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Unser Schirmherr

Harald Schmidt

Fünf Millionen Depressive
in Deutschland –
das kann nicht nur am Fernsehprogramm liegen!...

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Nachrichten


Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Willkommen bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Willkommen bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Depressionen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. Jeder fünfte Bundesbürger erkrankt ein Mal im Leben an einer Depression. Insgesamt erkranken in Deutschland ca. 4,9 Mio. Menschen jedes Jahr an einer behandlungsbedürftigen, unipolaren Depression, von der allerdings nur eine Minderheit eine optimale Behandlung erhält. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe wendet sich mit Ihren Tätigkeiten an Betroffene, Angehörige und andere Interessierte. Depression erforschen - Betroffenen helfen - Wissen weitergeben sind unsere Ziele. Bitte beachten Sie: im Fall einer Erkrankung oder des Verdachts auf eine Depression ist das Gespräch mit einem Arzt / Psychologen unverzichtbar.

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe bietet über ihre Onlineforen Hilfe für Erwachsene und junge Menschen an. 

Unser Info-Telefon Depression ist unter der Rufnummer 0800 33 44 533 erreichbar. Die Sprechzeiten sind am Montag, Dienstag und  Donnerstag von
13 bis 17 Uhr sowie am Mittwoch und Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr.


Aktuelles aus der Stiftung Deutsche Depressionshilfe:



Freitag, 21. August 2015

Pressemitteilung: Studie - Berichterstattung zu Enke-Suizid sensibilisiert Deutsche für Depression

Täglich fast 30 Suizide in Deutschland - weitere Aufklärungsarbeit nach Germanwings-Absturz nötig
Die Berichterstattung über den Suizid des Nationaltorhüters Robert Enke hat das Stigma gegenüber der Erkrankung Depression positiv beeinflusst. Die Deutschen sind seitdem eher bereit, bei Depression professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dies zeigen Bevölkerungsumfragen im Rahmen eines internationalen Forschungsprojektes zur Aufklärung über Depression und Suizidprävention (Optimising suicide prevention programmes and their implementation in Europe, kurz: OSPI-Europe) unter Leitung von Professor Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Leipzig.

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Freitag, 14. August 2015

Newsletter August 2015

In unserem aktuellen Newsletter informieren wir Sie u.a. über unseren neuen Botschafter für das Jugendforum FIDEO, den Schauspieler Jörn Schlönvoigt sowie spannende Veranstaltungen aus den Regionen. Und nicht vergessen: Am 12. und 13. September findet der 3. Deutsche Patientenkongress Depression in Leipzig statt – melden Sie sich am besten noch heute an!

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Freitag, 14. August 2015

Deutsche Übersetzung des ersten WHO-Reports zur Suizidprävention

Deutsche Übersetzung des ersten WHO-Reports zur Suizidprävention

Der im Herbst 2014 von der WHO veröffentlichte Bericht „Suizidprävention: Eine globale Herausforderung“ ist der erste umfassende Bericht der Weltgesundheitsorganisation zu dem Thema. Ziel des Reports ist es, das Bewusstsein in der Öffentlichkeit und bei Mitarbeitern und Entscheidern im Versorgungssystem zu erhöhen, um der Suizidprävention eine höhere Priorität in der globalen gesundheitspolitischen Diskussion zu verschaffen. Außerdem soll der Bericht helfen, weltweit umfassendere Suizidpräventionsstrategien zu entwickeln. Der WHO-Report liefert eine globale Wissensbasis zu Suiziden und Suizidversuchen sowie umsetzbare Schritte für Länder auf der Grundlage ihrer derzeitigen Ressourcen, in der Suizidprävention voranzukommen. Auf Anregung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und ihres europäischen Partners EAAD (European Alliance Against Depression) ist nun in enger Zusammenarbeit mit der WHO eine deutsche Fassung entstanden.

download Kurzfassung des WHO-Reports (0,19 MB)

Mittwoch, 12. August 2015

2. Deutscher Medienpreis Depressionshilfe mit Einreichungsrekord und ausgezeichneter Qualität

Zehn herausragende Beiträge aus Print, Radio und TV stehen in der Endrunde des Deutschen Medienpreises Depressionshilfe. Die hochkarätige Jury unter Vorsitz des Stiftungs-Schirmherrn Harald Schmidt hat aus 68 Einreichungen medienübergreifend zehn Nominierte benannt, aus denen nun die Finalisten gekürt werden. Nach dem Premierenjahr mit 53 Einreichungen in 2013 verzeichnet der Medienpreis damit einen deutlichen Anstieg der Bewerbungen um 28 Prozent. Die Gewinner werden im Rahmen des 3. Deutschen Patientenkongresses Depression am 12. September von Harald Schmidt in Anwesenheit weiterer Jurymitglieder ausgezeichnet.

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Mittwoch, 12. August 2015

Start der „GET UP“-Studie: Teilnehmer gesucht

Start der „GET UP“-Studie: Teilnehmer gesucht

Ein Großteil depressiv erkrankter Menschen leidet unter Schlafstörungen. Oft fühlen sich die Betroffenen am nächsten Tag erschöpft und neigen dazu, früher ins Bett zu gehen, länger liegen zu bleiben und sich auch tagsüber hinzulegen – immer in der Hoffnung, wieder zu Kräften zu kommen. Meist ist das Gegenteil der Fall: Die Inaktivität führt häufig zu weiterer Stimmungsverschlechterung. Deshalb ist es empfehlenswert, trotz der gefühlten Erschöpfung den Tag aktiv außerhalb des Bettes zu verbringen. In der von der Deutschen Bahn Stiftung unterstützten "GET UP"-Studie soll deshalb die Wirksamkeit und Verträglichkeit einer kontinuierlichen leichten Bettzeitverkürzung wissenschaftlich untersucht und mit einem klassischen Entspannungstraining verglichen werden. Sowohl Entspannungstraining als auch Bettzeitverkürzung können im Selbstmanagement zuhause durchgeführt werden. Die Teilnehmer werden dabei von einer an unserem Forschungszentrum Depression entwickelten App unterstützt. Für die Studie suchen wir Teilnehmer, die aktuell von leichten Depressionen betroffen sind und Bettzeiten über neun Stunden pro Tag aufweisen. Details zur Studie und einen Selbsttest, ob die Studie zu Ihnen passt, finden Sie hier.

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Weitere Meldungen

Aktuelles aus den regionalen Bündnissen gegen Depression:


Freitag, 21. August 2015

Münchner Bündnis gegen Depression lädt zum Vortrag „Stigma Depression?!“

Am Donnerstag, den 17. September 2015, lädt das Münchner Bündnis gegen Depression zum Vortrag „Stigma Depression?!“ mit anschließender Diskussion ein. Der Autor Professor Dr. Asmus Finzen berichtet über die aktuelle Realität depressiv erkrankter Menschen nach der Germanwings-Katastrophe und der medialen Diskussion über Berufsverbote für depressiv Erkrankte und zeigt auf, wie Betroffene und Angehörige mit den Vorurteilen und Schuldzuweisungen umgehen können. Veranstaltungsort ist das Haus des Stiftens in der Landshuter Allee 11 in München. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr und kostet 6 Euro Eintritt, Bündnis-Mitglieder sind frei. Weitere Informationen gibt es hier.

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Dienstag, 18. August 2015

Infoabend zu „Depression am Arbeitsplatz“ in Wuppertal: „Burnout klingt einfach besser…“

Das Bündnis gegen Depression Wuppertal bietet am 18. September 2015 einen Informationsabend über den Umgang mit depressiven Erkrankungen in der Arbeitswelt an: Neben Informationen über Krankheitsbild und Behandlungsmöglichkeiten gibt es auch Wissenswertes zur Früherkennung am Arbeitsplatz, zum Umgang mit potenziell Betroffenen sowie den Grundlagen der beruflichen Ein- bzw. Wiedereingliederung plus verfügbarer Hilfsangebote. Außerdem berichten Betroffene, Arbeitgeber sowie Ärzte und Psychologen von ihren Erfahrungen. Auf die Besucher warten zwei Vorträge mit Diskussionsmöglichkeiten sowie eine Infostraße mit Ansprechpartnern. Der Infotag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wuppertal 24h live“ in der Volkshochschule Wuppertal statt (Auer Schulstr. 20), Beginn ist 16.30 Uhr. Weitere Hinweise zum Programm finden Sie hier.

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Dienstag, 18. August 2015

Nürnberger Bündnis: Neue Laufgruppe für Menschen mit Depression

Das Nürnberger Bündnis gegen Depression plant ab dem 3. September eine neue Laufgruppe für Menschen mit Depression: Jeweils donnerstags von 16.30 bis 17.30 Uhr können interessierte Teilnehmer ihre Laufschuhe anziehen und in der Gruppe das sanfte und ausdauernde Laufen kennenlernen. Treffpunkt ist der Eingang des Westbades in Nürnberg in der Wiesentalstr. 41. Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

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Weitere Informationen und Angebote des Deutschen Bündnisses gegen Depression

Weitere Informationen und Angebote des Deutschen Bündnisses gegen Depression finden Sie unter http://www.buendnis-depression.de.



Stand: 21.08.2015

Stiftung Deutsche Depressionshilfe