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Unser Schirmherr

Harald Schmidt

Vier Millionen Depressive
in Deutschland –
das kann nicht nur am Fernsehprogramm liegen!...

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Nachrichten


Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Willkommen bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Willkommen bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Depressionen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankunge. Jeder fünfte Bundesbürger erkrankt ein Mal im Leben an einer Depression. Insgesamt leiden in Deutschland derzeit ca. vier Millionen Menschen an einer behandlungsbedürftigen Depression, von der allerdings nur eine Minderheit eine optimale Behandlung erhält. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe wendet sich mit Ihren Tätigkeiten an Betroffene, Angehörige und andere Interessierte. Depression erforschen - Betroffenen helfen - Wissen weitergeben sind unsere Ziele. Bitte beachten Sie: im Fall einer Erkrankung oder des Verdachts auf eine Depression ist das Gespräch mit einem Arzt / Psychologen unverzichtbar.

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe bietet über ihre Onlineforen Hilfe für Erwachsene und junge Menschen an. 

Unser Info-Telefon Depression ist unter der Rufnummer 0800 33 44 533 erreichbar. Die Sprechzeiten sind am Montag, Dienstag und  Donnerstag von
13 bis 17 Uhr sowie am Mittwoch und Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr.

 

 

Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

Aktuelles aus der Stiftung Deutsche Depressionshilfe:



Mittwoch, 20. Mai 2015

Newsletter Mai 2015

In unserem aktuellen Newsletter informieren wir Sie u.a. über den „2. Deutschen Medienpreis Depressionshilfe", unsere sonnige Mitmachaktion „Fields for Hope“ sowie die Gründung eines neuen Bündnisses gegen Depression in Saalfeld-Rudolstadt.

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Montag, 11. Mai 2015

Medienpreis der Stiftung Deutsche Depressionshilfe geht in die 2. Runde

Medienpreis der Stiftung Deutsche Depressionshilfe geht in die 2. Runde

Experten-Jury um Harald Schmidt würdigt erneut Journalisten, die sich in hervorragender Weise mit der Erkrankung Depression auseinandersetzen / Einreichungen ab sofort möglich

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Donnerstag, 9. April 2015

Statement zum Amokflug und Gefahren der Medienberichterstattung: Prof. Hegerl im aktuellen SPIEGEL-Interview

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Prof. Dr. Ulrich Hegerl, nimmt in der aktuellen Printausgabe des SPIEGEL Stellung zur Medienberichterstattung rund um den Amok-Flug des Germanwings-Piloten und die damit verbunden Gefahren: "Wenn durch Lockerung der Schweigepflicht und andere Stigma verstärkende Reaktionen die Kranken wieder mehr Ängste haben, sich Ärzten gegenüber zu öffnen, so erreichen wir das Gegenteil von dem, was wir möchten. Und zwar mehr anstatt weniger tragische Todesfälle“, so Prof. Hegerl  im SPIEGEL-Gespräch zu den Diskussionen, die nach dem Bekanntwerden der depressiven Erkrankung von Andreas L. in vielen Medien geführt werden.

download Die komplette Stellungnahme zum Herunterladen (0,05 MB)

Donnerstag, 16. April 2015

Newsletter April 2015

In unserem aktuellen Newsletter informieren wir Sie u.a. über den Anmeldestart des 3. Deutschen Patientenkongresses Depression für Betroffene und Angehörige sowie aktuelle Veranstaltungen aus den Regionen.

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Dienstag, 7. April 2015

Anmeldestart zum 3. Deutschen Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige

Heute startet die Anmeldung zu unserem 3. Deutschen Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige. Der Kongress bietet Vorträge, Workshops und viele Informationsmöglichkeiten zu Depression und das erstmalig an zwei Tagen. Am 12. und 13. September 2015 laden wir gemeinsam mit der Deutschen DepressionLiga in das Gewandhaus zu Leipzig ein.  Wir freuen uns besonders, dass wir für die Moderation erneut den Schirmherrn unserer Stiftung, Herrn Harald Schmidt, gewinnen konnten. 

Hier geht es direkt zum Anmeldeformular. Weitere Informationen zum Programm und zu den Workshops gibt es hier.


 

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Weitere Meldungen

Aktuelles aus den regionalen Bündnissen gegen Depression:


Mittwoch, 6. Mai 2015

5. Lauf gegen Depression Groß-Gerau

Das Bündnis gegen Depression im Kreis Groß-Gerau und die Abteilung Langstreckenlauf des Turnvereins 1846 e.V. Groß-Gerau laden zum "5.Lauf gegen Depression" ein: Am Sonntag, den 31.Juni 2015, startet der Lauf um 11.30 Uhr  in der Grünanlage Fasanerie in Groß-Gerau. Bei dem Laufevent ohne Wettkampfcharakter gibt es eine Rundstrecke von ca. 1,5 Kilometer welche beliebig oft und in einem beliebigen Tempo gelaufen bzw. gewalkt werden kann. Im Anschluss an den Lauf findet in Schloss Dornberg ein „Läufer-Fest gegen Depression“ (auch für Nichtläufer) statt welches ein attraktives Programm bietet, inkl. Live-Musik, Infoständen und dem Spielmobil des Kinderschutzbundes Ried. Für Essen und Trinken ist ebenfalls gesorgt. Für interessierte Läufer geht es hier direkt zur Online-Anmeldung.


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Mittwoch, 29. April 2015

InTakt: Benefizkonzert des Leipziger Bündnis gegen Depression e.V.

Unter dem Motto „InTakt“ lädt das Leipziger Bündnis gegen Depression e.V. am 27.06.2015 zu einem musikalisch vielfältigem Benefizkonzert ein: Gemeinsam werden die vier Leipziger Bands Kids & Beards, Pazifik Adé, Raging Rabbit und Friday in June für den guten Zweck rocken. Unterstützt werden die vier Hauptakteure durch die Hip Hop – Formation 8ZWO7 und die Synthie-Popper von Next week. Neben dem Konzert gibt es noch zahlreiche Informationsmöglichkeiten rund um die Arbeit des „Leipziger Bündnis gegen Depression“. Der Erlös des Konzerts kommt der Arbeit des Bündnisses zu Gute. Das Konzert findet im Halle 5 e.V. (Windscheidstraße 51, 04277 Leipzig) statt, Beginn ist 19.00 Uhr.

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Mittwoch, 22. April 2015

Wanderausstellung 'Wege aus der Depression': Vernissage in Tübingen

Heute wurde im Landratsamt Tübingen die Fotoausstellung "Wege aus der Depression" feierlich eröffnet: Die Wanderausstellung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe wird seit mehreren Jahren regelmäßig in ganz Deutschland gezeigt. Anlass für die Ausstellung in Tübingen ist das 10-jährige Jubiläum des Bündnisses gegen Depression Neckar-Alb. Die Bilder sind noch bis zum 13. Mai im Landratsamt zu sehen (Wilhelm Keil-Straße, 72072 Tübingen). Weitere Informationen

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Donnerstag, 9. April 2015

Burnout vs. Depression: Volkskrankheit oder Modediagnose?

Das 19. Berliner Kolloquium der Daimler und Benz Siftung bringt zur aktuellen Kontroverse „Burnout vs. Depression“ fachübergreifend Experten aus Wissenschaft und Forschung, Politik, Medizin und Wirtschaft zusammen. Die Vorträge behandeln relevante Themen wie aktuelle Diagnosemethoden, gesundheitspolitische Fragen oder geeignete Maßnahmen in der Arbeitswelt. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 13. Mai 2015, im Langenbeck-Virchow-Haus in der Luisenstr. 58/59 in Berlin (Mitte) statt. Beginn ist um 9.30 Uhr, eine Anmeldung ist bis 7. Mai erforderlich.

download Zum Programm (0,14 MB)

Weitere Informationen und Angebote des Deutschen Bündnisses gegen Depression

Weitere Informationen und Angebote des Deutschen Bündnisses gegen Depression finden Sie unter http://www.buendnis-depression.de.



Stand: 30.04.2015

Stiftung Deutsche Depressionshilfe