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Deutscher Medienpreis Depressionshilfe mit Einreichungsrekord und ausgezeichneter Qualität

Zehn herausragende Beiträge aus Print, Radio und TV stehen in der Endrunde des Deutschen Medienpreises Depressionshilfe. Die hochkarätige Jury unter Vorsitz des Stiftungs-Schirmherrn Harald Schmidt hat aus 68 Einreichungen medienübergreifend zehn Nominierte benannt, aus denen nun die Finalisten gekürt werden. Nach dem Premierenjahr mit 53 Einreichungen in 2013 verzeichnet der Medienpreis damit einen deutlichen Anstieg der Bewerbungen um 28 Prozent. Die Gewinner werden im Rahmen des 3. Deutschen Patientenkongresses Depression am 12. September von Harald Schmidt in Anwesenheit weiterer Jurymitglieder ausgezeichnet.

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Pressemitteilung: Save-the-Date - 3. Deutscher Patientenkongress Depression

Am 12. und 13. September 2015 findet in Leipzig der 3. Deutsche Patientenkongress Depression statt. Die in Deutschland einmalige Veranstaltung bietet an Depression erkrankten Menschen und deren Angehörigen Vorträge von Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten sowie zahlreiche Workshops zu verschiedenen Aspekten der Erkrankung. Erwartet werden im Gewandhaus zu Leipzig rund 1.500 Gäste. Die Moderation übernimmt bereits zum dritten Mal der Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Harald Schmidt. Ein besonderes Augenmerk richtet sich beim diesjährigen Kongress auf das Thema „Depression und Arbeit“.

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Noch bis 30. Juni für 2. Deutschen Medienpreis Depressionshilfe bewerben

Experten-Jury um Harald Schmidt würdigt Journalisten, die sich in hervorragender Weise mit Depression auseinandersetzen

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe hat nach der erfolgreichen Premiere in 2013 zum zweiten Mal den „Deutschen Medienpreis Depressionshilfe“ ausgeschrieben. Damit werden herausragende Medienbeiträge ausgezeichnet, die einem breiten Publikum anschaulich und sachlich kompetent von der Erkrankung Depression sowie deren Behandlungsmethoden berichten. Der alle zwei Jahre verliehene Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird über alle Mediengattungen hinweg verliehen. Die Frist endet am 30.6.2015.

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Medienpreis der Stiftung Deutsche Depressionshilfe geht in die 2. Runde

Experten-Jury um Harald Schmidt würdigt erneut Journalisten, die sich in hervorragender Weise mit der Erkrankung Depression auseinandersetzen / Einreichungen ab sofort möglich

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Statement zum Amokflug und Gefahren der Medienberichterstattung: Prof. Hegerl im aktuellen SPIEGEL-Interview

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Prof. Dr. Ulrich Hegerl, nimmt in der aktuellen Printausgabe des SPIEGEL Stellung zur Medienberichterstattung rund um den Amok-Flug des Germanwings-Piloten und die damit verbunden Gefahren: „Wenn durch Lockerung der Schweigepflicht und andere Stigma verstärkende Reaktionen die Kranken wieder mehr Ängste haben, sich Ärzten gegenüber zu öffnen, so erreichen wir das Gegenteil von dem, was wir möchten. Und zwar mehr anstatt weniger tragische Todesfälle“, so Prof. Hegerl im SPIEGEL-Gespräch zu den Diskussionen, die nach dem Bekanntwerden der depressiven Erkrankung von Andreas L. in vielen Medien geführt werden.

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Fakten zum Thema Suizid

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe bedauert den tragischen Flugzeugabsturz über den Alpen. Wir möchten einige Hintergrundinformationen zu Suiziden und Depression liefern.

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'Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag': Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist Partner in neuem Filmprojekt zum Thema Depression

Gemeinsam mit dem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Axel Schmidt und der Dokumentarfilmerin Michaela Kirst startet die Stiftung Deutsche Depressionshilfe das neue Filmprojekt „Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag“. Die Filmemacher werden mehrere an Depression erkrankte Patienten mit der Kamera begleiten. Neben einem 60-minütigen Dokumentarfilm arbeiten die Produzenten an einem ergänzenden Informationsfilm sowie einer crossmedialen PR-Kampagne. Die Kino-Premiere des Dokumentarfilms ist für Sommer 2016 geplant.

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Psychische Erkrankungen sind größtes Vermittlungshemmnis bei Langzeitarbeitslosen

Leipzig, 6. November 2014 – Ein Leipziger Pilotprojekt zeigt: Die Mehrheit der älteren Langzeitarbeitslosen (66%) leidet an psychischen Erkrankungen, die bisher nicht erkannt oder nicht optimal behandelt wurden. Diese sind häufig eine wichtige Ursache der Arbeitslosigkeit und verhindern die Reintegration in den Arbeitsmarkt.

In Leipzig wurde seit 2011 das Modellprojekt „Psychosoziales Coaching“ erprobt, das sich psychische Erkrankung als beseitigbares Vermittlungshemmnis zuwendet. Ziel des Interventionsprogramms ist es, nicht oder nicht optimal behandelte psychische Erkrankungen bei älteren Langzeitarbeitslosen zu erkennen und die betroffenen Personen Hilfe zu vermitteln. Über die Stiftung Deutsche Depressionshilfe soll das erfolgreich erprobte Konzept nun auf andere Regionen Deutschlands übertragen werden.

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Diagnose Depression! Was tun? - Hilfen für Betroffene und Angehörige im Internet oder per Telefon

Berlin, 24. September 2014 - Die Krankheit Depression kann einen Menschen völlig verändern. Der früher lebenslustige Partner ist auf einmal schwunglos, leidet an Schuldgefühlen, innerer Leere und Hoffnungslosigkeit. Angehörige müssen erst lernen, mit der Depression ihres Partners, Kindes oder Freundes umzugehen. Sie wollen einerseits helfen, müssen andererseits darauf aufpassen, sich nicht selbst zu überfordern. „Wer nicht selbst von einer Depression betroffen ist, für den ist es schwer zu verstehen, wie sich die Erkrankung anfühlt“, sagt Priv.- Doz. Dr. Christine Rummel-Kluge, Geschäftsführerin der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, anlässlich des 11. Europäischen Depressionstages am 1. Oktober 2014. „Das Wichtigste ist, dass die Angehörigen sich über die Erkrankung informieren und die Betroffenen unterstützen, sich professionelle Hilfe zu suchen.“ Dazu gibt es vielfältige Angebote.

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„iFightDepression“: Symposium zu internetbasiertem Selbstmanagement bei Depression

Im Rahmen eines Symposiums der Universitätsmedizin Leipzig wird am Samstag, den 21. Juni, ein neues webbasiertes Selbstmanagementprogramm zur Anwendung bei Depressionen vorgestellt: „iFightDepression“ wurde unter Leitung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Leipzig und mit Förderung durch EU-Mittel entwickelt.

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