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Harald Schmidt,
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Stiftung Deutsche
Depressionshilfe

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1. Deutscher Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige (02. Oktober 2011 / Leipzig)

1. Deutscher Patientenkongress Depression in Leipzig - Depression darf kein Tabuthema bleiben

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Depression darf kein Tabuthema bleiben - „Raus aus der Isolation“ lautete das Motto am 1. Deutschen Patientenkongress Depression in Leipzig

Leipzig, 2. Oktober 2011 – Der Zuspruch bestätigt den immensen Bedarf: Rund 1.000 Personen nahmen am 1. Deutschen Patientenkongress Depression im Gewandhaus zu Leipzig teil. Die Veranstalter, die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und die Deutsche DepressionsLiga waren überglücklich, mit dem Angebot offensichtlich die richtige und notwendige Plattform zum Austausch und zur Information über den Umgang mit der Erkrankung für Betroffene und Angehörige ins Leben gerufen zu haben.

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Harald Schmidt, Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Foto: Alexander Schmidt / punctum)

 


1. Deutscher Patientenkongress Depression im Gewandhaus zu Leipzig (Foto: Alexander Schmidt / punctum)

 

1. Deutscher Patientenkongress Depression im Gewandhaus zu Leipzig (Foto: Alexander Schmidt / punctum)

 

Die Podiumsdiskussion (v.l.n.r.): Priv.-Doz. Dr. Christine Rummel-Kluge, Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Eva Straub, Harald Schmidt, John P. Kummer, Prof. Dr. Dr. Helmut Remschmidt, Thomas Müller-Rörich, Dr. Nico Niedermeier (Foto: Alexander Schmidt / punctum)

 


 

1. Deutscher Patientenkongress Depression - Viten der Protagonisten und Sprecher sowie Abstracts der Vorträge (in alphabetischer Reihenfolge)

Leipzig, 2. Oktober 2011

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Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Foto: Alexander Schmidt / punctum)

 

Thomas Müller-Rörich, 1. Vorsitzender Deutsche DepressionsLiga / Vorstand Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Foto: Alexander Schmidt / punctum)

 


 

Carlsson Wedemeyer-Förderpreis 2011 - Musiktherapie in der Behandlung von depressiven Jugendlichen

Leipzig, 2. Oktober 2011 – Im Rahmen des 1. Deutschen Patientenkongresses Depression am 2. Oktober im Gewandhaus in Leipzig wurde erstmals der mit 10.000 Euro dotierte Carlsson Wedemeyer-Förderpreis vergeben. Privatdozentin Dr. Christine Rummel-Kluge, Geschäftsführerin der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, verlieh den Preis an das Gewinnerteam der Ausschreibung, Prof. Dr. Thomas Hillecke, Prof. Dr. Franz Resch und Julian Koenig (von der Universität Heidelberg und der SRH Hochschule Heidelberg). Der Preis finanziert ein Pilotprojekt, das die Erforschung von Musiktherapie in der Behandlung von depressiven Jugendlichen ermöglicht. Damit sollen die Voraussetzungen für die Realisierung einer Therapievergleichsstudie geschaffen werden. „Mit dem Carlsson Wedemeyer-Förderpreis möchte die Stiftung Deutsche Depressionshilfe Forschungsvorhaben zur Optimierung der Versorgung depressiv erkrankter Kinder und Jugendlicher fördern“, erläutert Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. „Mit dem Antrag zur Musiktherapie bei depressiven Jugendlichen wurde die Idee des Förderpreises sehr gut umgesetzt. Zunächst soll hier ein Pilotprojekt durchgeführt werden, um dann mit den daraus resultierenden Erfahrungen eine größere Studie planen zu können. Die Wirksamkeit von Musiktherapie wurde bislang noch nicht ausreichend wissenschaftlich untersucht. Das möchten wir ändern und mit der Auswahl dieses Projektes einen Beitrag dazu leisten“, erklärt Privatdozentin Dr. Christine Rummel-Kluge, Geschäftsführerin der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

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Preisverleihung Carlsson Wedemeyer-Förderpreis (v.l.n.r.): Harald Schmidt, Prof. Dr. Thomas Hillecke, Priv.-Doz. Dr. Christine Rummel-Kluge, Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Julian Koenig, David Kierspel (Foto: Alexander Schmidt / punctum)

 


 

Fotowettbewerb „Wege aus der Depression“- Betroffene und Angehörige zeigen ihren persönlichen Weg zurück ins Leben

Leipzig, 2. Oktober 2011 – Der Weg aus der Depression kann sehr individuell sein. Vielfältig sind auch die Möglichkeiten, den Weg zurück ins Leben positiv zu beeinflussen. Der Fotopreis der Stiftung Deutsche Depressionshilfe zeichnete drei Bilder aus, die „Wege aus der Depression“ aufzeigen. Aus insgesamt 58 Einsendungen hat die Jury zehn Bilder ausgewählt, die am 1. Deutschen Patientenkongress Depression im Foyer des Gewandhauses ausgestellt wurden. Die rund 1.000 Kongressteilnehmer bestimmten die drei Gewinnerbilder. Höhepunkt war die Ehrung der am besten bewerteten Fotografien durch den prominenten Schirmherrn der Stiftung Deutsche Depressionshilfe Harald Schmidt.

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Fotowettbewerb "Wege aus der Depression" (Foto: Alexander Schmidt / punctum)

 

 

 

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