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Depression – die totgeschwiegene Volkskrankheit: Harald Schmidt und Eckart von Hirschhausen machen sich in Radiokampagne für mehr Aufklärung und Enttabuisierung stark

Montag, 4. März 2013

Depression – die totgeschwiegene Volkskrankheit: Harald Schmidt und Eckart von Hirschhausen machen sich in Radiokampagne für mehr Aufklärung und Enttabuisierung stark

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe hat mit Unterstützung von Harald Schmidt und Eckart von Hirschhausen eine neue Radiospot-Serie produziert, die für mehr Aufklärung rund um die unterschätzte und tabuisierte Volkskrankheit Depression sorgen soll.

Leipzig, 4. März 2013 – Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe hat mit Unterstützung von Harald Schmidt und Eckart von Hirschhausen eine neue Radiospot-Serie produziert, die für mehr Aufklärung rund um die unterschätzte und tabuisierte Volkskrankheit Depression sorgen soll.

In drei Spotmotiven weisen Harald Schmidt und Eckart von Hirschhausen zunächst auf die kostenfreie Web-Informationsplattform der Stiftung hin, auf der sich Betroffene, Angehörige, Fachleute und Interessierte in einem moderierten Diskussionsforum auch direkt austauschen können. Im zweiten Flight steht die Ankündigung des „2. Deutschen Patientenkongresses Depression“ am 1. September im Gewandhaus zu Leipzig im Fokus. Diese deutschlandweit einzigartige Veranstaltung zog bei der Premiere 2011 bereits mehr als 1.000 Betroffene und Fachleute aus ganz Deutschland ins Leipziger Gewandhaus. Moderiert wird der Kongress vom Stiftungs-Schirmherrn Harald Schmidt.

„Depression ist eine Krankheit ohne Lobby und alles andere als lustig. Je mehr jeder einzelne über die Krankheit weiß, umso besser kann er damit umgehen“, begründet Harald Schmidt sein Engagement.

Auch Dr. Eckart von Hirschhausen will Betroffenen Mut machen und zu mehr Verständnis beitragen: „Depression ist keine Charakterschwäche, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung, die gut zu behandeln ist!“

Die unabhängige und gemeinnützige Stiftung Deutsche Depressionshilfe macht es sich seit mehr als fünf Jahren zur Aufgabe, Depressionen zu erforschen, Wissen weiter zu geben und Betroffenen zu einer besseren Behandlung sowie mehr Akzeptanz in der Gesellschaft zu verhelfen. Stiftungs-Vorstand Prof. Dr. Ulrich Hegerl: „Fehlendes Wissen in der Bevölkerung führt zu Angst und Stigmatisierung.“ Dabei ist die Depression eine der häufigsten Volkskrankheiten und kann jeden treffen. Jeder zweite Deutsche hat mindestens ein Mal in seinem Leben mit Depressionen zu tun – als Betroffener oder Angehöriger.

„Unsere neuen Spots wollen durch Aufklärung letztlich auch Leben retten: Die große Mehrheit der jährlich 10.000 Suizide und 150.000 Suizidversuche in Deutschland gehen auf nicht optimal behandelte Depressionen zurück – aufgrund von mangelndem Wissen aber auch von Scham. Mit Hilfe der Kampagne und unseres Patientenkongresses geben wir den derzeit mehr als vier Millionen Depressionskranken in Deutschland, zu deren Krankheitsbild eher der Rückzug aus Leben und Gesellschaft gehört, eine Stimme. Wir danken an dieser Stelle allen unseren prominenten und medialen Partnern für die großartige Unterstützung“, so Prof. Ulrich Hegerl weiter, der auch die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig leitet. 

Die Social Spots stehen Medienpartnern unbegrenzt zur Verfügung, das Motiv zum Patientenkongress bis 31.8.2013.

Downloads

Spot 1: Harald Schmidt, Homepage Stiftung, 19s

Spot 2: Harald Schmidt, Eckart von Hirschhausen, Homepage Stiftung, 27s

Spot 3: Harald Schmidt, 2. Deutscher Patientenkongress Depression 2013, 25s

Foto: Harald Schmidt und Dr. Eckart von Hirschhausen (480 dpi), Abdruck für redaktionelle Zwecke honorarfrei

Factsheet zu den Radio-Spots

Pressemitteilung zum Start der Socialspots als pdf

Credits Spots
Sprecher: Karsten Klaue (u. a. Bayern 3, WDR 2)
Produzent: Jan Röschmann
Rechte: unbegrenzt für Spots Homepage. Ausstrahlung bis 31.08.2013 für Spot „Patientenkongress“





Depression – die totgeschwiegene Volkskrankheit: Harald Schmidt und Eckart von Hirschhausen machen sich in Radiokampagne für mehr Aufklärung und Enttabuisierung stark