EINLADUNG

AGENDA


Kontakt

ZORN Communications
Tel: 08677 7049503
eMail: info@zorn-communications.com

 


Montag, 26. Oktober 2009

Anläßlich des Symposiums "Vom Kompetenznetz Depression Suizidalität zur Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Status Quo & Perspektiven" findet am 5. November 2009 von 11:00 bis 11:45 Uhr eine Pressekonferenz, moderiert von Dr. Marianne Koch, statt. Gesprächspartner werden Herr Prof. Dr. U. Hegerl, Dr. Hans-Peter Unger, Dr. Nico Niedermeyer sein.

Einladung zur Pressekonferenz
Depressionen gehören zu den häufigsten und vor allem unterschätzten Krankheiten. Warum nur eine Minderheit der Betroffenen optimal behandelt wird und was dagegen getan werden kann, ist Thema der

Pressekonferenz „Depressionen besser behandeln“
München, 5. November 2009, 11.00-11.45 Uhr,
Bibliothek der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie,
Ludwig-Maximilians-Universität München, Nussbaumstraße 7, 2. Stock
Moderation: Dr. Marianne Koch

zu der Sie herzlich eingeladen sind. Im Mittelpunkt der Pressekonferenz steht die zukünftige Arbeit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

 

Programm:
Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Perspektiven und Ziele
Professor Dr. Ulrich Hegerl, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Leipzig

Bevor der Job krank macht: Aktionsnetz Depression am Arbeitsplatz
Dr. Hans Peter Unger, Chefarzt der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie der ASKLEPIOS Klinik Harburg, Hamburg

Depressionen – Möglichkeiten und Grenzen der Online-Selbsthilfe
Dr. Nico Niedermeier, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Moderator des Online-Forums der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, München

Im Anschluss an diese Veranstaltung laden wir Sie zu einem Imbiss ein. Bitte teilen Sie uns via eMail bis zum 29. Oktober 2009 mit, ob Sie an der Pressekonferenz teilnehmen werden.

 

Weitere Informationen und Anmeldung:
ZORN Communications
Fon 08677 7049503
eMail info@zorn-communications.com


vorherige Meldung /nächste Meldung
Pressekonferenz „Depressionen besser behandeln“