News

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Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS)

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe unterstützt die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention und das Nationale Suizidpräventionsprogramm für Deutschland (NaSPro).

Stellungnahme vom 10. Oktober 2015 des Nationalen Suizidpräventionsprogramm für Deutschland (NaSPro) zum Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, Drucksache 18/5104:

„Suizidprävention verbessern und Menschen in Krisen unterstützen“

Artemis Quartett (Foto: Molina Visuals)
Artemis Quartett (Foto: Molina Visuals)

Friedemann-Weigle-Programm für Depression bei Musikern

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ruft das Friedemann-Weigle-Programm für an Depression erkrankte Musiker ins Leben. Friedemann Weigle war Musiker, Bratschist und Kammermusiker, erst im Petersen Quartett, die letzten acht Jahre beim Artemis Quartett. Er litt viele Jahre an einer bipolaren Störung und verstarb im Juli 2015.

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Jörn Schlönvoigt wird Botschafter für FIDEO

Der Schauspieler und Musiker Jörn Schlönvoigt wird Botschafter für unser Jugendforum FIDEO.

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Statement zum Amokflug und Gefahren der Medienberichterstattung: Prof. Hegerl im aktuellen SPIEGEL-Interview

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Prof. Dr. Ulrich Hegerl, nimmt in der aktuellen Printausgabe des SPIEGEL Stellung zur Medienberichterstattung rund um den Amok-Flug des Germanwings-Piloten und die damit verbunden Gefahren: „Wenn durch Lockerung der Schweigepflicht und andere Stigma verstärkende Reaktionen die Kranken wieder mehr Ängste haben, sich Ärzten gegenüber zu öffnen, so erreichen wir das Gegenteil von dem, was wir möchten. Und zwar mehr anstatt weniger tragische Todesfälle“, so Prof. Hegerl  im SPIEGEL-Gespräch zu den Diskussionen, die nach dem Bekanntwerden der depressiven Erkrankung von Andreas L. in vielen Medien geführt werden.

Die komplette Stellungnahme zum Herunterladen.

Forschungszentrum Depression eröffnet

Mit der Unterstützung der Deutschen Bahn eröffnet die Stiftung Deutsche Depressionshilfe am 01. Oktober 2014 feierlich das Forschungszentrum Depression in Leipzig. Ziel des Forschungszentrums Depression ist es, die Erkrankung noch besser zu erforschen und neue Therapieansätze zu entwickeln. Durchgeführt werden unter anderem Studien zum Zusammenhang zwischen Schlaf und Depression und zur Wirksamkeit von onlinebasierten Hilfen bei Depression. Neben Christina Rau als Schirmherrin der Deutsche Bahn Stiftung ist auch Harald Schmidt vor Ort. Er moderiert die Kunstauktion, bei der die Preisträger des Kreativwettbewerbs „Face Depression!“ versteigert werden. Der Erlös der Versteigerung kommt der Erforschung einer Depressionsskala zur Abgrenzung von Depression und Befindlichkeitsstörung zugute.

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Bürgerfest des Bundespräsidenten

Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Deutsche Bahn Stiftung informieren Interessierte an einem gemeinsamen Stand

Am Samstag, 6. September 2014, ist die Stiftung Deutsche Depressionshilfe auf dem Bürgerfest des Bundespräsidenten vertreten. Das Bürgerfest findet im Park und Schloss Bellevue in Berlin statt und ist für alle interessierten Bürger frei zugänglich.

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe stellt am gemeinsamen Stand mit ihrem Kooperationspartner Deutsche Bahn Stiftung Hilfsangebote und Forschungsaktivitäten rund um das Thema Depression vor. Auf dem Fest wird außerdem der neue Ratgeber Depression, der Informationen zu Ursachen, Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten von Depression bündelt, verteilt.

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Deutsche Bahn Stiftung fördert Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Neue Partnerschaft heute in Berlin vorgestellt

Die Deutsche Bahn Stiftung fördert seit diesem Jahr die Arbeit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bahn AG und Beiratsvorsitzender der Deutsche Bahn Stiftung, und Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, haben heute in Berlin die Kooperation vorgestellt und die geplanten Förderschwerpunkte des neuen Forschungszentrums präsentiert. Moderiert wurde die Veranstaltung von Entertainer Harald Schmidt, Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

Zur Pressemitteilung

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Regionale Bündnisse gegen Depression

  • um 19:30 Uhr

    Dresden: Lesung „Neben der Wirklichkeit“

    Ort: Zentralbibliothek im Kulturpalast, Besuchereingang: Wilsdruffer Straße 01067 Dresden

    Anna Sperk liest aus ihrem Buch "Neben der Wirklichkeit". Unter Schizophrenie zu leiden, ist für die Hauptperson Julia bereits Hölle genug. Doch dann mutiert die Diagnose zur Frage um ihr Kind, und man stellt sie unter Generalverdacht … Anna Sperk, die bereits 2016 mit dem Schlüsselroman »Die Hoffnungsvollen« auf sich aufmerksam machte, erzählt authentisch und mit feiner Ironie die Geschichte einer jungen Frau, die zwischen die Fronten ihrer Krankheit und der allgemeinen gesellschaftlichen Akzeptanz gerät, bis in ihr Engagement für die Sozialarbeit hinein. Im Fokus des Romans steht der persönliche, behördliche und gesellschaftliche Umgang mit einer Krankheit, die in unserer Gesellschaft überproportional mit Vorurteilen belastet ist. Der praktisch nicht existenten Aufklärung über diese Krankheit und über die von ihr Betroffenen will der Roman etwas entgegensetzen.

    An der sich anschließenden Podiumsdiskussion beteiligen sich Mitglieder unseres Vereins (Herr Leinert, Herr Prof. Jabs, beide Städtisches Klinikum Dresden) sowie Anna Kunze vom EX IN Landesverband Sachsen.