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Fünf Millionen Depressive in Deutschland –
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Pressemitteilungen

Donnerstag, 28. April 2016

Volkskrankheit Depression: Informationen und Hilfe für Betroffene und deren Angehörige im Internet, per Telefon und vor Ort

Bisher erhält nur eine Minderheit der depressiv Erkrankten eine optimale Behandlung. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und die Deutsche Bahn Stiftung setzen sich seit 2014 gemeinsam für die Aufklärung über Depression und für eine größere Akzeptanz des Themas psychische Erkrankungen in der Gesellschaft ein. Für Betroffene und Angehörige wurde zum Beispiel ein kostenloses Info-Telefon Depression eingerichtet. Die Angebote sollen dazu beitragen, dass die Depression frühzeitig erkannt wird und Betroffene professionell behandelt werden können.

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Mittwoch, 2. März 2016

Psychosoziales Coaching bringt Langzeitarbeitslose wieder in Arbeit

Weitere Städte übernehmen Leipziger Konzept

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Donnerstag, 5. November 2015

Meta-Studie zeigt: Antidepressiva sind wirksamer als Psychotherapie

Viele an Depression erkrankte Menschen fragen sich, welches die richtige Behandlung für sie ist. Die aktuellen Behandlungsleitlinien empfehlen Antidepressiva und/oder Psychotherapie. Um herauszufinden, ob eines der beiden Behandlungsverfahren größere Vorteile bietet, werteten nun Prof. Pim Cuijpers (Department of Clinical Psychology, VU University Amsterdam) und Prof. Dr. Ulrich Hegerl (Vorstandsvorsitzender Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Leipzig) 35 Studien zu diesem Thema aus den Jahren 1966 bis 2014 aus. Insgesamt flossen Untersuchungsergebnisse von 3.721 depressiv erkrankten Patienten in die Auswertung ein. Fazit dieser Meta-Studie: Antidepressiva zeigen einen kleinen, aber statistisch signifikanten Vorteil gegenüber der Psychotherapie.

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Mittwoch, 23. September 2015

European Depression Day am 1. Oktober 2015

Depression ist eine Volkskrankheit – insgesamt erkranken in Deutschland jedes Jahr ca. 4,9 Millionen Menschen. Die Versorgungslage ist jedoch angespannt. Viele Betroffene müssen lange warten, bis sie einen Termin beim Facharzt oder Psychotherapeuten bekommen. Deshalb sind effektive Methoden zur Selbsthilfe eine große Unterstützung für die Erkrankten. Onlineangebote gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Sie unterstützen Betroffene dabei, zu Experten in eigener Sache zu werden und die Möglichkeiten der Selbsthilfe zu nutzen.

 

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Samstag, 12. September 2015

2. Deutscher Medienpreis Depressionshilfe: Harald Schmidt zeichnet Autoren von PULS (BR), Focus Gesundheit, db mobil und vydy.tv (für Eins Plus) aus

Die Gewinner des Deutschen Medienpreises Depressionshilfe 2015 stehen fest. 68 Autoren und Redaktionen haben ihre Beiträge der Jury vorgelegt – knapp ein Drittel mehr als bei der Premiere vor zwei Jahren. Beim Deutschen Patientenkongress Depression am 12. September 2015 im Gewandhaus zu Leipzig zeichnet Stiftungs-Schirmherr und Moderator Harald Schmidt unter Teilnahme weiterer Jurymitglieder die Sieger aus: Platz 1 geht an Anna Bühler und Mitautor Till Ottlitz vom Jugendradio des Bayerischen Rundfunks PULS. Den zweiten Platz spricht die Jury zu gleichen Teilen Stefan Schweiger für seinen Beitrag in Focus Gesundheit als auch Katrin Schmiedekampf und Stephan Seiler von „mobil – das Magazin der Deutschen Bahn“ zu. Auf Rang 3 kommt die Redaktion von vydy.tv für das junge TV-Magazin „Klub Konkret“ auf dem ARD-Digitalkanal Eins Plus.

 

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Samstag, 12. September 2015

3. Deutscher Patientenkongress Depression

Lange Wartezeiten auf Termin beim Psychiater und Psychotherapeuten – Onlinehilfen bei Depression gewinnen an Bedeutung

Heute findet in Leipzig der 3. Deutsche Patientenkongress Depression statt, organisiert von der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und der Betroffenenorganisation Deutsche DepressionsLiga. Die in Deutschland einmalige Veranstaltung bietet depressiv Erkrankten und deren Angehörigen praktische Hilfe in Vorträgen und zahlreichen Workshops zu verschiedenen Aspekten der Erkrankung. Depression ist eine Volkskrankheit. Insgesamt erkranken in Deutschland jedes Jahr ca. 4,9 Millionen Menschen. Experten und Betroffene mahnen im Zuge des Kongresses Engpässe bei der Versorgung depressiv erkrankter Menschen an. „Es ist inakzeptabel, dass Menschen mit schweren Depressionen oft Wochen oder Monate warten müssen, bis sie einen Termin beim Facharzt oder Psychotherapeuten bekommen“, so Ulrich Hegerl, Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Thomas Müller-Rörich, Vorstandsvorsitzender der Deutschen DepressionsLiga merkt zudem an: „Betroffene finden immer noch zu wenig Verständnis für ihre Situation. Der Patientenkongress Depression soll auf eine der am meisten unterschätzten Erkrankungen unserer Zeit aufmerksam machen.“

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Freitag, 4. September 2015

mdr info: Themenwoche zur Erkrankung Depression

Im Rahmen des 3. Deutschen Patientenkongresses Depression gibt es auf mdr info vom 7. bis zum 14. September eine Themenwoche rund um die Erkrankung Depression. Täglich wird es neue und vielfältige Beiträge zur Erkrankung Depression und zum Patientenkongress geben (vorbehaltlich kurzfristiger Programmänderungen):
  • Montag (7.9.) im  Frühprogramm von 5 bis 9 Uhr: "Volkskrankheit Depression"
  • Dienstag (8.9.) am Vormittag von 9 bis12 Uhr: "Forschungszentrum Depression Leipzig"
  • Mittwoch (9.9.): im Frühprogramm von 5 bis 9 Uhr: "Depression und Arbeitslosigkeit" und am Vormittag von 9 bis 10 Uhr "Hörerforum mit Prof. Hegerl und Dr. Rummel-Kluge"
  • Donnerstag (10.9.) am Nachmittag von 16 bis 19 Uhr: "Depression und Angehörige"
  • Freitag (11.9.) im Frühprogramm von 5 bis 9 Uhr "Interview mit Harald Schmidt" und am Nachmittag von 16 bis 19 Uhr "Depression und moderne Medikamente"
  • Samstag, (12.9.) im Frühprogramm 8 bis 12 Uhr: "Vorbericht – der 3. Patientenkongress"
  • Montag (14.9.) im Frühprogramm von 5 bis 9 Uhr: "Bericht vom 3. Patientenkongress"

Das Nachrichtenradio des Mitteldeutschen Rundfunks kann auf UKW und auch über das Digitalradio DAB+ empfangen werden. Außerdem wird es über Satellit ausgestrahlt, in Kabelnetze eingespeist und im Internet als Live-Stream angeboten. Hier finden Sie alle Frequenzen und das Sendeschema von MDR INFO: http://www.mdr.de/mdr-info/frequenzen/index.html.

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Freitag, 21. August 2015

Pressemitteilung: Studie - Berichterstattung zu Enke-Suizid sensibilisiert Deutsche für Depression

Täglich fast 30 Suizide in Deutschland - weitere Aufklärungsarbeit nach Germanwings-Absturz nötig
Die Berichterstattung über den Suizid des Nationaltorhüters Robert Enke hat das Stigma gegenüber der Erkrankung Depression positiv beeinflusst. Die Deutschen sind seitdem eher bereit, bei Depression professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dies zeigen Bevölkerungsumfragen im Rahmen eines internationalen Forschungsprojektes zur Aufklärung über Depression und Suizidprävention (Optimising suicide prevention programmes and their implementation in Europe, kurz: OSPI-Europe) unter Leitung von Professor Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Leipzig.

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Mittwoch, 12. August 2015

2. Deutscher Medienpreis Depressionshilfe mit Einreichungsrekord und ausgezeichneter Qualität

Zehn herausragende Beiträge aus Print, Radio und TV stehen in der Endrunde des Deutschen Medienpreises Depressionshilfe. Die hochkarätige Jury unter Vorsitz des Stiftungs-Schirmherrn Harald Schmidt hat aus 68 Einreichungen medienübergreifend zehn Nominierte benannt, aus denen nun die Finalisten gekürt werden. Nach dem Premierenjahr mit 53 Einreichungen in 2013 verzeichnet der Medienpreis damit einen deutlichen Anstieg der Bewerbungen um 28 Prozent. Die Gewinner werden im Rahmen des 3. Deutschen Patientenkongresses Depression am 12. September von Harald Schmidt in Anwesenheit weiterer Jurymitglieder ausgezeichnet.

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Mittwoch, 1. Juli 2015

Pressemitteilung: Save-the-Date - 3. Deutscher Patientenkongress Depression

Am 12. und 13. September 2015 findet in Leipzig der 3. Deutsche Patientenkongress Depression statt. Die in Deutschland einmalige Veranstaltung bietet an Depression erkrankten Menschen und deren Angehörigen Vorträge von Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten sowie zahlreiche Workshops zu verschiedenen Aspekten der Erkrankung. Erwartet werden im Gewandhaus zu Leipzig rund 1.500 Gäste. Die Moderation übernimmt bereits zum dritten Mal der Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Harald Schmidt. Ein besonderes Augenmerk richtet sich beim diesjährigen Kongress auf das Thema „Depression und Arbeit“.

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Montag, 22. Juni 2015

Noch bis 30. Juni für 2. Deutschen Medienpreis Depressionshilfe bewerben

Noch bis 30. Juni für 2. Deutschen Medienpreis Depressionshilfe bewerben

Experten-Jury um Harald Schmidt würdigt Journalisten, die sich in hervorragender Weise mit Depression auseinandersetzen

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe hat nach der erfolgreichen Premiere in 2013 zum zweiten Mal den „Deutschen Medienpreis Depressionshilfe“ ausgeschrieben. Damit werden herausragende Medienbeiträge ausgezeichnet, die einem breiten Publikum anschaulich und sachlich kompetent von der Erkrankung Depression sowie deren Behandlungsmethoden berichten. Der alle zwei Jahre verliehene Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird über alle Mediengattungen hinweg verliehen. Weitere Informationen zur Einreichung finden sich hier, die Frist endet am 30.6.2015.

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Montag, 11. Mai 2015

Medienpreis der Stiftung Deutsche Depressionshilfe geht in die 2. Runde

Medienpreis der Stiftung Deutsche Depressionshilfe geht in die 2. Runde

Experten-Jury um Harald Schmidt würdigt erneut Journalisten, die sich in hervorragender Weise mit der Erkrankung Depression auseinandersetzen / Einreichungen ab sofort möglich

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Donnerstag, 9. April 2015

Statement zum Amokflug und Gefahren der Medienberichterstattung: Prof. Hegerl im aktuellen SPIEGEL-Interview

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Prof. Dr. Ulrich Hegerl, nimmt in der aktuellen Printausgabe des SPIEGEL Stellung zur Medienberichterstattung rund um den Amok-Flug des Germanwings-Piloten und die damit verbunden Gefahren: "Wenn durch Lockerung der Schweigepflicht und andere Stigma verstärkende Reaktionen die Kranken wieder mehr Ängste haben, sich Ärzten gegenüber zu öffnen, so erreichen wir das Gegenteil von dem, was wir möchten. Und zwar mehr anstatt weniger tragische Todesfälle“, so Prof. Hegerl  im SPIEGEL-Gespräch zu den Diskussionen, die nach dem Bekanntwerden der depressiven Erkrankung von Andreas L. in vielen Medien geführt werden.

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Donnerstag, 26. März 2015

Fakten zum Thema Suizid

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe bedauert den tragischen Flugzeugabsturz über den Alpen. Wir möchten einige Hintergrundinformationen zu Suiziden und Depression liefern.

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'Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag': Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist Partner in neuem Filmprojekt zum Thema Depression

Gemeinsam mit dem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Axel Schmidt und der Dokumentarfilmerin Michaela Kirst startet die Stiftung Deutsche Depressionshilfe das neue Filmprojekt „Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag“. Die Filmemacher werden mehrere an Depression erkrankte Patienten mit der Kamera begleiten. Neben einem 60-minütigen Dokumentarfilm arbeiten die Produzenten an einem ergänzenden Informationsfilm sowie einer crossmedialen PR-Kampagne. Die Kino-Premiere des Dokumentarfilms ist für Herbst 2015 geplant.

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Psychische Erkrankungen sind größtes Vermittlungshemmnis bei Langzeitarbeitslosen

Leipzig, 6. November 2014 – Ein Leipziger Pilotprojekt zeigt: Die Mehrheit der älteren Langzeitarbeitslosen (66%) leidet an psychischen Erkrankungen, die bisher nicht erkannt oder nicht optimal behandelt wurden. Diese sind häufig eine wichtige Ursache der Arbeitslosigkeit und verhindern die Reintegration in den Arbeitsmarkt.
In Leipzig wurde seit 2011 das Modellprojekt „Psychosoziales Coaching“ erprobt, das sich psychische Erkrankung als beseitigbares Vermittlungshemmnis zuwendet. Ziel des Interventionsprogramms ist es, nicht oder nicht optimal behandelte psychische Erkrankungen bei älteren Langzeitarbeitslosen zu erkennen und die betroffenen Personen Hilfe zu
vermitteln. Über die Stiftung Deutsche Depressionshilfe soll das erfolgreich erprobte Konzept nun auf andere Regionen Deutschlands übertragen werden.

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Diagnose Depression! Was tun? - Hilfen für Betroffene und Angehörige im Internet oder per Telefon

Berlin, 24. September 2014 - Die Krankheit Depression kann einen Menschen völlig verändern. Der früher lebenslustige Partner ist auf einmal schwunglos, leidet an Schuldgefühlen, innerer Leere und Hoffnungslosigkeit. Angehörige müssen erst lernen, mit der Depression ihres Partners, Kindes oder Freundes umzugehen. Sie wollen einerseits helfen, müssen andererseits darauf aufpassen, sich nicht selbst zu überfordern. „Wer nicht selbst von einer Depression betroffen ist, für den ist es schwer zu verstehen, wie sich die Erkrankung anfühlt“, sagt Priv.- Doz. Dr. Christine Rummel-Kluge, Geschäftsführerin der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, anlässlich des 11. Europäischen Depressionstages am 1. Oktober 2014. „Das Wichtigste ist, dass die Angehörigen sich über die Erkrankung informieren und die Betroffenen unterstützen, sich professionelle Hilfe zu suchen.“Dazu gibt es vielfältige Angebote.

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Freitag, 13. Juni 2014

„iFightDepression“: Symposium zu internetbasiertem Selbstmanagement bei Depression

Im Rahmen eines Symposiums der Universitätsmedizin Leipzig wird am Samstag, den 21. Juni, ein neues webbasiertes Selbstmanagementprogramm zur Anwendung bei Depressionen vorgestellt: „iFightDepression“ wurde unter Leitung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Leipzig und mit Förderung durch EU-Mittel entwickelt.

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Montag, 28. April 2014

Deutsche Bahn Stiftung fördert Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Neue Partnerschaft heute in Berlin vorgestellt

Die Deutsche Bahn Stiftung fördert seit diesem Jahr die Arbeit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG und Beiratsvorsitzender der Deutsche Bahn Stiftung, und Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, haben heute in Berlin die Kooperation vorgestellt und die geplanten Förderschwerpunkte des neuen Forschungszentrums präsentiert. Moderiert wurde die Veranstaltung von Entertainer Harald Schmidt, Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

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Dienstag, 1. April 2014

iFightDepression - Europäisches Selbstmanagement-Tool heute in Brüssel vorgestellt

Im Rahmen einer Pressekonferenz und eines Symposiums werden heute in Brüssel unter dem Titel „iFightDepression: E-Self-Managament of Depression in the Context of Curent and Future Mental Health Programmes“ die Ergebnisse aus dem Projekt PREDI-NU vorgestellt.

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Dienstag, 11. März 2014

Leipzig macht Schule

Workshop zum „Psychosozialen Coaching“ an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Leipzig

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Donnerstag, 5. Dezember 2013

Deutsches Bündnis gegen Depression e.V. wird mit dem Deutschen Engagementpreis 2013 ausgezeichnet.

Zum Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember 2013 wird das Deutsche Bündnis gegen Depression mit dem Deutschen Engagementpreis 2013 geehrt. Die jährlich vom Deutschen Bündnis für Gemeinnützigkeit verliehene Auszeichnung geht in der Schwerpunktkategorie 2013 „Gemeinsam wirken – mit Kooperationen Brücken bauen“ an den seit über 10 Jahren tätigen Verein.

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Dienstag, 26. November 2013

'FIDEO' macht stark gegen Depression - Neues Internetangebot informiert junge Menschen

Laut aktuellen Studien leiden bis zu 10 Prozent aller Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren an einer behandlungsbedürftigen Depression – das sind etwa zwei Schüler pro Klasse. Für diese haben die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und die BARMER GEK ein neues Angebot entwickelt: FIDEO heißt „Fighting Depression Online“ und ist ein Informationsangebot mit fachlich moderiertem Forum für junge Menschen ab 14 Jahren.

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Freitag, 22. November 2013

Zunahme der Antidepressivaverschreibung und Rückgang der Suizidraten: Besteht ein Zusammenhang?

Stellungnahme der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zum  neuen OECD-Gesundheitsreport „Health at a Glance 2013“

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Mittwoch, 9. Oktober 2013

Depresyon ist nicht gleich Depression

Depresyon ist nicht gleich Depression

Projekt „KULTINFO“ gestartet. Studie untersucht die Rolle von kulturspezifischen Informationsmaterialien für die Behandlung von Patienten mit Migrationshintergrund.

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Mittwoch, 25. September 2013

'Depression und Arbeitsplatz – was wir tun können'

Statements der Pressekonferenz zum 10. Europäischen Depressionstag

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Montag, 23. September 2013

Einladung zur Pressekonferenz: Depression und Arbeitsplatz – was wir tun können.

Der 10. Europäische Depressionstag – EDD (1.10.2013) steht unter dem Motto: "Depression und Arbeitsplatz – was wir tun können.". Die European Depression Association (EDA) und die Stiftung Deutsche Depressionshilfe möchten Sie über Vorgehens- und Lösungsansätze für Betroffene dieser Erkrankung und Arbeitsgeber informieren und laden Sie ein zur Pressekonferenz am 25. September 2013.

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Montag, 2. September 2013

Gewinner des Fotowettbewerbes 'Wege aus der Depression' 2013

Gewinner des Fotowettbewerbes

Manchmal sagen Bilder mehr als Worte. Die Teilnehmer des 2. Deutschen Patientenkongresses Depression haben aus zehn Bildern, die im Gewandhaus zu Leipzig ausgestellt waren, die Gewinner des diesjährigen Fotopreises „Wenn die Seele wieder bunt trägt – Wege aus der Depression“ gewählt.

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Sonntag, 1. September 2013

Fotoausstellung 'Wege aus der Depression' 2013

Fotoausstellung

So individuell sich Depressionen bei Betroffenen zeigen können, so verschieden sind die Wege die beschritten werden, um die Erkrankung zu überwinden. Viele Erkrankte berichten davon, dass sie sich in einer depressiven Episode wie versteinert fühlen und die Welt nur noch wie durch einen grauen Schleier wahrnehmen. Und tatsächlich zeigen auch Forschungsergebnisse, dass Depression das Sehen verändert, Schwarz-Weiß-Kontraste bei an Depression erkrankten Menschen schlechter wahrnehmbar sind als bei Gesunden – ein Zustand, der sich nach Abklingen der Depression normalisiert. Der Betroffene kann das Leben dann wieder in all seinen Farben sehen und erleben. Der Fotopreis, den die Stiftung Deutsche Depressionshilfe in diesem Jahr zum zweiten Mal verleiht, steht daher unter dem Motto „Wenn die Seele wieder bunt trägt – Wege aus der Depression“. Aus insgesamt 317 Einsendungen hat die Jury zehn Bilder ausgewählt, die zum 2. Deutschen Patientenkongress Depression im Gewandhaus ausgestellt werden. Die Teilnehmer des Kongresses bestimmen die drei Gewinnerbilder. Höhepunkt wird die Ehrung der Siegerbilder durch Harald Schmidt, den prominenten Schirmherrn der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, am Nachmittag des Kongresstages sein. Es werden Preisgelder im Gesamtwert von 600 Euro vergeben. 

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Sonntag, 1. September 2013

2. Carlsson Wedemeyer-Förderpreis geht an das Projekt 'APPLAUS'

2. Carlsson Wedemeyer-Förderpreis geht an das Projekt

„APPLAUS!“ – ein kreativtherapeutisches und kreativpädagogisches Gruppenangebot in der Behandlung von depressiven Kindern und Jugendlichen

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Sonntag, 1. September 2013

1. Deutscher Medienpreis Depressionshilfe 2013: Harald Schmidt prämiert Preisträger von NEON, Focus Gesundheit, MDR Exakt – die Story und SWR Nachtcafé

1. Deutscher Medienpreis Depressionshilfe 2013: Harald Schmidt prämiert Preisträger von NEON, Focus Gesundheit, MDR Exakt – die Story und SWR Nachtcafé

Die Gewinner des erstmals ausgerufenen Deutschen Medienpreises Depressionshilfe 2013 stehen fest. Beim Deutschen Patientenkongress Depression am 1. September im Gewandhaus zu Leipzig zeichnete Stiftungs-Schirmherr und Moderator Harald Schmidt unter Teilnahme weiterer Jurymitglieder die Sieger aus: Platz 1 (siehe Bild) wurde gleich zweifach vergeben, und zwar an Ann-Kathrin Eckardt (NEON) und Beate Wagner (für Focus Gesundheit). Den zweiten Platz belegten Jana Lindner sowie Ines Hoge-Lorenz und Katrin Hartig (MDR „Exakt – die Story“). Auf Rang 3 kam die Redaktion vom SWR Nachtcafé.

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Sonntag, 1. September 2013

Pressestatement: PD Dr. Christine Rummel-Kluge 'Mit Mut und Wissen gemeinsam gegen Depression – das Programm des 2. Deutschen Patientenkongresses Depression'

Pressestatement: PD Dr. Christine Rummel-Kluge

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Bündnis gegen Depression und der Deutschen DepressionsLiga zum zweiten Mal den Patientenkongress Depression im Gewandhaus zu Leipzig – Moderiert wird die Veranstaltung von Entertainer Harald Schmidt – Schirmherr ist Gesundheitsminister Daniel Bahr.

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Sonntag, 1. September 2013

Pressestatement: Thomas Müller-Rörich 'Was hilft bei einer Depression - Erfahrungen eines Betroffenen'

Pressestatement: Thomas Müller-Rörich
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Sonntag, 1. September 2013

Pressestatement: Prof. Dr. Ulrich Hegerl 'Wissensfortschritte und Irrtümer zur Erkrankung Depression'

Pressestatement: Prof. Dr. Ulrich Hegerl

Was ist eine Depression? Auf diese Frage folgen sehr unterschiedliche Antworten, je nach persönlicher Erfahrung und Wissen. Verbreitet ist die Neigung, Depression vor allem als nachvollziehbare Reaktion auf die Bitternisse des Lebens und nicht als eigenständige Erkrankung aufzufassen. Einige verbreitete, aber irreführende, Vorstellungen zur Erkrankung Depression werden richtiggestellt.

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Sonntag, 1. September 2013

2. Deutscher Patientenkongress Depression in Leipzig - Aktuelle Pressemitteilung zum Kongress

2. Deutscher Patientenkongress Depression in Leipzig - Aktuelle Pressemitteilung zum Kongress

„Depressionen sind häufige, schwere und oft lebensbedrohliche Erkrankungen, die jeden treffen können“, sagt Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Im Leipziger Gewandhaus kommen heute mehr als 1.200 von Depression Betroffene, Angehörige und Interessierte zusammen. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Bündnis gegen Depression und der Deutschen DepressionsLiga zum zweiten Mal den Patientenkongress Depression. Moderiert wird die Veranstaltung von Entertainer Harald Schmidt. Die Schirmherrschaft hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr übernommen.

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Montag, 19. August 2013

Presseeinladung 2. Deutscher Patientenkongress Depression

Schirmherr Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, Moderation Harald Schmidt, prominente Gäste u.a. Dr. Manfred Lütz („Irre! Wir behandeln die Falschen“)
Datum: 1.9.2013, Pressekonferenz mit Harald Schmidt: 09:00 Uhr
Kongressbeginn: 10:00 Uhr, Moderation: Harald Schmidt Ort: Gewandhaus Leipzig, Augustusplatz 8, 04109 Leipzig

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Donnerstag, 15. August 2013

1. Deutscher Medienpreis Depressionshilfe: Fulminante Premiere / Nominierte 2013 stehen fest / Fortsetzung aufgrund hoher Resonanz

Zehn herausragende Beiträge aus Print, Online, Radio und TV stehen in der Endrunde des 1. Deutschen Medienpreises Depressionshilfe. Die hochkarätige Jury unter Vorsitz des TV-Moderators Harald Schmidt hat aus 53 Einreichungen medienübergreifend zehn Nominierte benannt, aus denen nun in zweiter Bewertungsstufe die Finalisten gekürt werden. Die Gewinner werden im Rahmen des 2. Deutschen Patientenkongresses Depression am 1. September von Harald Schmidt in Anwesenheit weiterer Jurymitglieder ausgezeichnet.

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Donnerstag, 1. August 2013

Burnout – die falsch verstandene Depression - 2. Deutscher Patientenkongress Depression am 1. September 2013 in Leipzig

Im Leipziger Gewandhaus werden am  1. September bis zu 1.500 von Depression Betroffene, Angehörige und Interessierte erwartet. Moderiert wird die Veranstaltung von Entertainer Harald Schmidt. Die Schirmherrschaft hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr übernommen.

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Dienstag, 4. Juni 2013

'Mit Mut und Wissen gemeinsam gegen Depression' - 2. Patientenkongress Depression am 1. September 2013 in Leipzig

Leipzig, 4. Juni 2013 – Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Bündnis gegen Depression und der Deutschen DepressionsLiga zum zweiten Mal den Patientenkongress Depression in Leipzig – Bis zu 1.500 von Depression Betroffene, Angehörige und Interessierte werden erwartet – Moderiert wird die Veranstaltung von Entertainer Harald Schmidt.

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Dienstag, 14. Mai 2013

Startschuss: Deutscher Medienpreis Depressionshilfe gestiftet

Startschuss: Deutscher Medienpreis Depressionshilfe gestiftet

Experten-Jury um Harald Schmidt würdigt wichtige Aufklärungsrolle der Medien / Einreichungsbeginn am 15. Mai

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Montag, 15. April 2013

'Wenn die Seele wieder bunt trägt – Wege aus der Depression' – Fotowettbewerb zum 2. Deutschen Patientenkongress Depression

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe lobt einen Fotopreis unter dem Motto „Wenn die Seele wieder bunt trägt – Wege aus der Depression" aus. – Einsendeschluss ist der 15. Juli 2013 – Preisgelder im Gesamtwert von 600 Euro werden vergeben.

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Donnerstag, 4. April 2013

Ausschreibung 2. Carlsson Wedemeyer-Förderpreis 2013 der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe lobt erneut einen Förderpreis für versorgungsnahe Forschung zu Depression bei Kindern und Jugendlichen aus – Wissenschaftler können sich bis zum 1. Juli 2013 bewerben – Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

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Montag, 4. März 2013

Depression – die totgeschwiegene Volkskrankheit: Harald Schmidt und Eckart von Hirschhausen machen sich in Radiokampagne für mehr Aufklärung und Enttabuisierung stark

Depression – die totgeschwiegene Volkskrankheit: Harald Schmidt und Eckart von Hirschhausen machen sich in Radiokampagne für mehr Aufklärung und Enttabuisierung stark

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe hat mit Unterstützung von Harald Schmidt und Eckart von Hirschhausen eine neue Radiospot-Serie produziert, die für mehr Aufklärung rund um die unterschätzte und tabuisierte Volkskrankheit Depression sorgen soll.

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Dienstag, 22. Januar 2013

Stellungnahme der Stiftung Deutsche Depressionshilfe: 'Besserer psychischer Arbeitsschutz braucht konkrete Handlungsleitfäden für die Unternehmen'

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Mittwoch, 26. September 2012

'Depression und Arbeitsplatz'

Statements der Pressekonferenz zum 9. Europäischen Depressionstag

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Dienstag, 11. September 2012

'Depression und Arbeitsplatz'

Der 9. Europäische Depressionstag – EDD (1.10.2012) steht unter dem Motto: "Depression and Workplace - Depression und Arbeitsplatz". Die European Depression Association (EDA), die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und die Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen möchten Sie über Vorgehens- und Lösungsansätze bei diesen Erkrankungen informieren und laden Sie ein zur Pressekonferenz am 26. September 2012.
 
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Freitag, 17. August 2012

Pressemitteilung: Depression und Suizidalität: Die neun häufigsten Fehlannahmen, Missverständnisse und Irrtümer

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Freitag, 22. Juni 2012

Pressemitteilung: 1 Million Sonnenblumen gegen Depression

Pressemitteilung: 1 Million Sonnenblumen gegen Depression



Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe pflanzt im Rahmen des internationalen Projekts „Fields for Hope“ gemeinsam mit zehn weiteren gemeinnützigen Organisationen eine Million Sonnenblumen gegen Depression. 

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Dienstag, 5. Juni 2012

Pressemitteilung: Radfahren gegen das Stigma der Depression - am 16. Juni startet die Mood Tour in Freiburg

Pressemitteilung: Radfahren gegen das Stigma der Depression - am 16. Juni startet die Mood Tour in Freiburg

Gibt es in diesem Sommer noch einen anderen Sport neben der Fußball-Europameisterschaft? Die Antwort lautet: Ja, absolut. Zwischen dem 16. Juni und dem 15. September fährt die Mood Tour unter der Schirmherrschaft der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, der Deutschen DepressionsLiga und dem Präsidenten des Bundes Deutscher Radfahrer, Rudolf Scharping, 4.500 km durch ganz Deutschland. Sicher ist die Mood Tour auch bald in Ihrer Nähe - seien Sie an einem der 31 Aktionstage dabei!

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Donnerstag, 19. April 2012

Stellungnahme des Deutschen Bündnisses gegen Depression und der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zum Gesundheitsversorgungsstrukturgesetz

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Mittwoch, 2. November 2011

Fünf Gründe gegen das Modewort Burnout

Über zahlreiche Titelstories, Leitartikel, Buchpublikationen und Fernsehsendungen hat sich der Begriff Burnout zu einem der Modeworte des Jahres emporgeschwungen. Selbsternannte „Burnout-Kliniken“ springen auf den Zug auf und hoffen auf eine Klientel von Managern mit Privatversicherung. Unternehmen führen betriebsinterne gesundheitsfördernde Maßnahmen zur Stressreduktion ein, um dem „Burnout“ und auch damit verbundenen Produktivitätsverlusten vorzubeugen. Auch wenn zu begrüßen ist, dass hierdurch die große Bedeutung psychischer Erkrankungen deutlicher und die diesbezügliche Sensibilität erhöht wird, so wird der inflationäre Gebrauch des schwammigen Begriffs Burnout von vielen Betroffenen und Experten aus mehreren Gründen als verwirrungstiftend, irreführend und längerfristig stigmaverstärkend eingeschätzt.

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Montag, 3. Oktober 2011

1. Deutscher Patientenkongress Depression in Leipzig - Depression darf kein Tabuthema bleiben

Unter der Schirmherrschaft und Moderation von Enter­tainer und Schauspieler Harald Schmidt ging am 2. Oktober der 1. Deutsche Patien­ten­kongress Depression im Gewandhaus zu Leipzig über die Bühne. Die rund 1.000 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, geben den Veranstaltern, der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und der Deutschen DepressionsLiga, Recht: Depression darf kein Tabuthema bleiben. Betroffene, Angehörige und Fachleute sind sich darin einig, dass der Kongress die richtige und notwendige Plattform zum Austausch und zur Information über den Umgang mit der Erkrankung bot. Harald Schmidt führte durch den abwechslungsreichen Tag mit Vorträgen, einer Podiumsdiskussion und Work­shops.

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Sonntag, 2. Oktober 2011

Depression darf kein Tabuthema bleiben - „Raus aus der Isolation“ lautete das Motto am 1. Deutschen Patientenkongress Depression in Leipzig

Der Zuspruch bestätigt den immensen Bedarf: Rund 1.000 Personen nahmen am 1. Deutschen Patientenkongress Depression im Ge­wandhaus zu Leipzig teil. Die Veranstalter, die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und die Deutsche DepressionsLiga waren überglücklich, mit dem Angebot offen­sichtlich die richtige und notwendige Plattform zum Austausch und zur Information über den Umgang mit der Erkrankung für Betroffene und Angehörige ins Leben ge­rufen zu haben.

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Sonntag, 2. Oktober 2011

1. Deutscher Patientenkongress Depression - Viten der Protagonisten und Sprecher sowie Abstracts der Vorträge (in alphabetischer Reihenfolge)

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Sonntag, 2. Oktober 2011

Carlsson Wedemeyer-Förderpreis 2011 - Musiktherapie in der Behandlung von depressiven Jugendlichen

Im Rahmen des 1. Deutschen Patientenkongresses Depression am 2. Oktober im Gewandhaus in Leipzig wurde erstmals der mit 10.000 Euro dotierte Carlsson Wedemeyer-Förderpreis vergeben. Privatdozentin Dr. Christine Rummel-Kluge, Geschäftsführerin der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, verlieh den Preis an das Gewinnerteam der Ausschreibung, Prof. Dr. Thomas Hillecke, Prof. Dr. Franz Resch und Julian Koenig (von der Universität Heidelberg und der SRH Hochschule Heidelberg). Der Preis finanziert ein Pilotprojekt, das die Erforschung von Musiktherapie in der Behandlung von depressiven Jugendlichen ermöglicht. Damit sollen die Voraussetzungen für die Realisierung einer Therapievergleichsstudie geschaffen werden. „Mit dem Carlsson Wedemeyer-Förderpreis möchte die Stiftung Deutsche Depressionshilfe Forschungsvorhaben zur Optimierung der Versorgung depressiv erkrankter Kinder und Jugendlicher fördern“, erläutert Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. „Mit dem Antrag zur Musiktherapie bei depressiven Jugendlichen wurde die Idee des Förderpreises sehr gut umgesetzt. Zunächst soll hier ein Pilotprojekt durchgeführt werden, um dann mit den daraus resultierenden Erfahrungen eine größere Studie planen zu können. Die Wirksamkeit von Musiktherapie wurde bislang noch nicht ausreichend wissenschaftlich untersucht. Das möchten wir ändern und mit der Auswahl dieses Projektes einen Beitrag dazu leisten“, erklärt Privatdozentin Dr. Christine Rummel-Kluge, Geschäftsführerin der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

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Sonntag, 2. Oktober 2011

Fotowettbewerb „Wege aus der Depression“- Betroffene und Angehörige zeigen ihren persönlichen Weg zurück ins Leben

Der Weg aus der Depression kann sehr individuell sein. Vielfältig sind auch die Möglichkeiten, den Weg zurück ins Leben positiv zu beeinflussen. Der Fotopreis der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zeichnete drei Bilder aus, die „Wege aus der Depression“ aufzeigen. Aus insgesamt 58 Einsendungen hat die Jury zehn Bilder ausgewählt, die am 1. Deutschen Patientenkongress Depression im Foyer des Gewandhauses ausgestellt wurden. Die rund 1.000 Kongressteilnehmer bestimmten die drei Gewinnerbilder. Höhepunkt war die Ehrung der am besten bewerteten Fotografien durch den prominenten Schirmherrn der Stiftung Deutsche Depressionshilfe Harald Schmidt.

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Mittwoch, 21. September 2011

'Depression behandeln und überwinden!'

Statements der Pressekonferenz zum 8. Europäischen Depressionstag

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Mittwoch, 7. September 2011

Harald Schmidt moderiert den 1. Deutschen Patientenkongress Depression - Ein Tag gegen die Isolation, für bessere Information und nützlichen Erfahrungsaustausch

Eine Premiere der etwas anderen Art erlebt das Gewandhaus zu Leipzig am Sonntag, den 2. Oktober: Die Stiftung Deutsche Depres­sionshilfe und die Deutsche DepressionsLiga veranstalten dort den 1. Patientenkon­gress für Betroffene, deren Angehörige und alle Interessierten.

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Mittwoch, 7. September 2011

„Depression behandeln und überwinden!“

Der 8. Europäische Depressionstag – EDD (1.10.2011) steht unter dem Motto: "Depression: treat and defeat – Depression behandeln und überwinden". Die European Depression Association (EDA) und die Stiftung Deutsche Depressionshilfe möchten Sie über Vorgehens- und Lösungsansätze bei dieser Erkrankung informieren und laden Sie ein zur Pressekonferenz am 21. September 2011.

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Mittwoch, 20. Juli 2011

„Wege aus der Depression“ – Fotowettbewerb zum 1. Deutschen Patientenkongress Depression

Die Depression gehört zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. Wenn die Betroffenen eine optimale medikamentöse und/oder psychotherapeutische Versorgung erhalten, kann die Depression jedoch gut behandelt werden. Nichtsdestotrotz sind die „Wege aus der Depression“ oftmals individuell sehr verschieden – der Weg zurück ins Leben kann in vielfältiger Weise positiv beeinflusst werden. Mit dem Fotopreis der Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Ulrich Hegerl) sollen Bilder ausgezeichnet werden, die „Wege aus der Depression“ aufzeigen.

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Dienstag, 7. Juni 2011

Ausschreibung Carlsson Wedemeyer-Förderpreis 2011 der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe lobt einen Förderpreis für versorgungsnahe Forschung zu Depression bei Kindern und Jugendlichen aus – Wissenschaftler können sich bis zum 20. August 2011 bewerben – Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

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Dienstag, 10. Mai 2011

Stellungnahme der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zu der Berichterstattung zum Suizid von Gunter Sachs

Die Berichterstattung über Suizide ist mit besonderer Verant­wortung verbunden, da die Gefahr des sog. „Werther-Effektes“, d.h. des Auslösens von Nachahmungssuiziden, besteht.

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Dienstag, 12. April 2011

Mehr wissen, gesünder leben: Deutsches Bündnis gegen Depression erhält Auszeichnung der Financial Times Deutschland

Mit einem Leitfaden für Ärzte, um Betroffenen und deren Angehörigen krankheitsspezifisches Wissen zu Depression zu vermitteln, gewinnt das Deutsche Bündnis gegen Depression in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse erstmalig beim Ideenpark Gesundheitswirtschaft der Financial Times Deutschland.

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Mittwoch, 13. Oktober 2010

Statements der Pressekonferenz zum 7. Europäischen Depressionstag

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Montag, 2. November 2009

Erkennen und gemeinsam handeln: Auftakt des Aktionsnetzes Depression am Arbeitsplatz

Am 30. Oktober 2009 fand die Auftaktveranstaltung des „Aktionsnetzes Depression am Arbeitsplatz“ in Leipzig statt. Aus ganz Deutschland kamen 36 Vertreter des betrieblichen Gesundheitsmanagements aus den verschiedensten Branchen zusammen, um Lösungsansätze und moderne Strategien gegen die allgemein steigende Zahl psychisch erkrankter Arbeitnehmer vorzustellen und zu diskutieren.

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Montag, 26. Oktober 2009

Pressekonferenz „Depressionen besser behandeln“

Anläßlich des Symposiums "Vom Kompetenznetz Depression Suizidalität zur Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Status Quo & Perspektiven" findet am 5. November 2009 von 11:00 bis 11:45 Uhr eine Pressekonferenz, moderiert von Dr. Marianne Koch, statt. Gesprächspartner werden Herr Prof. Dr. U. Hegerl, Dr. Hans-Peter Unger, Dr. Nico Niedermeyer sein.

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Mittwoch, 14. Oktober 2009

Beiträge der Pressekonferenz: Depression am Arbeitsplatz

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Donnerstag, 10. September 2009

Europäischer Depressionstag - Pressekonferenz und Presseintensivseminar am 14. Oktober 2009 in Berlin

Anlässlich des 6. Europäischen Depressionstages am 17. Oktober 2009 lädt die European Depression Association in Kooperation mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zu einer Pressekonferenz und einem Presseintensiv-Seminar ein. Thema: Krise am Arbeitsplatz und Depression – Was können wir tun?

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Dienstag, 28. April 2009

Stiftung Deutsche Depressionshilfe schreibt erstmals Forschungspreis aus

Der Forschungspreis der Stiftung Deutsche Depressionshilfe wird im Jahr 2009 zum ersten Mal ausgelobt. Ausgezeichnet werden sollen innovativ-wegweisende wissenschaftliche Arbeiten aus der neurobiologischen und psychosozialen, versorgungsnahen Forschung zu depressiven Erkrankungen. Der Forschungspreis ist mit 5.000 Euro dotiert.

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Freitag, 3. April 2009

Steigende Bedeutung von Online-Diskussionsforum für depressiv Erkrankte

Studie der Universität Leipzig zur Nutzungsweise von Selbsthilfeangeboten im Internet zeigt, dass Internetforen von depressiv Erkrankten intensiv und parallel zur professionellen Behandlung genutzt werden.

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Montag, 16. März 2009

Stellungnahme: Drastische Kürzung der Vergütung niedergelassener Nervenärzte führt zu weiterer Diskriminierung psychisch kranker Patienten

Die im Rahmen des Gesundheitsfonds neu festgelegte - erheblich niedrigere - Vergütung für niedergelassene Nervenärzte und Psychiater hat fatale Folgen für die ambulante Grundversorgung psychisch kranker Menschen.

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Dienstag, 7. Oktober 2008

Nur schlecht drauf - oder schon depressiv?

Nur schlecht drauf - oder schon depressiv?

Trauer bei Verlusterlebnissen oder eine depressive Stimmung bei schwierigen Lebensumständen gehören zum normalen Auf und Ab des Lebens und stellen eine gesunde Reaktion auf die manchmal bitteren Seiten des Lebens dar. Doch wo hört die depressive Verstimmung auf, und wo fängt eine behandlungsbedürftige Depression an?
Ein Interview mit Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, anlässlich des Internationalen Tages der psychischen Gesundheit am 10. Oktober 2008.

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Dienstag, 2. September 2008

Weltsuizidpräventionstag 2008: Mehr Prävention und Aufmerksamkeit für das Tabuthema Suizid

Fast 10.000 Menschen nehmen sich jedes Jahr in Deutschland das Leben. Das sind deutlich mehr als durch Verkehrsunfälle, Drogenmissbrauch, Gewaltverbrechen und Aids zusammen sterben. 90 Prozent aller Suizide (Selbsttötungen) stehen in Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung, meist einer Depression. Wird diese rechtzeitig erkannt und behandelt, kann in der Regel auch ein Suizid verhindert werden. Darauf verweist die Stiftung Deutsche Depressionshilfe anlässlich des World Suicide Prevention Days am 10. September 2008.

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Mittwoch, 11. Juni 2008

Stiftung Deutsche Depressionshilfe gegründet - Harald Schmidt ist Schirmherr

Stiftung Deutsche Depressionshilfe gegründet - Harald Schmidt ist Schirmherr

Sie ist eine der größten Volkskrankheiten: Etwa fünf Prozent der deutschen Bevölkerung leiden akut an einer behandlungsbedürftigen Depression. Obwohl es wirksame Therapien gibt, wird die Krankheit Depression häufig zu spät erkannt und oft nicht konsequent behandelt. Die Folgen sind lebensbedrohlich: Der mit der Krankheit einhergehende Leidensdruck ist so groß, dass viele Betroffene versuchen, sich das Leben zu nehmen.  sie sich das Leben nehmen. Der Großteil der jährlich 10.000 Suizide (Selbsttötungen) in Deutschland erfolgt im Rahmen depressiver Erkrankungen. Um die Situation depressiv erkrankter Menschen zu verbessern, wurde nun die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ins Leben gerufen. Auf einer Pressekonferenz wurde sie heute der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Donnerstag, 15. Mai 2008

Was hat Harald Schmidt mit Depression zu tun?

Gründung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe - Einladung zur Pressekonferenz
am Mittwoch, den 11. Juni 2008, 11-12 Uhr
Hotel Aquino - Tagungszentrum Katholische Akademie
Hannoversche Straße 5b
10115 Berlin-Mitte

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