Anfang des Jahres 2010 übernahm die Stiftung Deutsche Depressionshilfe die Rechtsnachfolge des Kompenznetzes De- pression, Suizidalität.  


Publikation

Ergebnisse des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität jetzt im Schwerpunkt- heft Nervenheilkunde 4/2009.

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Der ODI-Fragebogen zur optimierten Diagnose von uni- und bipolaren Depressionen mehr 


Forschung

Versorgung verbessern

Von der großen Zahl depressiv Erkrankter erhält nur eine Minderheit eine optimale Behandlung. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Fehlende Hoffnung und mangelnde Energie der Betroffenen, um sich Hilfe zu holen, diagnostische und therapeutische Defizite auf Seiten der Ärzte, sowohl Unterschätzung der Schwere als auch Stigmatisierung der Erkrankung. Dem möchte die Stiftung Deutsche Depressionshilfe entgegenwirken.

 

 

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