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Harald Schmidt moderiert den 1. Deutschen Patientenkongress Depression - Ein Tag gegen die Isolation, für bessere Information und nützlichen Erfahrungsaustausch

Eine Premiere der etwas anderen Art erlebt das Gewandhaus zu Leipzig am Sonntag, den 2. Oktober: Die Stiftung Deutsche Depres­sionshilfe und die Deutsche DepressionsLiga veranstalten dort den 1. Patientenkon­gress für Betroffene, deren Angehörige und alle Interessierten.

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„Wege aus der Depression“ – Fotowettbewerb zum 1. Deutschen Patientenkongress Depression

Die Depression gehört zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. Wenn die Betroffenen eine optimale medikamentöse und/oder psychotherapeutische Versorgung erhalten, kann die Depression jedoch gut behandelt werden. Nichtsdestotrotz sind die „Wege aus der Depression“ oftmals individuell sehr verschieden – der Weg zurück ins Leben kann in vielfältiger Weise positiv beeinflusst werden. Mit dem Fotopreis der Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Ulrich Hegerl) sollen Bilder ausgezeichnet werden, die „Wege aus der Depression“ aufzeigen.

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Ausschreibung Carlsson Wedemeyer-Förderpreis 2011 der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe lobt einen Förderpreis für versorgungsnahe Forschung zu Depression bei Kindern und Jugendlichen aus – Wissenschaftler können sich bis zum 20. August 2011 bewerben – Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

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Stellungnahme der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zu der Berichterstattung zum Suizid von Gunter Sachs

Die Berichterstattung über Suizide ist mit besonderer Verant­wortung verbunden, da die Gefahr des sog. „Werther-Effektes“, d.h. des Auslösens von Nachahmungssuiziden, besteht.

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Mehr wissen, gesünder leben: Deutsches Bündnis gegen Depression erhält Auszeichnung der Financial Times Deutschland

Mit einem Leitfaden für Ärzte, um Betroffenen und deren Angehörigen krankheitsspezifisches Wissen zu Depression zu vermitteln, gewinnt das Deutsche Bündnis gegen Depression in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse erstmalig beim Ideenpark Gesundheitswirtschaft der Financial Times Deutschland.

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Statements der Pressekonferenz zum 7. Europäischen Depressionstag

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Erkennen und gemeinsam handeln: Auftakt des Aktionsnetzes Depression am Arbeitsplatz

Am 30. Oktober 2009 fand die Auftaktveranstaltung des „Aktionsnetzes Depression am Arbeitsplatz“ in Leipzig statt. Aus ganz Deutschland kamen 36 Vertreter des betrieblichen Gesundheitsmanagements aus den verschiedensten Branchen zusammen, um Lösungsansätze und moderne Strategien gegen die allgemein steigende Zahl psychisch erkrankter Arbeitnehmer vorzustellen und zu diskutieren.

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Pressekonferenz „Depressionen besser behandeln“

Anläßlich des Symposiums "Vom Kompetenznetz Depression Suizidalität zur Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Status Quo & Perspektiven" findet am 5. November 2009 von 11:00 bis 11:45 Uhr eine Pressekonferenz, moderiert von Dr. Marianne Koch, statt. Gesprächspartner werden Herr Prof. Dr. U. Hegerl, Dr. Hans-Peter Unger, Dr. Nico Niedermeyer sein.

Einladung zur Pressekonferenz
Depressionen gehören zu den häufigsten und vor allem unterschätzten Krankheiten. Warum nur eine Minderheit der Betroffenen optimal behandelt wird und was dagegen getan werden kann, ist Thema der

Pressekonferenz „Depressionen besser behandeln“
München, 5. November 2009, 11.00-11.45 Uhr,
Bibliothek der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie,
Ludwig-Maximilians-Universität München, Nussbaumstraße 7, 2. Stock
Moderation: Dr. Marianne Koch

zu der Sie herzlich eingeladen sind. Im Mittelpunkt der Pressekonferenz steht die zukünftige Arbeit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

  • Programm:
    Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Perspektiven und Ziele
    Professor Dr. Ulrich Hegerl, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Leipzig
  • Bevor der Job krank macht: Aktionsnetz Depression am Arbeitsplatz
    Dr. Hans Peter Unger, Chefarzt der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie der ASKLEPIOS Klinik Harburg, Hamburg
  • Depressionen – Möglichkeiten und Grenzen der Online-Selbsthilfe
    Dr. Nico Niedermeier, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Moderator des Online-Forums der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, München

Im Anschluss an diese Veranstaltung laden wir Sie zu einem Imbiss ein. Bitte teilen Sie uns via eMail bis zum 29. Oktober 2009 mit, ob Sie an der Pressekonferenz teilnehmen werden.

Weitere Informationen und Anmeldung:
ZORN Communications
Fon 08677 7049503
eMail info@zorn-communications.com

 

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Beiträge der Pressekonferenz: Depression am Arbeitsplatz

Psychische Erkrankungen, insbesondere Depression, haben mittlerweile einen hohen Anteil an Fehltagen in Unternehmen und gehören zu den Hauptgründen einer Frühberentung. Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, Unkenntnis über die Krankheit Depression und das Burnout-Syndrom auf Seiten der Betroffenen und der Personalverantwortlichen führen zu Verzögerungen, die eine rechtzeitige Behandlung verhindern und eine Chronifizierung fördern.

Anlässlich des Europäischen Depressionstages am 17. Oktober 2009 informierte die European Depression Association und die Stiftung Deutsche Depressionshilfe auf einer Pressekonferenz am 14. Oktober in Berlin zum aktuellen Thema "Depression am Arbeitsplatz" über Vorgehens- und Lösungsansätze.

Das Podium:

  • Prof. Detlef E. Dietrich: „Depression: Krise am Arbeitsplatz – Was können wir tun?“, Ärztlicher Direktor AMEOS Klinikum Hildesheim
  • Prof. Ulrich Hegerl: „Das Aktionsnetz „Depression am Arbeitsplatz“ – eine Initiative der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen.“, Direktor Klinik und Poliklinik für Psychiatrie der Universität Leipzig, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Sprecher des Kompetenznetzes Depression/Suizidalität
  • Dr. Hans-Peter Unger: „Burnout und Depression“, Chefarzt der Abt. für Psychiatrie und Psychotherapie der ASKLEPIOS Klinik Harburg, Hamburg-Hamburg
  • Gesine Meißner: „Depression als Herausforderung an die Politik“, Europaabgeordnete

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Europäischer Depressionstag - Pressekonferenz und Presseintensivseminar am 14. Oktober 2009 in Berlin

Anlässlich des 6. Europäischen Depressionstages am 17. Oktober 2009 lädt die European Depression Association in Kooperation mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zu einer Pressekonferenz und einem Presseintensiv-Seminar ein. Thema: Krise am Arbeitsplatz und Depression – Was können wir tun?

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