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Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Psychosoziale Versorgung von Flüchtlingen

Die DGPPN sieht dringenden Handlungsbedarf und ruft daher mit einem neuen Positionspapier die Bundesregierung zum Handeln auf. 

Zum Positionspapier der DGPPN

Psychosoziales Coaching bringt Langzeitarbeitslose wieder in Arbeit

Weitere Städte übernehmen Leipziger Konzept des Psychosozialen Coachings.

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„Grau zu bunt“ (Bild: Julia Kranich, Kreativwettbewerb 2015)
„Grau zu bunt“ (Bild: Julia Kranich)

Aktualisierung unserer Wanderausstellung „Wege aus der Depression“

Die Wanderausstellung „Wege aus der Depression“ der Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist seit 2013 in Deutschland und der Schweiz unterwegs. Bislang zeigten 20 Fotografien individuelle Wege aus der Erkrankung.

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Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS)

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe unterstützt die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention und das Nationale Suizidpräventionsprogramm für Deutschland (NaSPro).

Stellungnahme vom 10. Oktober 2015 des Nationalen Suizidpräventionsprogramm für Deutschland (NaSPro) zum Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, Drucksache 18/5104:

„Suizidprävention verbessern und Menschen in Krisen unterstützen“

Artemis Quartett (Foto: Molina Visuals)
Artemis Quartett (Foto: Molina Visuals)

Friedemann-Weigle-Programm für Depression bei Musikern

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ruft das Friedemann-Weigle-Programm für an Depression erkrankte Musiker ins Leben. Friedemann Weigle war Musiker, Bratschist und Kammermusiker, erst im Petersen Quartett, die letzten acht Jahre beim Artemis Quartett. Er litt viele Jahre an einer bipolaren Störung und verstarb im Juli 2015.

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Jörn Schlönvoigt wird Botschafter für FIDEO

Der Schauspieler und Musiker Jörn Schlönvoigt wird Botschafter für unser Jugendforum FIDEO.

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Statement zum Amokflug und Gefahren der Medienberichterstattung: Prof. Hegerl im aktuellen SPIEGEL-Interview

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Prof. Dr. Ulrich Hegerl, nimmt in der aktuellen Printausgabe des SPIEGEL Stellung zur Medienberichterstattung rund um den Amok-Flug des Germanwings-Piloten und die damit verbunden Gefahren: „Wenn durch Lockerung der Schweigepflicht und andere Stigma verstärkende Reaktionen die Kranken wieder mehr Ängste haben, sich Ärzten gegenüber zu öffnen, so erreichen wir das Gegenteil von dem, was wir möchten. Und zwar mehr anstatt weniger tragische Todesfälle“, so Prof. Hegerl  im SPIEGEL-Gespräch zu den Diskussionen, die nach dem Bekanntwerden der depressiven Erkrankung von Andreas L. in vielen Medien geführt werden.

Die komplette Stellungnahme zum Herunterladen.

Forschungszentrum Depression eröffnet

Mit der Unterstützung der Deutschen Bahn eröffnet die Stiftung Deutsche Depressionshilfe am 01. Oktober 2014 feierlich das Forschungszentrum Depression in Leipzig. Ziel des Forschungszentrums Depression ist es, die Erkrankung noch besser zu erforschen und neue Therapieansätze zu entwickeln. Durchgeführt werden unter anderem Studien zum Zusammenhang zwischen Schlaf und Depression und zur Wirksamkeit von onlinebasierten Hilfen bei Depression. Neben Christina Rau als Schirmherrin der Deutsche Bahn Stiftung ist auch Harald Schmidt vor Ort. Er moderiert die Kunstauktion, bei der die Preisträger des Kreativwettbewerbs „Face Depression!“ versteigert werden. Der Erlös der Versteigerung kommt der Erforschung einer Depressionsskala zur Abgrenzung von Depression und Befindlichkeitsstörung zugute.

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Bürgerfest des Bundespräsidenten

Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Deutsche Bahn Stiftung informieren Interessierte an einem gemeinsamen Stand

Am Samstag, 6. September 2014, ist die Stiftung Deutsche Depressionshilfe auf dem Bürgerfest des Bundespräsidenten vertreten. Das Bürgerfest findet im Park und Schloss Bellevue in Berlin statt und ist für alle interessierten Bürger frei zugänglich.

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe stellt am gemeinsamen Stand mit ihrem Kooperationspartner Deutsche Bahn Stiftung Hilfsangebote und Forschungsaktivitäten rund um das Thema Depression vor. Auf dem Fest wird außerdem der neue Ratgeber Depression, der Informationen zu Ursachen, Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten von Depression bündelt, verteilt.

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Deutsche Bahn Stiftung fördert Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Neue Partnerschaft heute in Berlin vorgestellt

Die Deutsche Bahn Stiftung fördert seit diesem Jahr die Arbeit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bahn AG und Beiratsvorsitzender der Deutsche Bahn Stiftung, und Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, haben heute in Berlin die Kooperation vorgestellt und die geplanten Förderschwerpunkte des neuen Forschungszentrums präsentiert. Moderiert wurde die Veranstaltung von Entertainer Harald Schmidt, Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

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Regionale Bündnisse gegen Depression

  • um 17:30 Uhr

    allgemeine Events: Online-Fachforum Depression - „Kein Stress mit dem Stress – Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt erhalten und fördern“

    Ort: Liveübertragung online aus Magdeburg

    Führungskräfte, Personalverantwortliche und Beschäftigte sind alle gleichermaßen gefordert, die psychische Gesundheit ihrer Belegschaft zu erhalten und zu fördern – insbesondere in Zeiten der aktuellen Pandemie. Doch was bedeutet es, beispielsweise an Depressionen erkrankt zu sein? Woran erkenne ich das? Was kann ich tun und wie kann ich unterstützen?
    Antworten bietet das Fachforum „Kein Stress mit dem Stress – Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt erhalten und fördern“. Die BKK·VBU hat in enger Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und weiteren Experten aus Wissenschaft und Psychologie ein Programm zusammengestellt, das vielfältige und praktikable Empfehlungen für die Selbstbeobachtung, Kommunikation und psychische Hilfestellungen liefert. Empfehlungen, die Personalverantwortliche und Führungskräfte genauso wie Mitarbeitende in Unternehmen zur Förderung der psychischen Gesundheit anwenden können.
    Treffen Sie Experten aus Unternehmen, Wissenschaft und dem Gesundheitswesen und tauschen Sie sich nach den Impulsen mit Gästen und Ausstellern aus.

    Die Teilnahme ist für jeden online möglich. Die Plätze vor Ort sind begrenzt. Bitte melden Sie sich sowohl für die persönliche Teilnahme als auch für die Teilnahme online kostenfrei bis 22. September 2020 an.

    Hier finden Sie die Einladung zum Fachforum.

  • Gütersloh: 6. Gütersloher Woche der seelischen Gesundheit

    Ort: Die Veranstaltungsorte entnehmen Sie bitte dem Programm.

    Die »Woche der seelischen Gesundheit« geht in die sechste Runde und leistet wichtige Aufklärungsarbeit. Die Ausstellungen, Lesungen, Vorträgen und Entspannungsangebote im Programm geben uns einen Eindruck davon wie vielgestaltig sich Depressionen äußern. Wir erfahren etwas über die Ursachen, und gleichzeitig werden Möglichkeiten der Behandlung und der Prävention aufgezeigt. Das Programm macht einmal mehr deutlich, dass seelische Gesundheit ein weit reichendes Thema ist – eines, das uns alle angeht.

    Vom 25. September bis zum 9. Oktober 2020 findet die 6. Gütersloher Woche der Seelischen Gesundheit statt. Es sind Ausstellungen, Lesungen, Vorträge und Entspannungsangebote geplant. Neben der Vermittlung von Wissen z.B. über die Ursachen werden gleichzeitig Möglichkeiten der Behandlung und der Prävention aufgezeigt. 

    Nähere Informationen sowie das ausführliche Programm mit aktuellen Hinweisen finden Sie hier.

     

  • um 17:30 Uhr

    allgemeine Events: Filmreihe Irrsinnig Menschlich: "Romys Salon"

    Ort: CineMotion Berlin-Hohenschönhausen

    Was vor mehr als zehn Jahren im Festsaal des KEH ins Leben gerufen wurde, ist inzwischen fester Bestandteil im Kinoprogramm des CineMotion Berlin-Hohenschönhausen: Die Filmreihe Irrsinnig menschlich. Auch wenn der Bereich „Seelische Gesundheit“ eine wachsende Bedeutung in der gesellschaftlichen Debatte bekommt, sind Vorurteile leider immer noch weit verbreitet. Auch im elften Jahr der Filmreihe soll das Thema „Seelische Gesundheit“ mit seinen vielschichtigen Aspekten wieder aufgegriffen werden. Das Anliegen ist es, den Umgang mit psychischen Krisen in unterschiedlichen Lebensbereichen und -phasen offen zu diskutieren und gleichzeitig mögliche Unterstützungsangebote aufzuzeigen. 

    Ausgewählte Kinofilme öffnen die Tür für vielseitige Diskussionen und Gespräche. Im Anschluss an jede Vorstellung stehen professionell und ehrenamtlich tätige Expert*innen aus eigener Erfahrung und Angehörige als kompetente Gesprächspartner*innen zur Verfügung.

    Film: Romys Salon | Drama · Deutschland/Niederlande 2018 · 90 Minuten
    Alle Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie im Flyer.

     

    Die Filmreihe "Irrsinnig Menschlich"ist ein Kooperationsprojekt des Gemeindepsychiatrischen Verbundes Lichtenberg (GPV), des Kinos CineMotion Berlin-Hohenschönhausen, des Bezirksamtes Lichtenberg (Abt. QPK Gesundheit), des Angehörigenverbandes für psychisch Kranke (ApK) Berlin, des expeerienced – erfahren mit seelischen Krisen e.V. und der Abt. Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH).

  • um 19:30 Uhr

    Dresden: Lesung „Neben der Wirklichkeit“

    Ort: Zentralbibliothek im Kulturpalast, Besuchereingang: Wilsdruffer Straße 01067 Dresden

    Anna Sperk liest aus ihrem Buch "Neben der Wirklichkeit". Unter Schizophrenie zu leiden, ist für die Hauptperson Julia bereits Hölle genug. Doch dann mutiert die Diagnose zur Frage um ihr Kind, und man stellt sie unter Generalverdacht … Anna Sperk, die bereits 2016 mit dem Schlüsselroman »Die Hoffnungsvollen« auf sich aufmerksam machte, erzählt authentisch und mit feiner Ironie die Geschichte einer jungen Frau, die zwischen die Fronten ihrer Krankheit und der allgemeinen gesellschaftlichen Akzeptanz gerät, bis in ihr Engagement für die Sozialarbeit hinein. Im Fokus des Romans steht der persönliche, behördliche und gesellschaftliche Umgang mit einer Krankheit, die in unserer Gesellschaft überproportional mit Vorurteilen belastet ist. Der praktisch nicht existenten Aufklärung über diese Krankheit und über die von ihr Betroffenen will der Roman etwas entgegensetzen.

    An der sich anschließenden Podiumsdiskussion beteiligen sich Mitglieder unseres Vereins (Herr Leinert, Herr Prof. Jabs, beide Städtisches Klinikum Dresden) sowie Anna Kunze vom EX IN Landesverband Sachsen.

  • um 17:30 Uhr

    allgemeine Events: Filmreihe Irrsinnig Menschlich: "Himmel und mehr"

    Ort: CineMotion Berlin-Hohenschönhausen

    Was vor mehr als zehn Jahren im Festsaal des KEH ins Leben gerufen wurde, ist inzwischen fester Bestandteil im Kinoprogramm des CineMotion Berlin-Hohenschönhausen: Die Filmreihe Irrsinnig menschlich. Auch wenn der Bereich „Seelische Gesundheit“ eine wachsende Bedeutung in der gesellschaftlichen Debatte bekommt, sind Vorurteile leider immer noch weit verbreitet. Auch im elften Jahr der Filmreihe soll das Thema „Seelische Gesundheit“ mit seinen vielschichtigen Aspekten wieder aufgegriffen werden. Das Anliegen ist es, den Umgang mit psychischen Krisen in unterschiedlichen Lebensbereichen und -phasen offen zu diskutieren und gleichzeitig mögliche Unterstützungsangebote aufzuzeigen. 

    Ausgewählte Kinofilme öffnen die Tür für vielseitige Diskussionen und Gespräche. Im Anschluss an jede Vorstellung stehen professionell und ehrenamtlich tätige Expert*innen aus eigener Erfahrung und Angehörige als kompetente Gesprächspartner*innen zur Verfügung.

    Film: Romys Salon | Dokumentation · Deutschland 2012 · 90 Minuten ·
    Alle Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie im Flyer.

     

    Die Filmreihe "Irrsinnig Menschlich"ist ein Kooperationsprojekt des Gemeindepsychiatrischen Verbundes Lichtenberg (GPV), des Kinos CineMotion Berlin-Hohenschönhausen, des Bezirksamtes Lichtenberg (Abt. QPK Gesundheit), des Angehörigenverbandes für psychisch Kranke (ApK) Berlin, des expeerienced – erfahren mit seelischen Krisen e.V. und der Abt. Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH).