Umfrage „Depression - so denkt Deutschland“

Auch wenn das Thema Depression in der Öffentlichkeit immer mehr wahrgenommen wird, bestehen noch viele Missverständnisse über Ursachen und Behandlung dieser Erkrankung. Unkenntnis und Vorurteile können dazu führen, dass Erkrankte ihre Depression verheimlichen und sich keine Hilfe für die Bewältigung ihrer Erkrankung suchen. Bei Angehörigen und Nicht-Betroffenen entsteht Unsicherheit im Umgang mit Betroffenen.

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe möchte in Kooperation mit der Deutsche Bahn Stiftung gGmbH Betroffenen und Angehörigen eine Stimme geben. Dazu möchten wir erfahren, wie die Erkrankung Depression in der Bevölkerung wahrgenommen wird und welche Meinungen und Einstellungen bezüglich Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten bestehen.

Zur Befragung kommen Sie hier.

Bitte helfen Sie uns deshalb mit ein paar Minuten Ihrer Zeit und beantworten Sie unsere Fragen! Dabei gibt es kein richtig oder falsch. Bitte wählen Sie einfach die für Sie passenden Antworten aus. Es geht darum ein möglichst umfassendes Bild darüber zu erhalten, wie in Deutschland über das Thema Depression gedacht wird. Mitmachen können volljährige Personen, egal ob bereits Erfahrungen mit der Erkrankung bestehen oder diese im eigenen Leben bislang keine Rolle gespielt hat. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert, die Rückschlüsse auf Sie als Person zulassen.

Gemeinsam gegen Depression: vielen Dank für Ihre Mithilfe!


Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Arousal-Studien (Foto: Stefan Straube)

Kontakt

Prof. Dr. Ulrich Hegerl
Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Semmelweisstraße 10
04103 Leipzig
forschungszentrum@deutsche-depressionshilfe.de

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Umfrage "Depression - so denkt Deutschland" – eine Kooperation zwischen Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Deutsche Bahn Stiftung gGmbH