluge, Geschäftsführerin Stiftung Deutsche Depressionshilfe  / Françoise Margue, Vorstand Deutsche DepressionsLiga e.V und Depressionsbetroffene
  • Prof. Dr. Detlef E. Dietrich, Ärztlicher Direktor AMEOS Klinikum Hildesheim und Repräsentant der EDA in Deutschland
  • Prof. Dr. Frank Schneider, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Universitätsklinikum Aachen
  • Prof. Dr. Manfred Wolfersdorf, Sprecher Arbeitskreis Depressionsstationen Deutschland/Schweiz, Ärztlicher Direktor des Bezirkskrankenhauses Bayreuth und Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des BKH Bayreuth

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Depression behandeln und überwinden!

Der 8. Europäische Depressionstag – EDD (1.10.2011) steht unter dem Motto: "Depression: treat and defeat – Depression behandeln und überwinden". Die European Depression Association (EDA) und die Stiftung Deutsche Depressionshilfe möchten Sie über Vorgehens- und Lösungsansätze bei dieser Erkrankung informieren und laden Sie ein zur Pressekonferenz am 21. September 2011.

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